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Reto Zbinden

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Schweizerische VolksparteiSVP
Grosser RatMittelland-Süd

Mandate
Party
Schweizerische VolksparteiSource: SVP
Parliamentary group
SVP
Parliament
Grosser Rat
Electoral district
Mittelland-Süd
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Male
Born
1985
Occupation
Kaufmann, Leiter SGF
Language
lang_d
Contact
Address
Mittelhäusern
References & source
Source body
BE
Source updated
06.07.2026
Record updated
06.07.2026
First imported
14.08.2025
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  1. Speech
    Grosser Rat
    Reto Zbinden, Mittelhäusern (SVP), Fraktionssprecher. Die hier vorgebrachten Anliegen sind absolut nachvollziehbar und berechtigt. Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum beschäftigt viele Menschen, da sind wir uns hier in diesem Saal, glaube ich, einig, nur gehen die hier vorgeschlagenen Lösungen am eigentlichen Problem vorbei: Wohnraum entsteht nämlich nicht durch neue Strategien, Programme oder Fachstellen, Wohnraum entsteht nur, wenn man bauen kann.

    Diese Motion – inzwischen das Postulat – gehen davon aus, dass dem Kanton hier die Instrumente fehlen. Das Problem ist aber unserer Meinung nach nicht eine fehlende Wohnraumpolitik, das Problem sind viel zu lange Bewilligungsverfahren, Einsprachen, viel zu hohe Auflagen, komplizierte Verdichtungsvorgaben und immer weiter steigende Baukosten. Hier müssen wir den Hebel ansetzen, und da helfen wir auch überall mit. Dafür brauchen wir aber nicht zuerst einen Postulatsbericht.

    Leider musste auch ich in den letzten vier Jahren feststellen, dass dies ein ziemlicher Kampf gegen Windmühlen ist. Ich bin gespannt, wie die Motionäre beim nächsten solchen Thema, das hier vorliegt, abstimmen werden. Wohnungsmangel ist nicht nur ein Angebotsproblem, es ist vor allem auch ein Nachfrageproblem. Der Kanton Bern wächst seit Jahren stark – etwas weniger schnell als der Schweizer Durchschnitt, aber immer noch immens –, und diese Menschen brauchen Schulhäuser, Strassen, Infrastruktur und vor allem auch immer neue Wohnungen. Jeder zusätzliche Einwohner erhöht die Nachfrage nach Wohnraum stark.

    Selbst wenn immer mehr gebaut wird – und das machen wir ja im Moment auch –, bleibt der Druck auf den Wohnungsmarkt hoch, wenn die Bevölkerungszahl gleichzeitig so stark wächst. Man fordert jetzt immer mehr Wohnraumförderung, und gleichzeitig wird eine Politik unterstützt, die zu immer mehr Bevölkerungswachstum führt. Das ist widersprüchlich. Wer dauerhaft bezahlbaren Wohnraum will, muss auch die Nachfrageentwicklung berücksichtigen, sonst bekämpft man lediglich ein Symptom statt Ursachen. Wenn jedes Jahr zehntausende Menschen neue Wohnungen brauchen, können wir noch so viele Förderprogramme auflegen, die Nachfrage ist schlicht grösser und schneller als das Angebot. Das eigentliche Problem wird nicht gelöst.

    Diese Motion schafft zudem die Grundlage für neue staatliche Eingriffe. Es drohen neue Verwaltungskosten und neue Fachstellen. Was es wirklich braucht, sind schnellere Verfahren, weniger Bürokratie, mehr Planungssicherheit sowie weniger Einsprachen und Auflagen, und ganz wichtig, ein Ja am kommenden Sonntag, dem 14. Juni, zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Deshalb lehnt die SVP die beiden Ziffern ab. Merci vielmal.

  2. Speech
    Grosser Rat
    Reto Zbinden, Mittelhäusern (SVP), Fraktionssprecher. Die hier vorgebrachten Anliegen sind absolut nachvollziehbar und berechtigt. Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum beschäftigt viele Menschen, da sind wir uns hier in diesem Saal, glaube ich, einig, nur gehen die hier vorgeschlagenen Lösungen am eigentlichen Problem vorbei: Wohnraum entsteht nämlich nicht durch neue Strategien, Programme oder Fachstellen, Wohnraum entsteht nur, wenn man bauen kann.

    Diese Motion – inzwischen das Postulat – gehen davon aus, dass dem Kanton hier die Instrumente fehlen. Das Problem ist aber unserer Meinung nach nicht eine fehlende Wohnraumpolitik, das Problem sind viel zu lange Bewilligungsverfahren, Einsprachen, viel zu hohe Auflagen, komplizierte Verdichtungsvorgaben und immer weiter steigende Baukosten. Hier müssen wir den Hebel ansetzen, und da helfen wir auch überall mit. Dafür brauchen wir aber nicht zuerst einen Postulatsbericht.

    Leider musste auch ich in den letzten vier Jahren feststellen, dass dies ein ziemlicher Kampf gegen Windmühlen ist. Ich bin gespannt, wie die Motionäre beim nächsten solchen Thema, das hier vorliegt, abstimmen werden. Wohnungsmangel ist nicht nur ein Angebotsproblem, es ist vor allem auch ein Nachfrageproblem. Der Kanton Bern wächst seit Jahren stark – etwas weniger schnell als der Schweizer Durchschnitt, aber immer noch immens –, und diese Menschen brauchen Schulhäuser, Strassen, Infrastruktur und vor allem auch immer neue Wohnungen. Jeder zusätzliche Einwohner erhöht die Nachfrage nach Wohnraum stark.

    Selbst wenn immer mehr gebaut wird – und das machen wir ja im Moment auch –, bleibt der Druck auf den Wohnungsmarkt hoch, wenn die Bevölkerungszahl gleichzeitig so stark wächst. Man fordert jetzt immer mehr Wohnraumförderung, und gleichzeitig wird eine Politik unterstützt, die zu immer mehr Bevölkerungswachstum führt. Das ist widersprüchlich. Wer dauerhaft bezahlbaren Wohnraum will, muss auch die Nachfrageentwicklung berücksichtigen, sonst bekämpft man lediglich ein Symptom statt Ursachen. Wenn jedes Jahr zehntausende Menschen neue Wohnungen brauchen, können wir noch so viele Förderprogramme auflegen, die Nachfrage ist schlicht grösser und schneller als das Angebot. Das eigentliche Problem wird nicht gelöst.

    Diese Motion schafft zudem die Grundlage für neue staatliche Eingriffe. Es drohen neue Verwaltungskosten und neue Fachstellen. Was es wirklich braucht, sind schnellere Verfahren, weniger Bürokratie, mehr Planungssicherheit sowie weniger Einsprachen und Auflagen, und ganz wichtig, ein Ja am kommenden Sonntag, dem 14. Juni, zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Deshalb lehnt die SVP die beiden Ziffern ab. Merci vielmal.

  3. Speech
    Grosser Rat
    Reto Zbinden, Mittelhäusern (SVP), Fraktionssprecher. Die hier vorgebrachten Anliegen sind absolut nachvollziehbar und berechtigt. Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum beschäftigt viele Menschen, da sind wir uns hier in diesem Saal, glaube ich, einig, nur gehen die hier vorgeschlagenen Lösungen am eigentlichen Problem vorbei: Wohnraum entsteht nämlich nicht durch neue Strategien, Programme oder Fachstellen, Wohnraum entsteht nur, wenn man bauen kann.

    Diese Motion – inzwischen das Postulat – gehen davon aus, dass dem Kanton hier die Instrumente fehlen. Das Problem ist aber unserer Meinung nach nicht eine fehlende Wohnraumpolitik, das Problem sind viel zu lange Bewilligungsverfahren, Einsprachen, viel zu hohe Auflagen, komplizierte Verdichtungsvorgaben und immer weiter steigende Baukosten. Hier müssen wir den Hebel ansetzen, und da helfen wir auch überall mit. Dafür brauchen wir aber nicht zuerst einen Postulatsbericht.

    Leider musste auch ich in den letzten vier Jahren feststellen, dass dies ein ziemlicher Kampf gegen Windmühlen ist. Ich bin gespannt, wie die Motionäre beim nächsten solchen Thema, das hier vorliegt, abstimmen werden. Wohnungsmangel ist nicht nur ein Angebotsproblem, es ist vor allem auch ein Nachfrageproblem. Der Kanton Bern wächst seit Jahren stark – etwas weniger schnell als der Schweizer Durchschnitt, aber immer noch immens –, und diese Menschen brauchen Schulhäuser, Strassen, Infrastruktur und vor allem auch immer neue Wohnungen. Jeder zusätzliche Einwohner erhöht die Nachfrage nach Wohnraum stark.

    Selbst wenn immer mehr gebaut wird – und das machen wir ja im Moment auch –, bleibt der Druck auf den Wohnungsmarkt hoch, wenn die Bevölkerungszahl gleichzeitig so stark wächst. Man fordert jetzt immer mehr Wohnraumförderung, und gleichzeitig wird eine Politik unterstützt, die zu immer mehr Bevölkerungswachstum führt. Das ist widersprüchlich. Wer dauerhaft bezahlbaren Wohnraum will, muss auch die Nachfrageentwicklung berücksichtigen, sonst bekämpft man lediglich ein Symptom statt Ursachen. Wenn jedes Jahr zehntausende Menschen neue Wohnungen brauchen, können wir noch so viele Förderprogramme auflegen, die Nachfrage ist schlicht grösser und schneller als das Angebot. Das eigentliche Problem wird nicht gelöst.

    Diese Motion schafft zudem die Grundlage für neue staatliche Eingriffe. Es drohen neue Verwaltungskosten und neue Fachstellen. Was es wirklich braucht, sind schnellere Verfahren, weniger Bürokratie, mehr Planungssicherheit sowie weniger Einsprachen und Auflagen, und ganz wichtig, ein Ja am kommenden Sonntag, dem 14. Juni, zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Deshalb lehnt die SVP die beiden Ziffern ab. Merci vielmal.

  4. Speech
    Grosser Rat
    Reto Zbinden, Mittelhäusern (SVP), Fraktionssprecher. Die hier vorgebrachten Anliegen sind absolut nachvollziehbar und berechtigt. Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum beschäftigt viele Menschen, da sind wir uns hier in diesem Saal, glaube ich, einig, nur gehen die hier vorgeschlagenen Lösungen am eigentlichen Problem vorbei: Wohnraum entsteht nämlich nicht durch neue Strategien, Programme oder Fachstellen, Wohnraum entsteht nur, wenn man bauen kann.

    Diese Motion – inzwischen das Postulat – gehen davon aus, dass dem Kanton hier die Instrumente fehlen. Das Problem ist aber unserer Meinung nach nicht eine fehlende Wohnraumpolitik, das Problem sind viel zu lange Bewilligungsverfahren, Einsprachen, viel zu hohe Auflagen, komplizierte Verdichtungsvorgaben und immer weiter steigende Baukosten. Hier müssen wir den Hebel ansetzen, und da helfen wir auch überall mit. Dafür brauchen wir aber nicht zuerst einen Postulatsbericht.

    Leider musste auch ich in den letzten vier Jahren feststellen, dass dies ein ziemlicher Kampf gegen Windmühlen ist. Ich bin gespannt, wie die Motionäre beim nächsten solchen Thema, das hier vorliegt, abstimmen werden. Wohnungsmangel ist nicht nur ein Angebotsproblem, es ist vor allem auch ein Nachfrageproblem. Der Kanton Bern wächst seit Jahren stark – etwas weniger schnell als der Schweizer Durchschnitt, aber immer noch immens –, und diese Menschen brauchen Schulhäuser, Strassen, Infrastruktur und vor allem auch immer neue Wohnungen. Jeder zusätzliche Einwohner erhöht die Nachfrage nach Wohnraum stark.

    Selbst wenn immer mehr gebaut wird – und das machen wir ja im Moment auch –, bleibt der Druck auf den Wohnungsmarkt hoch, wenn die Bevölkerungszahl gleichzeitig so stark wächst. Man fordert jetzt immer mehr Wohnraumförderung, und gleichzeitig wird eine Politik unterstützt, die zu immer mehr Bevölkerungswachstum führt. Das ist widersprüchlich. Wer dauerhaft bezahlbaren Wohnraum will, muss auch die Nachfrageentwicklung berücksichtigen, sonst bekämpft man lediglich ein Symptom statt Ursachen. Wenn jedes Jahr zehntausende Menschen neue Wohnungen brauchen, können wir noch so viele Förderprogramme auflegen, die Nachfrage ist schlicht grösser und schneller als das Angebot. Das eigentliche Problem wird nicht gelöst.

    Diese Motion schafft zudem die Grundlage für neue staatliche Eingriffe. Es drohen neue Verwaltungskosten und neue Fachstellen. Was es wirklich braucht, sind schnellere Verfahren, weniger Bürokratie, mehr Planungssicherheit sowie weniger Einsprachen und Auflagen, und ganz wichtig, ein Ja am kommenden Sonntag, dem 14. Juni, zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Deshalb lehnt die SVP die beiden Ziffern ab. Merci vielmal.

  5. Speech
    Grosser Rat
    Reto Zbinden, Mittelhäusern (SVP), Fraktionssprecher. Die hier vorgebrachten Anliegen sind absolut nachvollziehbar und berechtigt. Ausreichender und bezahlbarer Wohnraum beschäftigt viele Menschen, da sind wir uns hier in diesem Saal, glaube ich, einig, nur gehen die hier vorgeschlagenen Lösungen am eigentlichen Problem vorbei: Wohnraum entsteht nämlich nicht durch neue Strategien, Programme oder Fachstellen, Wohnraum entsteht nur, wenn man bauen kann.

    Diese Motion – inzwischen das Postulat – gehen davon aus, dass dem Kanton hier die Instrumente fehlen. Das Problem ist aber unserer Meinung nach nicht eine fehlende Wohnraumpolitik, das Problem sind viel zu lange Bewilligungsverfahren, Einsprachen, viel zu hohe Auflagen, komplizierte Verdichtungsvorgaben und immer weiter steigende Baukosten. Hier müssen wir den Hebel ansetzen, und da helfen wir auch überall mit. Dafür brauchen wir aber nicht zuerst einen Postulatsbericht.

    Leider musste auch ich in den letzten vier Jahren feststellen, dass dies ein ziemlicher Kampf gegen Windmühlen ist. Ich bin gespannt, wie die Motionäre beim nächsten solchen Thema, das hier vorliegt, abstimmen werden. Wohnungsmangel ist nicht nur ein Angebotsproblem, es ist vor allem auch ein Nachfrageproblem. Der Kanton Bern wächst seit Jahren stark – etwas weniger schnell als der Schweizer Durchschnitt, aber immer noch immens –, und diese Menschen brauchen Schulhäuser, Strassen, Infrastruktur und vor allem auch immer neue Wohnungen. Jeder zusätzliche Einwohner erhöht die Nachfrage nach Wohnraum stark.

    Selbst wenn immer mehr gebaut wird – und das machen wir ja im Moment auch –, bleibt der Druck auf den Wohnungsmarkt hoch, wenn die Bevölkerungszahl gleichzeitig so stark wächst. Man fordert jetzt immer mehr Wohnraumförderung, und gleichzeitig wird eine Politik unterstützt, die zu immer mehr Bevölkerungswachstum führt. Das ist widersprüchlich. Wer dauerhaft bezahlbaren Wohnraum will, muss auch die Nachfrageentwicklung berücksichtigen, sonst bekämpft man lediglich ein Symptom statt Ursachen. Wenn jedes Jahr zehntausende Menschen neue Wohnungen brauchen, können wir noch so viele Förderprogramme auflegen, die Nachfrage ist schlicht grösser und schneller als das Angebot. Das eigentliche Problem wird nicht gelöst.

    Diese Motion schafft zudem die Grundlage für neue staatliche Eingriffe. Es drohen neue Verwaltungskosten und neue Fachstellen. Was es wirklich braucht, sind schnellere Verfahren, weniger Bürokratie, mehr Planungssicherheit sowie weniger Einsprachen und Auflagen, und ganz wichtig, ein Ja am kommenden Sonntag, dem 14. Juni, zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Deshalb lehnt die SVP die beiden Ziffern ab. Merci vielmal.

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    01.01.2025 – 31.12.2199

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