Stefan Jordi
- Party
- Sozialdemokratische Partei
- Parliamentary group
- SP-JUSO
- Parliament
- Grosser Rat
- Electoral district
- Bern
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Born
- 1971
- Occupation
- Politologe, Dienstleiter BFE
- Language
- lang_d
- Address
- Bern
- Stadtrat
- Sozialdemokratische Partei
- Source body
- BE
- Source updated
- 06.07.2026
- Record updated
- 06.07.2026
- First imported
- 14.08.2025
- Nicht abgestimmtUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- Ehrenamtlich
- Ehrenamtlich
- Bezahlt
- Bezahlt
- Ehrenamtlich
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- SpeechWahl der Präsidentin oder des Präsidenten der Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK)No. 2026.GRPARL.227Grosser RatStefan Jordi, Bern (SP), Fraktionssprecher. Wir kommen zum Schluss der ganzen Konstituierung. Wir als SP-JUSO-Fraktion sind jetzt dort, wo wir nicht hingehen wollten, obschon wir ja eine der drei Wahlsiegerinnen sind und aus unserer Sicht gewisse Ansprüche stellen dürfen, obschon wir vor den Wahlen bereits den Wunsch geäussert hatten, dass wir das Präsidium einer Sachkommission möchten, obschon wir der FiKo entgegengekommen sind, obschon wir auch sonst gewisse Entgegenkommen gegenüber anderen Fraktionen gezeigt haben. Für uns ist das ein bitterer Moment, und wir finden es schlecht für den Ratsbetrieb, dass die bürgerliche und Mitte-Mehrheit bestimmt, wie die Präsidien zusammengesetzt sein sollen.
Ich danke den 69 Ratsmitgliedern, die beim GSoK-Präsidium unserem Wunsch entgegengekommen sind. Ich danke auch dir, Manuela, dass du bei dieser Ausmarchung mitgemacht hast. Dass wir nicht ganz zufrieden und etwas verärgert – vielleicht sogar ein bisschen hässig – sind, können Sie, glaube ich, auch verstehen. Aber Tempi passati, wir schauen vorwärts. Zum letzten von mir Gesagten haben wir einen Vorstoss eingereicht, mit dem wir einen Vorschlag machen, wie wir das in vier Jahren vielleicht ein wenig anders machen könnten.
Wir kommen zum zweiten Punkt, zum SAK-Präsidium. Wir stellen Ihnen keine Verlegenheitslösung vor, sondern wir stellen Ihnen eine sehr gute Kandidatin vor, nämlich eine sehr erfahrene Grossrätin. Sie ist Grossrätin seit 2013, sie war lange Mitglied der SAK, sie war vier Jahre lang Vollmitglied der SAK, sie war vier Jahre lang SAK-Ersatzmitglied, sie war Mitglied verschiedener SAK-Ausschüsse, sie war im Ausschuss für die Abstimmungserläuterungen. Wir schlagen Ihnen Sarah Gabi vor. Dass Sarah Gabi auch Sitzungen leiten kann, hat sie in diversen Engagements bei Verbänden gezeigt. Sie bringt aber auch das fachliche Rüstzeug mit: Sie ist Juristin mit Schwerpunkt öffentliches Recht.
Ich danke auch dir, Sarah, dass du mitgemacht hast in diesem bis jetzt nicht ganz leichten Prozess zu dieser Wahl. Ich hoffe, du bekommst die Unterstützung des Grossen Rates. Merci, bist du dabei geblieben.
- SpeechWahl der Präsidentin oder des Präsidenten der Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK)No. 2026.GRPARL.227Grosser RatStefan Jordi, Bern (SP), Fraktionssprecher. Wir kommen zum Schluss der ganzen Konstituierung. Wir als SP-JUSO-Fraktion sind jetzt dort, wo wir nicht hingehen wollten, obschon wir ja eine der drei Wahlsiegerinnen sind und aus unserer Sicht gewisse Ansprüche stellen dürfen, obschon wir vor den Wahlen bereits den Wunsch geäussert hatten, dass wir das Präsidium einer Sachkommission möchten, obschon wir der FiKo entgegengekommen sind, obschon wir auch sonst gewisse Entgegenkommen gegenüber anderen Fraktionen gezeigt haben. Für uns ist das ein bitterer Moment, und wir finden es schlecht für den Ratsbetrieb, dass die bürgerliche und Mitte-Mehrheit bestimmt, wie die Präsidien zusammengesetzt sein sollen.
Ich danke den 69 Ratsmitgliedern, die beim GSoK-Präsidium unserem Wunsch entgegengekommen sind. Ich danke auch dir, Manuela, dass du bei dieser Ausmarchung mitgemacht hast. Dass wir nicht ganz zufrieden und etwas verärgert – vielleicht sogar ein bisschen hässig – sind, können Sie, glaube ich, auch verstehen. Aber Tempi passati, wir schauen vorwärts. Zum letzten von mir Gesagten haben wir einen Vorstoss eingereicht, mit dem wir einen Vorschlag machen, wie wir das in vier Jahren vielleicht ein wenig anders machen könnten.
Wir kommen zum zweiten Punkt, zum SAK-Präsidium. Wir stellen Ihnen keine Verlegenheitslösung vor, sondern wir stellen Ihnen eine sehr gute Kandidatin vor, nämlich eine sehr erfahrene Grossrätin. Sie ist Grossrätin seit 2013, sie war lange Mitglied der SAK, sie war vier Jahre lang Vollmitglied der SAK, sie war vier Jahre lang SAK-Ersatzmitglied, sie war Mitglied verschiedener SAK-Ausschüsse, sie war im Ausschuss für die Abstimmungserläuterungen. Wir schlagen Ihnen Sarah Gabi vor. Dass Sarah Gabi auch Sitzungen leiten kann, hat sie in diversen Engagements bei Verbänden gezeigt. Sie bringt aber auch das fachliche Rüstzeug mit: Sie ist Juristin mit Schwerpunkt öffentliches Recht.
Ich danke auch dir, Sarah, dass du mitgemacht hast in diesem bis jetzt nicht ganz leichten Prozess zu dieser Wahl. Ich hoffe, du bekommst die Unterstützung des Grossen Rates. Merci, bist du dabei geblieben.
- SpeechWahl der Präsidentin oder des Präsidenten der Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK)No. 2026.GRPARL.227Grosser RatStefan Jordi, Bern (SP), Fraktionssprecher. Wir kommen zum Schluss der ganzen Konstituierung. Wir als SP-JUSO-Fraktion sind jetzt dort, wo wir nicht hingehen wollten, obschon wir ja eine der drei Wahlsiegerinnen sind und aus unserer Sicht gewisse Ansprüche stellen dürfen, obschon wir vor den Wahlen bereits den Wunsch geäussert hatten, dass wir das Präsidium einer Sachkommission möchten, obschon wir der FiKo entgegengekommen sind, obschon wir auch sonst gewisse Entgegenkommen gegenüber anderen Fraktionen gezeigt haben. Für uns ist das ein bitterer Moment, und wir finden es schlecht für den Ratsbetrieb, dass die bürgerliche und Mitte-Mehrheit bestimmt, wie die Präsidien zusammengesetzt sein sollen.
Ich danke den 69 Ratsmitgliedern, die beim GSoK-Präsidium unserem Wunsch entgegengekommen sind. Ich danke auch dir, Manuela, dass du bei dieser Ausmarchung mitgemacht hast. Dass wir nicht ganz zufrieden und etwas verärgert – vielleicht sogar ein bisschen hässig – sind, können Sie, glaube ich, auch verstehen. Aber Tempi passati, wir schauen vorwärts. Zum letzten von mir Gesagten haben wir einen Vorstoss eingereicht, mit dem wir einen Vorschlag machen, wie wir das in vier Jahren vielleicht ein wenig anders machen könnten.
Wir kommen zum zweiten Punkt, zum SAK-Präsidium. Wir stellen Ihnen keine Verlegenheitslösung vor, sondern wir stellen Ihnen eine sehr gute Kandidatin vor, nämlich eine sehr erfahrene Grossrätin. Sie ist Grossrätin seit 2013, sie war lange Mitglied der SAK, sie war vier Jahre lang Vollmitglied der SAK, sie war vier Jahre lang SAK-Ersatzmitglied, sie war Mitglied verschiedener SAK-Ausschüsse, sie war im Ausschuss für die Abstimmungserläuterungen. Wir schlagen Ihnen Sarah Gabi vor. Dass Sarah Gabi auch Sitzungen leiten kann, hat sie in diversen Engagements bei Verbänden gezeigt. Sie bringt aber auch das fachliche Rüstzeug mit: Sie ist Juristin mit Schwerpunkt öffentliches Recht.
Ich danke auch dir, Sarah, dass du mitgemacht hast in diesem bis jetzt nicht ganz leichten Prozess zu dieser Wahl. Ich hoffe, du bekommst die Unterstützung des Grossen Rates. Merci, bist du dabei geblieben.
- SpeechWahl der Präsidentin oder des Präsidenten der Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK)No. 2026.GRPARL.227Grosser RatStefan Jordi, Bern (SP), Fraktionssprecher. Wir kommen zum Schluss der ganzen Konstituierung. Wir als SP-JUSO-Fraktion sind jetzt dort, wo wir nicht hingehen wollten, obschon wir ja eine der drei Wahlsiegerinnen sind und aus unserer Sicht gewisse Ansprüche stellen dürfen, obschon wir vor den Wahlen bereits den Wunsch geäussert hatten, dass wir das Präsidium einer Sachkommission möchten, obschon wir der FiKo entgegengekommen sind, obschon wir auch sonst gewisse Entgegenkommen gegenüber anderen Fraktionen gezeigt haben. Für uns ist das ein bitterer Moment, und wir finden es schlecht für den Ratsbetrieb, dass die bürgerliche und Mitte-Mehrheit bestimmt, wie die Präsidien zusammengesetzt sein sollen.
Ich danke den 69 Ratsmitgliedern, die beim GSoK-Präsidium unserem Wunsch entgegengekommen sind. Ich danke auch dir, Manuela, dass du bei dieser Ausmarchung mitgemacht hast. Dass wir nicht ganz zufrieden und etwas verärgert – vielleicht sogar ein bisschen hässig – sind, können Sie, glaube ich, auch verstehen. Aber Tempi passati, wir schauen vorwärts. Zum letzten von mir Gesagten haben wir einen Vorstoss eingereicht, mit dem wir einen Vorschlag machen, wie wir das in vier Jahren vielleicht ein wenig anders machen könnten.
Wir kommen zum zweiten Punkt, zum SAK-Präsidium. Wir stellen Ihnen keine Verlegenheitslösung vor, sondern wir stellen Ihnen eine sehr gute Kandidatin vor, nämlich eine sehr erfahrene Grossrätin. Sie ist Grossrätin seit 2013, sie war lange Mitglied der SAK, sie war vier Jahre lang Vollmitglied der SAK, sie war vier Jahre lang SAK-Ersatzmitglied, sie war Mitglied verschiedener SAK-Ausschüsse, sie war im Ausschuss für die Abstimmungserläuterungen. Wir schlagen Ihnen Sarah Gabi vor. Dass Sarah Gabi auch Sitzungen leiten kann, hat sie in diversen Engagements bei Verbänden gezeigt. Sie bringt aber auch das fachliche Rüstzeug mit: Sie ist Juristin mit Schwerpunkt öffentliches Recht.
Ich danke auch dir, Sarah, dass du mitgemacht hast in diesem bis jetzt nicht ganz leichten Prozess zu dieser Wahl. Ich hoffe, du bekommst die Unterstützung des Grossen Rates. Merci, bist du dabei geblieben.
- SpeechWahl der Präsidentin oder des Präsidenten der Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK)No. 2026.GRPARL.227Grosser RatStefan Jordi, Bern (SP), Fraktionssprecher. Wir kommen zum Schluss der ganzen Konstituierung. Wir als SP-JUSO-Fraktion sind jetzt dort, wo wir nicht hingehen wollten, obschon wir ja eine der drei Wahlsiegerinnen sind und aus unserer Sicht gewisse Ansprüche stellen dürfen, obschon wir vor den Wahlen bereits den Wunsch geäussert hatten, dass wir das Präsidium einer Sachkommission möchten, obschon wir der FiKo entgegengekommen sind, obschon wir auch sonst gewisse Entgegenkommen gegenüber anderen Fraktionen gezeigt haben. Für uns ist das ein bitterer Moment, und wir finden es schlecht für den Ratsbetrieb, dass die bürgerliche und Mitte-Mehrheit bestimmt, wie die Präsidien zusammengesetzt sein sollen.
Ich danke den 69 Ratsmitgliedern, die beim GSoK-Präsidium unserem Wunsch entgegengekommen sind. Ich danke auch dir, Manuela, dass du bei dieser Ausmarchung mitgemacht hast. Dass wir nicht ganz zufrieden und etwas verärgert – vielleicht sogar ein bisschen hässig – sind, können Sie, glaube ich, auch verstehen. Aber Tempi passati, wir schauen vorwärts. Zum letzten von mir Gesagten haben wir einen Vorstoss eingereicht, mit dem wir einen Vorschlag machen, wie wir das in vier Jahren vielleicht ein wenig anders machen könnten.
Wir kommen zum zweiten Punkt, zum SAK-Präsidium. Wir stellen Ihnen keine Verlegenheitslösung vor, sondern wir stellen Ihnen eine sehr gute Kandidatin vor, nämlich eine sehr erfahrene Grossrätin. Sie ist Grossrätin seit 2013, sie war lange Mitglied der SAK, sie war vier Jahre lang Vollmitglied der SAK, sie war vier Jahre lang SAK-Ersatzmitglied, sie war Mitglied verschiedener SAK-Ausschüsse, sie war im Ausschuss für die Abstimmungserläuterungen. Wir schlagen Ihnen Sarah Gabi vor. Dass Sarah Gabi auch Sitzungen leiten kann, hat sie in diversen Engagements bei Verbänden gezeigt. Sie bringt aber auch das fachliche Rüstzeug mit: Sie ist Juristin mit Schwerpunkt öffentliches Recht.
Ich danke auch dir, Sarah, dass du mitgemacht hast in diesem bis jetzt nicht ganz leichten Prozess zu dieser Wahl. Ich hoffe, du bekommst die Unterstützung des Grossen Rates. Merci, bist du dabei geblieben.
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- MotionMiteinreichende
- PostulatMiteinreichende
- Motion
- MotionMiteinreichende
- committeeGrosser RatSource
- Mitgliedsince 01.06.2026
- Mitglied06.03.2024 – 31.05.2026
- Ersatzmitglied08.03.2023 – 05.03.2024
- Mitglied01.06.2018 – 31.03.2021
- Mitglied01.02.2017 – 31.05.2018
- council_officeGrosser RatSource
- Mitgliedsince 01.06.2026
- Mitglied01.06.2022 – 31.05.2026
- Mitglied01.07.2021 – 31.05.2022
- committeeGrosser RatSource
- Ersatzmitglied01.06.2022 – 03.09.2024
- Ersatzmitglied01.01.2022 – 31.05.2022
- parliamentary_group
- council_legislativeGrosser Rat(GR)Grosser RatSource
- Fraktionspräsident/insince 01.07.2021
- Mitglied01.01.2017 – 30.06.2021
Images(1)
- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
Data: OpenParlData · CC BY 4.0