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Regina Fuhrer-Wyss

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Sozialdemokratische ParteiSP-JUSO
Grosser RatThun

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Party
Sozialdemokratische ParteiSource: SP
Parliamentary group
SP-JUSO
Parliament
Grosser Rat
Electoral district
Thun
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Official profile
Personal
Gender
Female
Born
1959
Occupation
Biobäuerin
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Address
Burgistein
References & source
Source body
BE
Source updated
06.07.2026
Record updated
06.07.2026
First imported
14.08.2025
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    Grosser Rat
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Speeches(4257)
  1. Speech
    Grosser Rat
    Regina Fuhrer-Wyss, Burgistein (SP), Fraktionssprecherin. Ich rede hier im Namen der GPK. Ich habe keinen konkreten Antrag, aber ich habe ein Anliegen, und zwar ein Anliegen zum Eintrag «Projekt und Einführung NeVo/Rialto bei der Kantonspolizei Bern – Empfehlungen der Geschäftsprüfungskommission». Sie können sich an diesen Bericht und an dieses Thema erinnern.

    Die GPK hat Abklärungen zum Projekt NeVo/Rialto getätigt und hat am Schluss ihrer Tätigkeiten doch einige Empfehlungen an den Regierungsrat gerichtet. Insbesondere ging es darum, dass Lehren aus diesem Projekt gezogen werden sollen, Lehren für laufende und kommende Projekte im Kanton Bern. Der Grosse Rat hat schliesslich eine Auflage überwiesen, eine Auflage, die dazu führt, dass der Gesamtregierungsrat sicherstellen soll, dass er im Bericht zur FiKo-Motion «Verbesserung der Aufsicht und Steuerung in der ICT» (M 228-2023) die Empfehlungen der GPK vollumfänglich berücksichtigt. Vollumfänglich berücksichtigen – das hat der Grosse Rat entschieden.

    Gemäss der Meldung der FIN in diesem Eintrag zu diesem Projekt soll jetzt ein Bericht in zwei Teilen erfolgen. Einer zur Erfüllung dieser FiKo-Motion und dann noch ein zusätzlicher zu den Inhalten der GPK-Empfehlungen. Und dieser zweite Bericht zu den GPK-Empfehlungen soll gemäss der Berichterstattung, die jetzt vorliegt, «zu einem noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» folgen.

    «Noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» – das heisst so viel wie nichts. Die GPK kann das nicht nachvollziehen. Die Erwartungen des Grossen Rates sind klar. Die Empfehlungen der GPK sind im Bericht zur Umsetzung dieser Motion umzusetzen, und eben nicht separat. Schliesslich geht es ja darum, Lehren aus NeVo/Rialto für zukünftige Projekte zu ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Punkte jetzt einbezogen und nicht separat abgehandelt werden.

    Wir haben aber vor allem auch eine zeitliche Dringlichkeit. Wir wissen alle, dass NeVo/Rialto nicht das letzte grössere Informatikprojekt war oder gewesen sein wird. Die GPK bittet den Regierungsrat darum, die vom Grossen Rat überwiesene Auflage ernst zu nehmen und die gezogenen Lehren jetzt zu berücksichtigen und einzubeziehen, und zwar im Rahmen der Umsetzung der FiKo-Motion, und nicht in einem separaten Bericht, wobei nicht einmal klar ist, wann man diesen Bericht dann erhalten würde. Danke für die Kenntnisnahme.

  2. Speech
    Grosser Rat
    Regina Fuhrer-Wyss, Burgistein (SP), GPK-Sprecherin. Ich rede hier im Namen der GPK. Ich habe keinen konkreten Antrag, aber ich habe ein Anliegen, und zwar ein Anliegen zum Eintrag «Projekt und Einführung NeVo/Rialto bei der Kantonspolizei Bern – Empfehlungen der Geschäftsprüfungskommission». Sie können sich an diesen Bericht und an dieses Thema erinnern.

    Die GPK hat Abklärungen zum Projekt NeVo/Rialto getätigt und hat am Schluss ihrer Tätigkeiten doch einige Empfehlungen an den Regierungsrat gerichtet. Insbesondere ging es darum, dass Lehren aus diesem Projekt gezogen werden sollen, Lehren für laufende und kommende Projekte im Kanton Bern. Der Grosse Rat hat schliesslich eine Auflage überwiesen, eine Auflage, die dazu führt, dass der Gesamtregierungsrat sicherstellen soll, dass er im Bericht zur FiKo-Motion «Verbesserung der Aufsicht und Steuerung in der ICT» (M 228-2023) die Empfehlungen der GPK vollumfänglich berücksichtigt. Vollumfänglich berücksichtigen – das hat der Grosse Rat entschieden.

    Gemäss der Meldung der FIN in diesem Eintrag zu diesem Projekt soll jetzt ein Bericht in zwei Teilen erfolgen. Einer zur Erfüllung dieser FiKo-Motion und dann noch ein zusätzlicher zu den Inhalten der GPK-Empfehlungen. Und dieser zweite Bericht zu den GPK-Empfehlungen soll gemäss der Berichterstattung, die jetzt vorliegt, «zu einem noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» folgen.

    «Noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» – das heisst so viel wie nichts. Die GPK kann das nicht nachvollziehen. Die Erwartungen des Grossen Rates sind klar. Die Empfehlungen der GPK sind im Bericht zur Umsetzung dieser Motion umzusetzen, und eben nicht separat. Schliesslich geht es ja darum, Lehren aus NeVo/Rialto für zukünftige Projekte zu ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Punkte jetzt einbezogen und nicht separat abgehandelt werden.

    Wir haben aber vor allem auch eine zeitliche Dringlichkeit. Wir wissen alle, dass NeVo/Rialto nicht das letzte grössere Informatikprojekt war oder gewesen sein wird. Die GPK bittet den Regierungsrat darum, die vom Grossen Rat überwiesene Auflage ernst zu nehmen und die gezogenen Lehren jetzt zu berücksichtigen und einzubeziehen, und zwar im Rahmen der Umsetzung der FiKo-Motion, und nicht in einem separaten Bericht, wobei nicht einmal klar ist, wann man diesen Bericht dann erhalten würde. Danke für die Kenntnisnahme.

  3. Speech
    Grosser Rat
    Regina Fuhrer-Wyss, Burgistein (SP), GPK-Sprecherin. Ich rede hier im Namen der GPK. Ich habe keinen konkreten Antrag, aber ich habe ein Anliegen, und zwar ein Anliegen zum Eintrag «Projekt und Einführung NeVo/Rialto bei der Kantonspolizei Bern – Empfehlungen der Geschäftsprüfungskommission». Sie können sich an diesen Bericht und an dieses Thema erinnern.

    Die GPK hat Abklärungen zum Projekt NeVo/Rialto getätigt und hat am Schluss ihrer Tätigkeiten doch einige Empfehlungen an den Regierungsrat gerichtet. Insbesondere ging es darum, dass Lehren aus diesem Projekt gezogen werden sollen, Lehren für laufende und kommende Projekte im Kanton Bern. Der Grosse Rat hat schliesslich eine Auflage überwiesen, eine Auflage, die dazu führt, dass der Gesamtregierungsrat sicherstellen soll, dass er im Bericht zur FiKo-Motion «Verbesserung der Aufsicht und Steuerung in der ICT» (M 228-2023) die Empfehlungen der GPK vollumfänglich berücksichtigt. Vollumfänglich berücksichtigen – das hat der Grosse Rat entschieden.

    Gemäss der Meldung der FIN in diesem Eintrag zu diesem Projekt soll jetzt ein Bericht in zwei Teilen erfolgen. Einer zur Erfüllung dieser FiKo-Motion und dann noch ein zusätzlicher zu den Inhalten der GPK-Empfehlungen. Und dieser zweite Bericht zu den GPK-Empfehlungen soll gemäss der Berichterstattung, die jetzt vorliegt, «zu einem noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» folgen.

    «Noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» – das heisst so viel wie nichts. Die GPK kann das nicht nachvollziehen. Die Erwartungen des Grossen Rates sind klar. Die Empfehlungen der GPK sind im Bericht zur Umsetzung dieser Motion umzusetzen, und eben nicht separat. Schliesslich geht es ja darum, Lehren aus NeVo/Rialto für zukünftige Projekte zu ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Punkte jetzt einbezogen und nicht separat abgehandelt werden.

    Wir haben aber vor allem auch eine zeitliche Dringlichkeit. Wir wissen alle, dass NeVo/Rialto nicht das letzte grössere Informatikprojekt war oder gewesen sein wird. Die GPK bittet den Regierungsrat darum, die vom Grossen Rat überwiesene Auflage ernst zu nehmen und die gezogenen Lehren jetzt zu berücksichtigen und einzubeziehen, und zwar im Rahmen der Umsetzung der FiKo-Motion, und nicht in einem separaten Bericht, wobei nicht einmal klar ist, wann man diesen Bericht dann erhalten würde. Danke für die Kenntnisnahme.

  4. Speech
    Grosser Rat
    Regina Fuhrer-Wyss, Burgistein (SP), GPK-Sprecherin. Ich rede hier im Namen der GPK. Ich habe keinen konkreten Antrag, aber ich habe ein Anliegen, und zwar ein Anliegen zum Eintrag «Projekt und Einführung NeVo/Rialto bei der Kantonspolizei Bern – Empfehlungen der Geschäftsprüfungskommission». Sie können sich an diesen Bericht und an dieses Thema erinnern.

    Die GPK hat Abklärungen zum Projekt NeVo/Rialto getätigt und hat am Schluss ihrer Tätigkeiten doch einige Empfehlungen an den Regierungsrat gerichtet. Insbesondere ging es darum, dass Lehren aus diesem Projekt gezogen werden sollen, Lehren für laufende und kommende Projekte im Kanton Bern. Der Grosse Rat hat schliesslich eine Auflage überwiesen, eine Auflage, die dazu führt, dass der Gesamtregierungsrat sicherstellen soll, dass er im Bericht zur FiKo-Motion «Verbesserung der Aufsicht und Steuerung in der ICT» (M 228-2023) die Empfehlungen der GPK vollumfänglich berücksichtigt. Vollumfänglich berücksichtigen – das hat der Grosse Rat entschieden.

    Gemäss der Meldung der FIN in diesem Eintrag zu diesem Projekt soll jetzt ein Bericht in zwei Teilen erfolgen. Einer zur Erfüllung dieser FiKo-Motion und dann noch ein zusätzlicher zu den Inhalten der GPK-Empfehlungen. Und dieser zweite Bericht zu den GPK-Empfehlungen soll gemäss der Berichterstattung, die jetzt vorliegt, «zu einem noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» folgen.

    «Noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» – das heisst so viel wie nichts. Die GPK kann das nicht nachvollziehen. Die Erwartungen des Grossen Rates sind klar. Die Empfehlungen der GPK sind im Bericht zur Umsetzung dieser Motion umzusetzen, und eben nicht separat. Schliesslich geht es ja darum, Lehren aus NeVo/Rialto für zukünftige Projekte zu ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Punkte jetzt einbezogen und nicht separat abgehandelt werden.

    Wir haben aber vor allem auch eine zeitliche Dringlichkeit. Wir wissen alle, dass NeVo/Rialto nicht das letzte grössere Informatikprojekt war oder gewesen sein wird. Die GPK bittet den Regierungsrat darum, die vom Grossen Rat überwiesene Auflage ernst zu nehmen und die gezogenen Lehren jetzt zu berücksichtigen und einzubeziehen, und zwar im Rahmen der Umsetzung der FiKo-Motion, und nicht in einem separaten Bericht, wobei nicht einmal klar ist, wann man diesen Bericht dann erhalten würde. Danke für die Kenntnisnahme.

  5. Speech
    Grosser Rat
    Regina Fuhrer-Wyss, Burgistein (SP), GPK-Sprecherin. Ich rede hier im Namen der GPK. Ich habe keinen konkreten Antrag, aber ich habe ein Anliegen, und zwar ein Anliegen zum Eintrag «Projekt und Einführung NeVo/Rialto bei der Kantonspolizei Bern – Empfehlungen der Geschäftsprüfungskommission». Sie können sich an diesen Bericht und an dieses Thema erinnern.

    Die GPK hat Abklärungen zum Projekt NeVo/Rialto getätigt und hat am Schluss ihrer Tätigkeiten doch einige Empfehlungen an den Regierungsrat gerichtet. Insbesondere ging es darum, dass Lehren aus diesem Projekt gezogen werden sollen, Lehren für laufende und kommende Projekte im Kanton Bern. Der Grosse Rat hat schliesslich eine Auflage überwiesen, eine Auflage, die dazu führt, dass der Gesamtregierungsrat sicherstellen soll, dass er im Bericht zur FiKo-Motion «Verbesserung der Aufsicht und Steuerung in der ICT» (M 228-2023) die Empfehlungen der GPK vollumfänglich berücksichtigt. Vollumfänglich berücksichtigen – das hat der Grosse Rat entschieden.

    Gemäss der Meldung der FIN in diesem Eintrag zu diesem Projekt soll jetzt ein Bericht in zwei Teilen erfolgen. Einer zur Erfüllung dieser FiKo-Motion und dann noch ein zusätzlicher zu den Inhalten der GPK-Empfehlungen. Und dieser zweite Bericht zu den GPK-Empfehlungen soll gemäss der Berichterstattung, die jetzt vorliegt, «zu einem noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» folgen.

    «Noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» – das heisst so viel wie nichts. Die GPK kann das nicht nachvollziehen. Die Erwartungen des Grossen Rates sind klar. Die Empfehlungen der GPK sind im Bericht zur Umsetzung dieser Motion umzusetzen, und eben nicht separat. Schliesslich geht es ja darum, Lehren aus NeVo/Rialto für zukünftige Projekte zu ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Punkte jetzt einbezogen und nicht separat abgehandelt werden.

    Wir haben aber vor allem auch eine zeitliche Dringlichkeit. Wir wissen alle, dass NeVo/Rialto nicht das letzte grössere Informatikprojekt war oder gewesen sein wird. Die GPK bittet den Regierungsrat darum, die vom Grossen Rat überwiesene Auflage ernst zu nehmen und die gezogenen Lehren jetzt zu berücksichtigen und einzubeziehen, und zwar im Rahmen der Umsetzung der FiKo-Motion, und nicht in einem separaten Bericht, wobei nicht einmal klar ist, wann man diesen Bericht dann erhalten würde. Danke für die Kenntnisnahme.

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