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René Müller

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Evangelische VolksparteiEVP
Grosser RatOberland

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Party
Evangelische VolksparteiSource: EVP
Parliamentary group
EVP
Parliament
Grosser Rat
Electoral district
Oberland
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Personal
Gender
Male
Born
1968
Occupation
Eidg. dipl. Hotelier HF
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Adelboden
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BE
Source updated
06.07.2026
Record updated
06.07.2026
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14.08.2025
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  1. Speech
    Grosser Rat
    René Müller, Adelboden (EVP), Fraktionssprecher. Ich gebe auch gerne am Anfang meine Interessenbindung bekannt. Ich bin Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Adelboden AG und Vizepräsident der Bergbahnen Adelboden-Lenk AG und aktiver Touristiker aus Adelboden.

    Die EVP-Fraktion unterstützt diese Motion weitgehend, weil sie ein reales und drängendes Problem adressiert. Touristische Modernisierungsprojekte im Kanton Bern kommen zu langsam voran, aber unser Tourismus ist wichtig, und es kann nicht sein, dass wir uns von anderen Kantonen, die hier die Prioritäten anders setzen, überholen lassen.

    Meine Vorredner haben sehr vieles schon gesagt, darum gehe ich nicht mehr auf alle Punkte ein. Wir wollen ja schliesslich alle am Dienstag nicht noch einmal kommen.

    Bürokratische, unkontrollierte Verfahren, fehlende Fristen führen dazu, dass ganz viele Investitionen im Berner Oberland, aber auch im ganzen Kanton blockiert werden. Vielleicht ein paar Beispiele. Es kann doch nicht sein, dass man für den Bau eines Kinder-Pumptracks auf einer bestehenden Pistenfahrzeug-Garage eine neue ÜO machen muss, nur weil es nicht zonenkonform sein soll. Oder wenn man, Willy Schranz hat es schon angetönt, neben einem bestehenden Restaurant, das jetzt schon einen alten Spielplatz hat, einen neuen machen möchte, wird für diesen wieder eine neue ÜO verlangt. Oder Voranfragen können mehrere Wochen dauern, bis überhaupt geklärt ist, ob der Kanton oder eben doch der Bund zuständig ist.

    Wie gesagt, ich möchte etwas abkürzen. Ersatzanlagen werden um Jahre verzögert. Investitionen, ich habe es schon gesagt, stehen bereit, können aber nicht ausgelöst werden. Das ist weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll, denn Neubauten und Ersatzneubauten sind nicht irgendwie eine neue Verschandelung von Landschaften oder plötzlich neue Energieverschwendung etc. Im Gegenteil, neue Anlagen sind energieeffizienter. Wenn wir alte Anlagen ersetzen können, ist es landschaftsschonend und oft auch besser für die Besucherlenkung in den Regionen.

    Zu den einzelnen Punkten der Motion. Zur Ziffer 1: Eine übergeordnete Strategie existiert – ja. Aber sie beantwortet eben nicht alle Fragen zur Vereinfachung. Wir von der EVP-Fraktion unterstützen darum die Annahme, bestreiten aber die Abschreibung.

    Zur Ziff. 2: Die Vereinfachungen in touristischen Kerngebieten sind sinnvoll. Die bestehenden Intensiverholungsgebiete funktionieren, aber die Praxis zeigt: Für Modernisierungen braucht es auch dort mehr Verbindlichkeit und weniger Hürden. Deshalb stimmen wir auch dem zu.

    Ziff. 3 und 4: Ja, der Kanton ist an das Bundesrecht gebunden, aber wir müssen doch alles tun, um innerhalb des Rahmens, der im Kanton möglich ist, proaktiv zu werden. Wir bedauern, dass der Regierungsrat keinen zusätzlichen Handlungsspielraum sieht. Der EVP-Fraktion liegt es natürlich fern, Umweltverträglichkeitsprüfungen und solche Sachen abzuschaffen, wenn sie wirklich nötig sind. Aber es gibt vielleicht Möglichkeiten und Spielraum, die hier besser genutzt werden. Deshalb nehmen wir diese Ziffern grossmehrheitlich an.

    Die Koordination zwischen Bund und Kanton ist oft langsam und zu wenig koordiniert. Darum nehmen wir auch die Ziff. 5 an.

    Ziff. 6 und 7: Abläufe und Fristen sind zentral. Der Regierungsrat will das im Postulat umsetzen. Das unterstützen wir ausdrücklich.

    Zum Schluss. Die EVP ist überzeugt: Wer nachhaltigen Tourismus will, muss Modernisierungen erleichtern, besonders auch angesichts der aktuellen Debatte zur Stärkung der Sommernutzung im Hinblick auf unsere Klimaveränderungen. Hier können wir nicht warten. Die Projekte, die wir haben, die ökologische Verbesserungen bringen, können wir nicht jahrelang blockieren. Die Motion geht in die richtige Richtung. Schaffen wir Planungssicherheit, stärken wir die Wertschöpfung in unserer Region. Deshalb wird die EVP diese Motion grossmehrheitlich unterstützen. Danke vielmals.

  2. Speech
    Grosser Rat
    René Müller, Adelboden (EVP), Fraktionssprecher. Ich gebe auch gerne am Anfang meine Interessenbindung bekannt. Ich bin Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Adelboden AG und Vizepräsident der Bergbahnen Adelboden-Lenk AG und aktiver Touristiker aus Adelboden.

    Die EVP-Fraktion unterstützt diese Motion weitgehend, weil sie ein reales und drängendes Problem adressiert. Touristische Modernisierungsprojekte im Kanton Bern kommen zu langsam voran, aber unser Tourismus ist wichtig, und es kann nicht sein, dass wir uns von anderen Kantonen, die hier die Prioritäten anders setzen, überholen lassen.

    Meine Vorredner haben sehr vieles schon gesagt, darum gehe ich nicht mehr auf alle Punkte ein. Wir wollen ja schliesslich alle am Dienstag nicht noch einmal kommen.

    Bürokratische, unkontrollierte Verfahren, fehlende Fristen führen dazu, dass ganz viele Investitionen im Berner Oberland, aber auch im ganzen Kanton blockiert werden. Vielleicht ein paar Beispiele. Es kann doch nicht sein, dass man für den Bau eines Kinder-Pumptracks auf einer bestehenden Pistenfahrzeug-Garage eine neue ÜO machen muss, nur weil es nicht zonenkonform sein soll. Oder wenn man, Willy Schranz hat es schon angetönt, neben einem bestehenden Restaurant, das jetzt schon einen alten Spielplatz hat, einen neuen machen möchte, wird für diesen wieder eine neue ÜO verlangt. Oder Voranfragen können mehrere Wochen dauern, bis überhaupt geklärt ist, ob der Kanton oder eben doch der Bund zuständig ist.

    Wie gesagt, ich möchte etwas abkürzen. Ersatzanlagen werden um Jahre verzögert. Investitionen, ich habe es schon gesagt, stehen bereit, können aber nicht ausgelöst werden. Das ist weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll, denn Neubauten und Ersatzneubauten sind nicht irgendwie eine neue Verschandelung von Landschaften oder plötzlich neue Energieverschwendung etc. Im Gegenteil, neue Anlagen sind energieeffizienter. Wenn wir alte Anlagen ersetzen können, ist es landschaftsschonend und oft auch besser für die Besucherlenkung in den Regionen.

    Zu den einzelnen Punkten der Motion. Zur Ziffer 1: Eine übergeordnete Strategie existiert – ja. Aber sie beantwortet eben nicht alle Fragen zur Vereinfachung. Wir von der EVP-Fraktion unterstützen darum die Annahme, bestreiten aber die Abschreibung.

    Zur Ziff. 2: Die Vereinfachungen in touristischen Kerngebieten sind sinnvoll. Die bestehenden Intensiverholungsgebiete funktionieren, aber die Praxis zeigt: Für Modernisierungen braucht es auch dort mehr Verbindlichkeit und weniger Hürden. Deshalb stimmen wir auch dem zu.

    Ziff. 3 und 4: Ja, der Kanton ist an das Bundesrecht gebunden, aber wir müssen doch alles tun, um innerhalb des Rahmens, der im Kanton möglich ist, proaktiv zu werden. Wir bedauern, dass der Regierungsrat keinen zusätzlichen Handlungsspielraum sieht. Der EVP-Fraktion liegt es natürlich fern, Umweltverträglichkeitsprüfungen und solche Sachen abzuschaffen, wenn sie wirklich nötig sind. Aber es gibt vielleicht Möglichkeiten und Spielraum, die hier besser genutzt werden. Deshalb nehmen wir diese Ziffern grossmehrheitlich an.

    Die Koordination zwischen Bund und Kanton ist oft langsam und zu wenig koordiniert. Darum nehmen wir auch die Ziff. 5 an.

    Ziff. 6 und 7: Abläufe und Fristen sind zentral. Der Regierungsrat will das im Postulat umsetzen. Das unterstützen wir ausdrücklich.

    Zum Schluss. Die EVP ist überzeugt: Wer nachhaltigen Tourismus will, muss Modernisierungen erleichtern, besonders auch angesichts der aktuellen Debatte zur Stärkung der Sommernutzung im Hinblick auf unsere Klimaveränderungen. Hier können wir nicht warten. Die Projekte, die wir haben, die ökologische Verbesserungen bringen, können wir nicht jahrelang blockieren. Die Motion geht in die richtige Richtung. Schaffen wir Planungssicherheit, stärken wir die Wertschöpfung in unserer Region. Deshalb wird die EVP diese Motion grossmehrheitlich unterstützen. Danke vielmals.

  3. Speech
    Grosser Rat
    René Müller, Adelboden (EVP), Fraktionssprecher. Ich gebe auch gerne am Anfang meine Interessenbindung bekannt. Ich bin Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Adelboden AG und Vizepräsident der Bergbahnen Adelboden-Lenk AG und aktiver Touristiker aus Adelboden.

    Die EVP-Fraktion unterstützt diese Motion weitgehend, weil sie ein reales und drängendes Problem adressiert. Touristische Modernisierungsprojekte im Kanton Bern kommen zu langsam voran, aber unser Tourismus ist wichtig, und es kann nicht sein, dass wir uns von anderen Kantonen, die hier die Prioritäten anders setzen, überholen lassen.

    Meine Vorredner haben sehr vieles schon gesagt, darum gehe ich nicht mehr auf alle Punkte ein. Wir wollen ja schliesslich alle am Dienstag nicht noch einmal kommen.

    Bürokratische, unkontrollierte Verfahren, fehlende Fristen führen dazu, dass ganz viele Investitionen im Berner Oberland, aber auch im ganzen Kanton blockiert werden. Vielleicht ein paar Beispiele. Es kann doch nicht sein, dass man für den Bau eines Kinder-Pumptracks auf einer bestehenden Pistenfahrzeug-Garage eine neue ÜO machen muss, nur weil es nicht zonenkonform sein soll. Oder wenn man, Willy Schranz hat es schon angetönt, neben einem bestehenden Restaurant, das jetzt schon einen alten Spielplatz hat, einen neuen machen möchte, wird für diesen wieder eine neue ÜO verlangt. Oder Voranfragen können mehrere Wochen dauern, bis überhaupt geklärt ist, ob der Kanton oder eben doch der Bund zuständig ist.

    Wie gesagt, ich möchte etwas abkürzen. Ersatzanlagen werden um Jahre verzögert. Investitionen, ich habe es schon gesagt, stehen bereit, können aber nicht ausgelöst werden. Das ist weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll, denn Neubauten und Ersatzneubauten sind nicht irgendwie eine neue Verschandelung von Landschaften oder plötzlich neue Energieverschwendung etc. Im Gegenteil, neue Anlagen sind energieeffizienter. Wenn wir alte Anlagen ersetzen können, ist es landschaftsschonend und oft auch besser für die Besucherlenkung in den Regionen.

    Zu den einzelnen Punkten der Motion. Zur Ziffer 1: Eine übergeordnete Strategie existiert – ja. Aber sie beantwortet eben nicht alle Fragen zur Vereinfachung. Wir von der EVP-Fraktion unterstützen darum die Annahme, bestreiten aber die Abschreibung.

    Zur Ziff. 2: Die Vereinfachungen in touristischen Kerngebieten sind sinnvoll. Die bestehenden Intensiverholungsgebiete funktionieren, aber die Praxis zeigt: Für Modernisierungen braucht es auch dort mehr Verbindlichkeit und weniger Hürden. Deshalb stimmen wir auch dem zu.

    Ziff. 3 und 4: Ja, der Kanton ist an das Bundesrecht gebunden, aber wir müssen doch alles tun, um innerhalb des Rahmens, der im Kanton möglich ist, proaktiv zu werden. Wir bedauern, dass der Regierungsrat keinen zusätzlichen Handlungsspielraum sieht. Der EVP-Fraktion liegt es natürlich fern, Umweltverträglichkeitsprüfungen und solche Sachen abzuschaffen, wenn sie wirklich nötig sind. Aber es gibt vielleicht Möglichkeiten und Spielraum, die hier besser genutzt werden. Deshalb nehmen wir diese Ziffern grossmehrheitlich an.

    Die Koordination zwischen Bund und Kanton ist oft langsam und zu wenig koordiniert. Darum nehmen wir auch die Ziff. 5 an.

    Ziff. 6 und 7: Abläufe und Fristen sind zentral. Der Regierungsrat will das im Postulat umsetzen. Das unterstützen wir ausdrücklich.

    Zum Schluss. Die EVP ist überzeugt: Wer nachhaltigen Tourismus will, muss Modernisierungen erleichtern, besonders auch angesichts der aktuellen Debatte zur Stärkung der Sommernutzung im Hinblick auf unsere Klimaveränderungen. Hier können wir nicht warten. Die Projekte, die wir haben, die ökologische Verbesserungen bringen, können wir nicht jahrelang blockieren. Die Motion geht in die richtige Richtung. Schaffen wir Planungssicherheit, stärken wir die Wertschöpfung in unserer Region. Deshalb wird die EVP diese Motion grossmehrheitlich unterstützen. Danke vielmals.

  4. Speech
    Grosser Rat
    René Müller, Adelboden (EVP), Fraktionssprecher. Ich gebe auch gerne am Anfang meine Interessenbindung bekannt. Ich bin Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen Adelboden AG und Vizepräsident der Bergbahnen Adelboden-Lenk AG und aktiver Touristiker aus Adelboden.

    Die EVP-Fraktion unterstützt diese Motion weitgehend, weil sie ein reales und drängendes Problem adressiert. Touristische Modernisierungsprojekte im Kanton Bern kommen zu langsam voran, aber unser Tourismus ist wichtig, und es kann nicht sein, dass wir uns von anderen Kantonen, die hier die Prioritäten anders setzen, überholen lassen.

    Meine Vorredner haben sehr vieles schon gesagt, darum gehe ich nicht mehr auf alle Punkte ein. Wir wollen ja schliesslich alle am Dienstag nicht noch einmal kommen.

    Bürokratische, unkontrollierte Verfahren, fehlende Fristen führen dazu, dass ganz viele Investitionen im Berner Oberland, aber auch im ganzen Kanton blockiert werden. Vielleicht ein paar Beispiele. Es kann doch nicht sein, dass man für den Bau eines Kinder-Pumptracks auf einer bestehenden Pistenfahrzeug-Garage eine neue ÜO machen muss, nur weil es nicht zonenkonform sein soll. Oder wenn man, Willy Schranz hat es schon angetönt, neben einem bestehenden Restaurant, das jetzt schon einen alten Spielplatz hat, einen neuen machen möchte, wird für diesen wieder eine neue ÜO verlangt. Oder Voranfragen können mehrere Wochen dauern, bis überhaupt geklärt ist, ob der Kanton oder eben doch der Bund zuständig ist.

    Wie gesagt, ich möchte etwas abkürzen. Ersatzanlagen werden um Jahre verzögert. Investitionen, ich habe es schon gesagt, stehen bereit, können aber nicht ausgelöst werden. Das ist weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll, denn Neubauten und Ersatzneubauten sind nicht irgendwie eine neue Verschandelung von Landschaften oder plötzlich neue Energieverschwendung etc. Im Gegenteil, neue Anlagen sind energieeffizienter. Wenn wir alte Anlagen ersetzen können, ist es landschaftsschonend und oft auch besser für die Besucherlenkung in den Regionen.

    Zu den einzelnen Punkten der Motion. Zur Ziffer 1: Eine übergeordnete Strategie existiert – ja. Aber sie beantwortet eben nicht alle Fragen zur Vereinfachung. Wir von der EVP-Fraktion unterstützen darum die Annahme, bestreiten aber die Abschreibung.

    Zur Ziff. 2: Die Vereinfachungen in touristischen Kerngebieten sind sinnvoll. Die bestehenden Intensiverholungsgebiete funktionieren, aber die Praxis zeigt: Für Modernisierungen braucht es auch dort mehr Verbindlichkeit und weniger Hürden. Deshalb stimmen wir auch dem zu.

    Ziff. 3 und 4: Ja, der Kanton ist an das Bundesrecht gebunden, aber wir müssen doch alles tun, um innerhalb des Rahmens, der im Kanton möglich ist, proaktiv zu werden. Wir bedauern, dass der Regierungsrat keinen zusätzlichen Handlungsspielraum sieht. Der EVP-Fraktion liegt es natürlich fern, Umweltverträglichkeitsprüfungen und solche Sachen abzuschaffen, wenn sie wirklich nötig sind. Aber es gibt vielleicht Möglichkeiten und Spielraum, die hier besser genutzt werden. Deshalb nehmen wir diese Ziffern grossmehrheitlich an.

    Die Koordination zwischen Bund und Kanton ist oft langsam und zu wenig koordiniert. Darum nehmen wir auch die Ziff. 5 an.

    Ziff. 6 und 7: Abläufe und Fristen sind zentral. Der Regierungsrat will das im Postulat umsetzen. Das unterstützen wir ausdrücklich.

    Zum Schluss. Die EVP ist überzeugt: Wer nachhaltigen Tourismus will, muss Modernisierungen erleichtern, besonders auch angesichts der aktuellen Debatte zur Stärkung der Sommernutzung im Hinblick auf unsere Klimaveränderungen. Hier können wir nicht warten. Die Projekte, die wir haben, die ökologische Verbesserungen bringen, können wir nicht jahrelang blockieren. Die Motion geht in die richtige Richtung. Schaffen wir Planungssicherheit, stärken wir die Wertschöpfung in unserer Region. Deshalb wird die EVP diese Motion grossmehrheitlich unterstützen. Danke vielmals.

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