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Thomas Brönnimann

Active
Grünliberale ParteiGLP
Grosser RatMittelland-Süd

Mandate
Party
Grünliberale ParteiSource: GLP
Parliamentary group
GLP
Parliament
Grosser Rat
Electoral district
Mittelland-Süd
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Official profile
Personal
Gender
Male
Born
1968
Occupation
Gemeinderat, mag.rer.pol., lic.iur.
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Address
Mittelhäusern
References & source
Source body
BE
Source updated
06.07.2026
Record updated
06.07.2026
First imported
14.08.2025
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  1. Speech
    Grosser Rat
    Thomas Brönnimann, Mittelhäusern (GLP), Einzelsprecher. Lieber Sämu, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen. Zuerst habe ich dir, Sämu, einen kleinen Gruss von Barbara Mühlheim. Dank der neuen Technologie hat sie sich jetzt sofort bei Melanie gemeldet und gesagt, sie höre zu und sie sei übrigens für das Transparenzmodell. Das Selbstbehaltsmodell sei ein Murks, man dürfe auch schlauer werden. Das ist ein Gruss von ihr, und für diejenigen, die es interessiert: Sie war unsere Spezialistin, vor Melanie, und jetzt haben wir eine neue gute Spezialistin.

    Ich erlaube mir noch, selbst ein paar Worte zum Transparenzmodell zu sagen. Ich bin ja auch ein bisschen ein Fossil in diesem Rat, sogar noch fossiler als Sämu, seit 16 Jahren bin ich dabei. Ich habe die Diskussionen um das letzte Sozialhilfegesetz erlebt, habe die Diskussion um das Bonus-Malus-System erlebt und war im früheren Leben noch Sozialvorsteher in Köniz, bevor Hans-Peter Kohler dies übernommen und wunderbar weitergeführt hat.

    Du hast gesagt, das Bonus-Malus-Modell sei gescheitert. Es ist gerichtlich gescheitert, aber es war ein riesiger Erfolg, weil es eben genau das machte, was das Transparenzmodell jetzt will: Es hat Transparenz geschaffen. Man hatte die Zahlen der Gemeinden, die Sozialhilfekommissionen begannen, sich damit auseinanderzusetzen, und hatten durchaus auch schon im alten Modell Möglichkeiten, zu steuern. Unter anderem deshalb sind die Zahlen in den letzten Jahren doch sehr gesunken. Also, das Bonus-Malus-Modell mit seiner Transparenz hinterliess eine signifikante Wirkung. Es war eine gute Lösung. Jetzt nehmen wir dies mit dem Transparenzmodell ins Gesetz auf. Ich bin sehr froh, dass wir jetzt diese Lösung haben.

    Die Politik, der Grosse Rat, sollte jetzt die Praxis arbeiten lassen. Einerseits sollte man das Transparenzmodell, andererseits das neue Fallführungssystem einführen, das die Datengrundlagen schaffen wird. Die Gemeinden werden froh sein – auch technisch –, dass dieses Modell kommt, und sie werden froh sein über die Daten, die es produziert. Am frohsten wird wahrscheinlich die Stadt Bern sein. Ausserdem sollte man auch die Präventions- und Integrationsmassnahmen, die vorgesehen sind, wirken lassen.

    Wir haben es gehört: Von den Zahlen her haben wir ein scharfes Modell. Die Leute werden kurzgehalten – dies vielleicht an die Adresse der SVP. Jetzt sollte man nicht noch mehr verschärfen wollen.

    Vielleicht an die Adresse der Linken: Es ist vorhin von Hans Marti gesagt worden, man habe den grösstmöglichen Nenner gefunden. Man sollte das Gesetz jetzt vielleicht nicht mehr bekämpfen. Es ist ein gutes Gesetz. Es schafft die Basis, um in der Praxis zu arbeiten.

    In diesem Sinn möchte ich der GSoK ganz herzlich danken, und all den Personen aus den Parteien, die ein bisschen über ihren Schatten gesprungen sind. Ich möchte auch dem Regierungsrat danken. Er ist auch über seinen Schatten gesprungen, damit man den grössten gemeinsamen Nenner finden konnte. Und ja, Sämu muss in dieser Disziplin vielleicht noch ein bisschen üben, im Über-den-Schatten-Springen.

  2. Speech
  3. Speech
    Grosser Rat
    Thomas Brönnimann, Mittelhäusern (GLP), Einzelsprecher. Lieber Sämu, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen. Zuerst habe ich dir, Sämu, einen kleinen Gruss von Barbara Mühlheim. Dank der neuen Technologie hat sie sich jetzt sofort bei Melanie gemeldet und gesagt, sie höre zu und sie sei übrigens für das Transparenzmodell. Das Selbstbehaltsmodell sei ein Murks, man dürfe auch schlauer werden. Das ist ein Gruss von ihr, und für diejenigen, die es interessiert: Sie war unsere Spezialistin, vor Melanie, und jetzt haben wir eine neue gute Spezialistin.

    Ich erlaube mir noch, selbst ein paar Worte zum Transparenzmodell zu sagen. Ich bin ja auch ein bisschen ein Fossil in diesem Rat, sogar noch fossiler als Sämu, seit 16 Jahren bin ich dabei. Ich habe die Diskussionen um das letzte Sozialhilfegesetz erlebt, habe die Diskussion um das Bonus-Malus-System erlebt und war im früheren Leben noch Sozialvorsteher in Köniz, bevor Hans-Peter Kohler dies übernommen und wunderbar weitergeführt hat.

    Du hast gesagt, das Bonus-Malus-Modell sei gescheitert. Es ist gerichtlich gescheitert, aber es war ein riesiger Erfolg, weil es eben genau das machte, was das Transparenzmodell jetzt will: Es hat Transparenz geschaffen. Man hatte die Zahlen der Gemeinden, die Sozialhilfekommissionen begannen, sich damit auseinanderzusetzen, und hatten durchaus auch schon im alten Modell Möglichkeiten, zu steuern. Unter anderem deshalb sind die Zahlen in den letzten Jahren doch sehr gesunken. Also, das Bonus-Malus-Modell mit seiner Transparenz hinterliess eine signifikante Wirkung. Es war eine gute Lösung. Jetzt nehmen wir dies mit dem Transparenzmodell ins Gesetz auf. Ich bin sehr froh, dass wir jetzt diese Lösung haben.

    Die Politik, der Grosse Rat, sollte jetzt die Praxis arbeiten lassen. Einerseits sollte man das Transparenzmodell, andererseits das neue Fallführungssystem einführen, das die Datengrundlagen schaffen wird. Die Gemeinden werden froh sein – auch technisch –, dass dieses Modell kommt, und sie werden froh sein über die Daten, die es produziert. Am frohsten wird wahrscheinlich die Stadt Bern sein. Ausserdem sollte man auch die Präventions- und Integrationsmassnahmen, die vorgesehen sind, wirken lassen.

    Wir haben es gehört: Von den Zahlen her haben wir ein scharfes Modell. Die Leute werden kurzgehalten – dies vielleicht an die Adresse der SVP. Jetzt sollte man nicht noch mehr verschärfen wollen.

    Vielleicht an die Adresse der Linken: Es ist vorhin von Hans Marti gesagt worden, man habe den grösstmöglichen Nenner gefunden. Man sollte das Gesetz jetzt vielleicht nicht mehr bekämpfen. Es ist ein gutes Gesetz. Es schafft die Basis, um in der Praxis zu arbeiten.

    In diesem Sinn möchte ich der GSoK ganz herzlich danken, und all den Personen aus den Parteien, die ein bisschen über ihren Schatten gesprungen sind. Ich möchte auch dem Regierungsrat danken. Er ist auch über seinen Schatten gesprungen, damit man den grössten gemeinsamen Nenner finden konnte. Und ja, Sämu muss in dieser Disziplin vielleicht noch ein bisschen üben, im Über-den-Schatten-Springen.

  4. Speech
    Grosser Rat
    Thomas Brönnimann, Mittelhäusern (GLP), Einzelsprecher. Lieber Sämu, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen. Zuerst habe ich dir, Sämu, einen kleinen Gruss von Barbara Mühlheim. Dank der neuen Technologie hat sie sich jetzt sofort bei Melanie gemeldet und gesagt, sie höre zu und sie sei übrigens für das Transparenzmodell. Das Selbstbehaltsmodell sei ein Murks, man dürfe auch schlauer werden. Das ist ein Gruss von ihr, und für diejenigen, die es interessiert: Sie war unsere Spezialistin, vor Melanie, und jetzt haben wir eine neue gute Spezialistin.

    Ich erlaube mir noch, selbst ein paar Worte zum Transparenzmodell zu sagen. Ich bin ja auch ein bisschen ein Fossil in diesem Rat, sogar noch fossiler als Sämu, seit 16 Jahren bin ich dabei. Ich habe die Diskussionen um das letzte Sozialhilfegesetz erlebt, habe die Diskussion um das Bonus-Malus-System erlebt und war im früheren Leben noch Sozialvorsteher in Köniz, bevor Hans-Peter Kohler dies übernommen und wunderbar weitergeführt hat.

    Du hast gesagt, das Bonus-Malus-Modell sei gescheitert. Es ist gerichtlich gescheitert, aber es war ein riesiger Erfolg, weil es eben genau das machte, was das Transparenzmodell jetzt will: Es hat Transparenz geschaffen. Man hatte die Zahlen der Gemeinden, die Sozialhilfekommissionen begannen, sich damit auseinanderzusetzen, und hatten durchaus auch schon im alten Modell Möglichkeiten, zu steuern. Unter anderem deshalb sind die Zahlen in den letzten Jahren doch sehr gesunken. Also, das Bonus-Malus-Modell mit seiner Transparenz hinterliess eine signifikante Wirkung. Es war eine gute Lösung. Jetzt nehmen wir dies mit dem Transparenzmodell ins Gesetz auf. Ich bin sehr froh, dass wir jetzt diese Lösung haben.

    Die Politik, der Grosse Rat, sollte jetzt die Praxis arbeiten lassen. Einerseits sollte man das Transparenzmodell, andererseits das neue Fallführungssystem einführen, das die Datengrundlagen schaffen wird. Die Gemeinden werden froh sein – auch technisch –, dass dieses Modell kommt, und sie werden froh sein über die Daten, die es produziert. Am frohsten wird wahrscheinlich die Stadt Bern sein. Ausserdem sollte man auch die Präventions- und Integrationsmassnahmen, die vorgesehen sind, wirken lassen.

    Wir haben es gehört: Von den Zahlen her haben wir ein scharfes Modell. Die Leute werden kurzgehalten – dies vielleicht an die Adresse der SVP. Jetzt sollte man nicht noch mehr verschärfen wollen.

    Vielleicht an die Adresse der Linken: Es ist vorhin von Hans Marti gesagt worden, man habe den grösstmöglichen Nenner gefunden. Man sollte das Gesetz jetzt vielleicht nicht mehr bekämpfen. Es ist ein gutes Gesetz. Es schafft die Basis, um in der Praxis zu arbeiten.

    In diesem Sinn möchte ich der GSoK ganz herzlich danken, und all den Personen aus den Parteien, die ein bisschen über ihren Schatten gesprungen sind. Ich möchte auch dem Regierungsrat danken. Er ist auch über seinen Schatten gesprungen, damit man den grössten gemeinsamen Nenner finden konnte. Und ja, Sämu muss in dieser Disziplin vielleicht noch ein bisschen üben, im Über-den-Schatten-Springen.

  5. Speech
    Grosser Rat
    Thomas Brönnimann, Mittelhäusern (GLP), Einzelsprecher. Lieber Sämu, liebe Kolleginnen, liebe Kollegen. Zuerst habe ich dir, Sämu, einen kleinen Gruss von Barbara Mühlheim. Dank der neuen Technologie hat sie sich jetzt sofort bei Melanie gemeldet und gesagt, sie höre zu und sie sei übrigens für das Transparenzmodell. Das Selbstbehaltsmodell sei ein Murks, man dürfe auch schlauer werden. Das ist ein Gruss von ihr, und für diejenigen, die es interessiert: Sie war unsere Spezialistin, vor Melanie, und jetzt haben wir eine neue gute Spezialistin.

    Ich erlaube mir noch, selbst ein paar Worte zum Transparenzmodell zu sagen. Ich bin ja auch ein bisschen ein Fossil in diesem Rat, sogar noch fossiler als Sämu, seit 16 Jahren bin ich dabei. Ich habe die Diskussionen um das letzte Sozialhilfegesetz erlebt, habe die Diskussion um das Bonus-Malus-System erlebt und war im früheren Leben noch Sozialvorsteher in Köniz, bevor Hans-Peter Kohler dies übernommen und wunderbar weitergeführt hat.

    Du hast gesagt, das Bonus-Malus-Modell sei gescheitert. Es ist gerichtlich gescheitert, aber es war ein riesiger Erfolg, weil es eben genau das machte, was das Transparenzmodell jetzt will: Es hat Transparenz geschaffen. Man hatte die Zahlen der Gemeinden, die Sozialhilfekommissionen begannen, sich damit auseinanderzusetzen, und hatten durchaus auch schon im alten Modell Möglichkeiten, zu steuern. Unter anderem deshalb sind die Zahlen in den letzten Jahren doch sehr gesunken. Also, das Bonus-Malus-Modell mit seiner Transparenz hinterliess eine signifikante Wirkung. Es war eine gute Lösung. Jetzt nehmen wir dies mit dem Transparenzmodell ins Gesetz auf. Ich bin sehr froh, dass wir jetzt diese Lösung haben.

    Die Politik, der Grosse Rat, sollte jetzt die Praxis arbeiten lassen. Einerseits sollte man das Transparenzmodell, andererseits das neue Fallführungssystem einführen, das die Datengrundlagen schaffen wird. Die Gemeinden werden froh sein – auch technisch –, dass dieses Modell kommt, und sie werden froh sein über die Daten, die es produziert. Am frohsten wird wahrscheinlich die Stadt Bern sein. Ausserdem sollte man auch die Präventions- und Integrationsmassnahmen, die vorgesehen sind, wirken lassen.

    Wir haben es gehört: Von den Zahlen her haben wir ein scharfes Modell. Die Leute werden kurzgehalten – dies vielleicht an die Adresse der SVP. Jetzt sollte man nicht noch mehr verschärfen wollen.

    Vielleicht an die Adresse der Linken: Es ist vorhin von Hans Marti gesagt worden, man habe den grösstmöglichen Nenner gefunden. Man sollte das Gesetz jetzt vielleicht nicht mehr bekämpfen. Es ist ein gutes Gesetz. Es schafft die Basis, um in der Praxis zu arbeiten.

    In diesem Sinn möchte ich der GSoK ganz herzlich danken, und all den Personen aus den Parteien, die ein bisschen über ihren Schatten gesprungen sind. Ich möchte auch dem Regierungsrat danken. Er ist auch über seinen Schatten gesprungen, damit man den grössten gemeinsamen Nenner finden konnte. Und ja, Sämu muss in dieser Disziplin vielleicht noch ein bisschen üben, im Über-den-Schatten-Springen.

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