Regina Fuhrer-Wyss
- Party
- Sozialdemokratische Partei
- Parliamentary group
- SP-JUSO
- Parliament
- Grosser Rat
- Electoral district
- Thun
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Female
- Born
- 1959
- Occupation
- Biobäuerin
- Address
- Burgistein
- Source body
- BE
- Source updated
- 06.07.2026
- Record updated
- 06.07.2026
- First imported
- 14.08.2025
- NeinUntitled votingGrosser Rat
- NeinUntitled votingGrosser Rat
- NeinUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
- NeinUntitled votingGrosser Rat
- Ehrenamtlich
- Bezahlt
- Ehrenamtlich
- Ehrenamtlich
- Bezahlt
No access badges issued.
- SpeechBerichterstattung parlamentarische Vorstösse, Planungserklärungen und Auflagen 2024.No. 2023.STA.1539Grosser RatRegina Fuhrer-Wyss, Burgistein (SP), Fraktionssprecherin. Ich rede hier im Namen der GPK. Ich habe keinen konkreten Antrag, aber ich habe ein Anliegen, und zwar ein Anliegen zum Eintrag «Projekt und Einführung NeVo/Rialto bei der Kantonspolizei Bern – Empfehlungen der Geschäftsprüfungskommission». Sie können sich an diesen Bericht und an dieses Thema erinnern.
Die GPK hat Abklärungen zum Projekt NeVo/Rialto getätigt und hat am Schluss ihrer Tätigkeiten doch einige Empfehlungen an den Regierungsrat gerichtet. Insbesondere ging es darum, dass Lehren aus diesem Projekt gezogen werden sollen, Lehren für laufende und kommende Projekte im Kanton Bern. Der Grosse Rat hat schliesslich eine Auflage überwiesen, eine Auflage, die dazu führt, dass der Gesamtregierungsrat sicherstellen soll, dass er im Bericht zur FiKo-Motion «Verbesserung der Aufsicht und Steuerung in der ICT» (M 228-2023) die Empfehlungen der GPK vollumfänglich berücksichtigt. Vollumfänglich berücksichtigen – das hat der Grosse Rat entschieden.
Gemäss der Meldung der FIN in diesem Eintrag zu diesem Projekt soll jetzt ein Bericht in zwei Teilen erfolgen. Einer zur Erfüllung dieser FiKo-Motion und dann noch ein zusätzlicher zu den Inhalten der GPK-Empfehlungen. Und dieser zweite Bericht zu den GPK-Empfehlungen soll gemäss der Berichterstattung, die jetzt vorliegt, «zu einem noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» folgen.
«Noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» – das heisst so viel wie nichts. Die GPK kann das nicht nachvollziehen. Die Erwartungen des Grossen Rates sind klar. Die Empfehlungen der GPK sind im Bericht zur Umsetzung dieser Motion umzusetzen, und eben nicht separat. Schliesslich geht es ja darum, Lehren aus NeVo/Rialto für zukünftige Projekte zu ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Punkte jetzt einbezogen und nicht separat abgehandelt werden.
Wir haben aber vor allem auch eine zeitliche Dringlichkeit. Wir wissen alle, dass NeVo/Rialto nicht das letzte grössere Informatikprojekt war oder gewesen sein wird. Die GPK bittet den Regierungsrat darum, die vom Grossen Rat überwiesene Auflage ernst zu nehmen und die gezogenen Lehren jetzt zu berücksichtigen und einzubeziehen, und zwar im Rahmen der Umsetzung der FiKo-Motion, und nicht in einem separaten Bericht, wobei nicht einmal klar ist, wann man diesen Bericht dann erhalten würde. Danke für die Kenntnisnahme.
- SpeechBerichterstattung parlamentarische Vorstösse, Planungserklärungen und Auflagen 2024.No. 2023.STA.1539Grosser RatRegina Fuhrer-Wyss, Burgistein (SP), GPK-Sprecherin. Ich rede hier im Namen der GPK. Ich habe keinen konkreten Antrag, aber ich habe ein Anliegen, und zwar ein Anliegen zum Eintrag «Projekt und Einführung NeVo/Rialto bei der Kantonspolizei Bern – Empfehlungen der Geschäftsprüfungskommission». Sie können sich an diesen Bericht und an dieses Thema erinnern.
Die GPK hat Abklärungen zum Projekt NeVo/Rialto getätigt und hat am Schluss ihrer Tätigkeiten doch einige Empfehlungen an den Regierungsrat gerichtet. Insbesondere ging es darum, dass Lehren aus diesem Projekt gezogen werden sollen, Lehren für laufende und kommende Projekte im Kanton Bern. Der Grosse Rat hat schliesslich eine Auflage überwiesen, eine Auflage, die dazu führt, dass der Gesamtregierungsrat sicherstellen soll, dass er im Bericht zur FiKo-Motion «Verbesserung der Aufsicht und Steuerung in der ICT» (M 228-2023) die Empfehlungen der GPK vollumfänglich berücksichtigt. Vollumfänglich berücksichtigen – das hat der Grosse Rat entschieden.
Gemäss der Meldung der FIN in diesem Eintrag zu diesem Projekt soll jetzt ein Bericht in zwei Teilen erfolgen. Einer zur Erfüllung dieser FiKo-Motion und dann noch ein zusätzlicher zu den Inhalten der GPK-Empfehlungen. Und dieser zweite Bericht zu den GPK-Empfehlungen soll gemäss der Berichterstattung, die jetzt vorliegt, «zu einem noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» folgen.
«Noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» – das heisst so viel wie nichts. Die GPK kann das nicht nachvollziehen. Die Erwartungen des Grossen Rates sind klar. Die Empfehlungen der GPK sind im Bericht zur Umsetzung dieser Motion umzusetzen, und eben nicht separat. Schliesslich geht es ja darum, Lehren aus NeVo/Rialto für zukünftige Projekte zu ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Punkte jetzt einbezogen und nicht separat abgehandelt werden.
Wir haben aber vor allem auch eine zeitliche Dringlichkeit. Wir wissen alle, dass NeVo/Rialto nicht das letzte grössere Informatikprojekt war oder gewesen sein wird. Die GPK bittet den Regierungsrat darum, die vom Grossen Rat überwiesene Auflage ernst zu nehmen und die gezogenen Lehren jetzt zu berücksichtigen und einzubeziehen, und zwar im Rahmen der Umsetzung der FiKo-Motion, und nicht in einem separaten Bericht, wobei nicht einmal klar ist, wann man diesen Bericht dann erhalten würde. Danke für die Kenntnisnahme.
- SpeechBerichterstattung parlamentarische Vorstösse, Planungserklärungen und Auflagen 2024.No. 2023.STA.1539Grosser RatRegina Fuhrer-Wyss, Burgistein (SP), GPK-Sprecherin. Ich rede hier im Namen der GPK. Ich habe keinen konkreten Antrag, aber ich habe ein Anliegen, und zwar ein Anliegen zum Eintrag «Projekt und Einführung NeVo/Rialto bei der Kantonspolizei Bern – Empfehlungen der Geschäftsprüfungskommission». Sie können sich an diesen Bericht und an dieses Thema erinnern.
Die GPK hat Abklärungen zum Projekt NeVo/Rialto getätigt und hat am Schluss ihrer Tätigkeiten doch einige Empfehlungen an den Regierungsrat gerichtet. Insbesondere ging es darum, dass Lehren aus diesem Projekt gezogen werden sollen, Lehren für laufende und kommende Projekte im Kanton Bern. Der Grosse Rat hat schliesslich eine Auflage überwiesen, eine Auflage, die dazu führt, dass der Gesamtregierungsrat sicherstellen soll, dass er im Bericht zur FiKo-Motion «Verbesserung der Aufsicht und Steuerung in der ICT» (M 228-2023) die Empfehlungen der GPK vollumfänglich berücksichtigt. Vollumfänglich berücksichtigen – das hat der Grosse Rat entschieden.
Gemäss der Meldung der FIN in diesem Eintrag zu diesem Projekt soll jetzt ein Bericht in zwei Teilen erfolgen. Einer zur Erfüllung dieser FiKo-Motion und dann noch ein zusätzlicher zu den Inhalten der GPK-Empfehlungen. Und dieser zweite Bericht zu den GPK-Empfehlungen soll gemäss der Berichterstattung, die jetzt vorliegt, «zu einem noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» folgen.
«Noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» – das heisst so viel wie nichts. Die GPK kann das nicht nachvollziehen. Die Erwartungen des Grossen Rates sind klar. Die Empfehlungen der GPK sind im Bericht zur Umsetzung dieser Motion umzusetzen, und eben nicht separat. Schliesslich geht es ja darum, Lehren aus NeVo/Rialto für zukünftige Projekte zu ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Punkte jetzt einbezogen und nicht separat abgehandelt werden.
Wir haben aber vor allem auch eine zeitliche Dringlichkeit. Wir wissen alle, dass NeVo/Rialto nicht das letzte grössere Informatikprojekt war oder gewesen sein wird. Die GPK bittet den Regierungsrat darum, die vom Grossen Rat überwiesene Auflage ernst zu nehmen und die gezogenen Lehren jetzt zu berücksichtigen und einzubeziehen, und zwar im Rahmen der Umsetzung der FiKo-Motion, und nicht in einem separaten Bericht, wobei nicht einmal klar ist, wann man diesen Bericht dann erhalten würde. Danke für die Kenntnisnahme.
- SpeechBerichterstattung parlamentarische Vorstösse, Planungserklärungen und Auflagen 2024.No. 2023.STA.1539Grosser RatRegina Fuhrer-Wyss, Burgistein (SP), GPK-Sprecherin. Ich rede hier im Namen der GPK. Ich habe keinen konkreten Antrag, aber ich habe ein Anliegen, und zwar ein Anliegen zum Eintrag «Projekt und Einführung NeVo/Rialto bei der Kantonspolizei Bern – Empfehlungen der Geschäftsprüfungskommission». Sie können sich an diesen Bericht und an dieses Thema erinnern.
Die GPK hat Abklärungen zum Projekt NeVo/Rialto getätigt und hat am Schluss ihrer Tätigkeiten doch einige Empfehlungen an den Regierungsrat gerichtet. Insbesondere ging es darum, dass Lehren aus diesem Projekt gezogen werden sollen, Lehren für laufende und kommende Projekte im Kanton Bern. Der Grosse Rat hat schliesslich eine Auflage überwiesen, eine Auflage, die dazu führt, dass der Gesamtregierungsrat sicherstellen soll, dass er im Bericht zur FiKo-Motion «Verbesserung der Aufsicht und Steuerung in der ICT» (M 228-2023) die Empfehlungen der GPK vollumfänglich berücksichtigt. Vollumfänglich berücksichtigen – das hat der Grosse Rat entschieden.
Gemäss der Meldung der FIN in diesem Eintrag zu diesem Projekt soll jetzt ein Bericht in zwei Teilen erfolgen. Einer zur Erfüllung dieser FiKo-Motion und dann noch ein zusätzlicher zu den Inhalten der GPK-Empfehlungen. Und dieser zweite Bericht zu den GPK-Empfehlungen soll gemäss der Berichterstattung, die jetzt vorliegt, «zu einem noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» folgen.
«Noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» – das heisst so viel wie nichts. Die GPK kann das nicht nachvollziehen. Die Erwartungen des Grossen Rates sind klar. Die Empfehlungen der GPK sind im Bericht zur Umsetzung dieser Motion umzusetzen, und eben nicht separat. Schliesslich geht es ja darum, Lehren aus NeVo/Rialto für zukünftige Projekte zu ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Punkte jetzt einbezogen und nicht separat abgehandelt werden.
Wir haben aber vor allem auch eine zeitliche Dringlichkeit. Wir wissen alle, dass NeVo/Rialto nicht das letzte grössere Informatikprojekt war oder gewesen sein wird. Die GPK bittet den Regierungsrat darum, die vom Grossen Rat überwiesene Auflage ernst zu nehmen und die gezogenen Lehren jetzt zu berücksichtigen und einzubeziehen, und zwar im Rahmen der Umsetzung der FiKo-Motion, und nicht in einem separaten Bericht, wobei nicht einmal klar ist, wann man diesen Bericht dann erhalten würde. Danke für die Kenntnisnahme.
- SpeechBerichterstattung parlamentarische Vorstösse, Planungserklärungen und Auflagen 2024.No. 2023.STA.1539Grosser RatRegina Fuhrer-Wyss, Burgistein (SP), GPK-Sprecherin. Ich rede hier im Namen der GPK. Ich habe keinen konkreten Antrag, aber ich habe ein Anliegen, und zwar ein Anliegen zum Eintrag «Projekt und Einführung NeVo/Rialto bei der Kantonspolizei Bern – Empfehlungen der Geschäftsprüfungskommission». Sie können sich an diesen Bericht und an dieses Thema erinnern.
Die GPK hat Abklärungen zum Projekt NeVo/Rialto getätigt und hat am Schluss ihrer Tätigkeiten doch einige Empfehlungen an den Regierungsrat gerichtet. Insbesondere ging es darum, dass Lehren aus diesem Projekt gezogen werden sollen, Lehren für laufende und kommende Projekte im Kanton Bern. Der Grosse Rat hat schliesslich eine Auflage überwiesen, eine Auflage, die dazu führt, dass der Gesamtregierungsrat sicherstellen soll, dass er im Bericht zur FiKo-Motion «Verbesserung der Aufsicht und Steuerung in der ICT» (M 228-2023) die Empfehlungen der GPK vollumfänglich berücksichtigt. Vollumfänglich berücksichtigen – das hat der Grosse Rat entschieden.
Gemäss der Meldung der FIN in diesem Eintrag zu diesem Projekt soll jetzt ein Bericht in zwei Teilen erfolgen. Einer zur Erfüllung dieser FiKo-Motion und dann noch ein zusätzlicher zu den Inhalten der GPK-Empfehlungen. Und dieser zweite Bericht zu den GPK-Empfehlungen soll gemäss der Berichterstattung, die jetzt vorliegt, «zu einem noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» folgen.
«Noch nicht bestimmten späteren Zeitpunkt» – das heisst so viel wie nichts. Die GPK kann das nicht nachvollziehen. Die Erwartungen des Grossen Rates sind klar. Die Empfehlungen der GPK sind im Bericht zur Umsetzung dieser Motion umzusetzen, und eben nicht separat. Schliesslich geht es ja darum, Lehren aus NeVo/Rialto für zukünftige Projekte zu ziehen. Deshalb ist es wichtig, dass diese Punkte jetzt einbezogen und nicht separat abgehandelt werden.
Wir haben aber vor allem auch eine zeitliche Dringlichkeit. Wir wissen alle, dass NeVo/Rialto nicht das letzte grössere Informatikprojekt war oder gewesen sein wird. Die GPK bittet den Regierungsrat darum, die vom Grossen Rat überwiesene Auflage ernst zu nehmen und die gezogenen Lehren jetzt zu berücksichtigen und einzubeziehen, und zwar im Rahmen der Umsetzung der FiKo-Motion, und nicht in einem separaten Bericht, wobei nicht einmal klar ist, wann man diesen Bericht dann erhalten würde. Danke für die Kenntnisnahme.
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserVieraugenprinzip bei RegulationsabschüssenNo. 2024.GRPARL.80
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserAktualisierung der Adaptationsstrategie Klimawandel Kanton BernNo. 2021.RRGR.300
- MotionHauptvorstösserin/HauptvorstösserUnterstützung der Pilotprojekte «Entwicklung Grosses Moos»No. 2024.RRGR.167
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserGleichstellung der Geschlechter in der BildungNo. 2018.RRGR.370
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
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- committeeGrosser RatSource
- Kommissionspräsident/in01.06.2022 – 31.05.2025
- Mitglied01.06.2018 – 31.05.2022
- Mitglied07.06.2017 – 31.05.2018
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