Peter Zumbrunn
- Party
- Schweizerische Volkspartei
- Parliamentary group
- SVP
- Parliament
- Grosser Rat (BE)
- Electoral district
- Oberland
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Born
- 1970
- Occupation
- Geschäftsführer
- Address
- Brienz
- Source body
- BE
- Source updated
- 05.09.2026
- Record updated
- 06.09.2026
- First imported
- 14.08.2025
- JaUntitled votingGrosser Rat
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- Bezahlt
- —
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- SpeechFristgerechte Umsetzung des Veloweggesetzes im Kanton BernNo. 2025.GRPARL.114Grosser RatPeter Zumbrunn, Brienz (SVP), Fraktionssprecher. Ich nehme es vorweg: Die SVP nimmt das Postulat mit einer gleichzeitigen Abschreibung einstimmig an, und wenn die Abschreibung bestritten würde, lehnen wir es ab.
In der Antwort des Regierungsrates ist gut und auch nachvollziehbar geschrieben, wie das Velonetz aufgebaut ist und auch, wie das priorisiert und umgesetzt wird, wie die Strasseneigentümer – der Kanton oder die Gemeinden, die dort als Eigentümer – auftreten und auch die Massnahmenplanung priorisieren.
Selbstverständlich ist die ganze Veloinfrastruktur ein Zusammenspiel, in dem die Regionen mit dem Kanton und den Gemeinden zusammenspielen müssen. Die Massnahmen und die Priorisierung sind einem konkreten Realisierungsfenster zugewiesen und entsprechend im Finanzplan berücksichtigt. Es ist eben auch hier der Fall, dass wir nicht endlose Ressourcen haben, sei es personell und auch finanziell. Und auch diesbezüglich ist es richtig, dass der Regierungsrat in seiner Antwort sagt, dass das, was eingestellt ist, auch in dieser Zeit umgesetzt werden kann. Auch dort zeigt sich, dass wir aufpassen müssen, nicht einzelne Sachen vorziehen zu und zu priorisieren wollen. Das ist ein ganzes Netzwerk, in dem die Infrastruktur, die Beweglichkeit zusammenspielen muss.
Deshalb, wie ich gesagt habe, stimmt die SVP einer Annahme mit gleichzeitiger Abschreibung einstimmig zu. Wenn die Abschreibung bestritten wird, lehnen wir es einstimmig ab. Merci.
- SpeechInvestitionsrahmenkredit Strasse 2026–2029No. 2024.BVD.888Grosser RatPeter Zumbrunn, Brienz (SVP), Fraktionssprecher. (Die Präsidentin schaltet unabsichtlich das Mikrofon aus und entschuldigt sich für das Missgeschick. / La présidente coupe le micro sans le vouloir et s’excuse de sa maladresse.) Tipptopp, merci, kein Problem. Ich kann vorwegnehmen, dass die SVP-Fraktion diesem Traktandum einstimmig zustimmen wird. Wir sind uns alle bewusst, dass wir ein gutes ausgebautes Strassennetz brauchen, sowie auch der Langsamverkehr seine Prioritäten hat und dort gut einbezogen sein muss. Auch diesbezüglich sehen wir, dass eben auch ein guter Unterhalt und eine Entwicklung dieses Strassennetzes sehr wichtig ist.
Ich komme zum Abtrag von Tabea. Selbstverständlich ist das für uns keine Frage: Wenn an einem Ort etwas gebaut wird, wenn etwas geplant wird, hat das oberste Priorität. Ich glaube, das ist mittlerweile überall angekommen und wird auch überall so umgesetzt. Ich kann das aus eigener Erfahrung oder eigenem Erleben – bezüglich dessen, was in unserer Region in der ganzen Sanierung oder beim Neubau von Strasseninfrastrukturen passiert – eins zu eins sehen, und das ist auch sehr erfreulich.
Aber ich glaube, dort eine Priorität zu setzen und Sachen vorzuziehen, wäre auch nicht im Sinn der Sache. Stellen Sie sich vor, in den Gemeinden würden Strassen in Ortsdurchfahrten komplett saniert und wir würden vorgängig solche Haltekanten, auch wenn sie die Priorität in der Klasse 1 sind, vorziehen, und schlussendlich würden wir feststellen, dass sie eben doch nicht am richtigen Ort platziert sind. Gut, es blinkt. Ich komme zum Schluss: Die SVP wird diesen Antrag ablehnen. Merci.
- SpeechGemeinde Bern, Hochwasserschutz, Aare, SAP Nr. 520.0004; Kantonsbeiträge. VerpflichtungskreditNo. 2024.BVD.2443Grosser RatPeter Zumbrunn, Brienz (SVP), Fraktionssprecher. Aus Effizienzgründen kann ich hier auch gerade vorwegnehmen, dass die SVP ... (Die Präsidentin bittet um Ruhe im Saal oder darum, den Saal zu verlassen. / La présidente demande aux personnes présentes de garder le silence dans la salle ou de la quitter.) ... die drei Hochwasserschutzkreditanträge einstimmig annehmen wird. Ich verzichte hier auf weitere Angaben; diese sind von Tabea Bossard-Jenni gemacht worden. Wir genehmigen diese drei Kredite einstimmig. Merci vielmals.
- SpeechSchattenhalb, Wasserkraft-Nr. 17028, Kraftwerk Schattenhalb 3. Konzessionsänderung (mit Umweltverträglichkeitsprüfung)No. 2024.BVD.6754Grosser RatPeter Zumbrunn, Brienz (SVP), Fraktionssprecher. Am Südhang des Brienzersees bis zum Chirchen hinauf gibt es vier grosse Wasserfälle. Da ist der Giessbach, der Oltschibach – worunter ich aufgewachsen bin; vielleicht der schönste Wasserfall in der ganzen Schweiz, wer ihn noch nicht gesehen hat –, es gibt den Wandelbach und den Reichenbach. Also, auf unserer Seite fällt sehr viel Wasser in den Talboden, das genutzt wird, sei es touristisch als Sehenswürdigkeit und mit dem Giessbach-Kraftwerk und auch mit dem Reichenbach-Kraftwerk eben noch für die Wasserkraft. Es sind zwei sehr alte Kraftwerke, die jetzt in verschiedenen Händen sind – das Giessbach-Kraftwerk gehört z. B. der Gemeinde Brienz und das andere der BKW.
Mit der Erneuerung macht man das, was wir eigentlich alle wollen: die erneuerbare Energie besser und auch effizienter nutzen. Es ist gut, dass es Leute gibt, die eben noch vorausschauend bauen, damit man dann Kraftwerke, wenn man sie erneuert, auch für die Zukunft aufgerüstet hat; sie nämlich für bessere und grössere Leistungen instand gestellt hat. Das hat man übrigens auch im Giessbach-Kraftwerk so gemacht.
Die SVP-Fraktion unterstützt das Geschäft einstimmig und lehnt auch den Minderheitsantrag der BaK mit der Erweiterung auf diese 2 Stunden ab. Warum? Wir sind der Meinung, dass die 2 Stunden nichts ausmachen und der Reichenbach mit der Restwassermenge, die ja garantiert ist, seine stolze und schöne Pracht zeigen kann, und das somit nicht ein wesentlicher Einschnitt in den Tourismus ist. Deshalb bitte ich Sie auch, diesem Minderheitsantrag nicht zu folgen und den Antrag abzulehnen. Merci.
- SpeechWirksamer Gesundheitsschutz für Bauarbeiter bei gesundheitsgefährdenden Temperaturen!No. 2024.GRPARL.61Grosser RatPeter Zumbrunn, Brienz (SVP), Mitmotionär. An alle Unternehmer und bürgerlichen Kollegen: Sie müssen nicht Angst haben, ich habe nicht bei der Gewerkschaft unterschrieben. Ich bin immer noch ein bürgerlicher Vertreter und vertrete hier die Seite der Baumeister. Ich gebe meine Interessenbindung bekannt: Ich bin Mitinhaber einer Tiefbauunternehmung und bin natürlich von diesem Thema im Sommer wie im Winter fast tagtäglich betroffen.
Warum habe ich mitgeholfen? Warum habe ich auch unterschrieben? Weil dies immer ein Anliegen von uns Baumeistern war. Es geht vor allem um die Ziff. 4 und 5. Das sind die Konventionalstrafen. Trotz der Wetterbedingungen musste man das Zeitprogramm, das Fenster, das man bekommen hat, immer beibehalten. Das hatte auch zur Folge, dass man ausserordentlich arbeiten musste – vielleicht manchmal am Abend länger oder eben am Morgen früher anfangen. Das wurde nie gutgeheissen, auch von den Sozialpartnern nicht. Wenn man dies tun könnte, würde man, wie sagt man so schön, zwei Fliegen auf einen Schlag treffen, und man könnte es regeln. Das ist für mich der Hauptgrund, dass wir flexibler werden.
Und, meine geschätzten Kolleginnen und Kollegen, stellen Sie sich vor, mir als Arbeitgeber kommt es doch nicht in den Sinn, dass ich an den paar Hitzetagen, die wir haben und an denen wir draussen arbeiten, an denen es unerträglich heiss ist, meine Leute draussen arbeiten lasse, denn das kostet mich Geld. Die Produktion ist tief, die Leute mögen gar nicht so viel Wasser trinken, wie sie schwitzen. Ich muss irgendwie Schatten organisieren, und, und, und.
Aber es wäre eben von Vorteil – und das ist auch ein Bedürfnis der Arbeitnehmer –, dass wir am Morgen früher anfangen können, ohne dass wir langwierige Gesuche stellen müssen, dass man früher anfangen kann, dass man früher aufhören kann und in der grössten Hitze oder eben in der grössten Kälte die Arbeit einstellen kann. Das ist der Grund. Daher finde ich den Ansatz richtig. Thomas Gerber hat es richtig gesagt: Das ist mit den Sozialpartnern und mit unserem Verband so besprochen und wir könnten dahinterstehen. Merci.
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserDatenerhebung gefährdeter Objektschutzwälder (Richtlinienmotion)No. 2025.GRPARL.292
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- InterpellationMitvorstösserin/MitvorstösserZuschlagskriterium «Plausibilität des Angebots» laut Art. 29 IVöBNo. 2024.RRGR.165
- committeeGrosser RatSource
- Mitglied29.11.2023 – 30.09.2025
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