Hans-Peter Kohler
- Party
- FDP.Die Liberalen
- Parliamentary group
- FDP
- Parliament
- Grosser Rat
- Electoral district
- Mittelland-Süd
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Male
- Born
- 1960
- Occupation
- Gemeinderat, Arzt
- Address
- Spiegel b. Bern
- Source body
- BE
- Source updated
- 06.07.2026
- Record updated
- 06.07.2026
- First imported
- 14.08.2025
- NeinUntitled votingGrosser Rat
- JaUntitled votingGrosser Rat
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- Bezahlt
- Ehrenamtlich
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- SpeechUKW weg – wie erreicht uns der Staat bei Blackout und Krise?No. 2025.GRPARL.224Grosser RatHans-Peter Kohler, Spiegel b. Bern (FDP), Einzelsprecher. Bei der Verabschiedung wurde bei mir erwähnt, dass ich im ersten Beruf Fernseh- und Radioelektroniker war. Ich bin also fast der Einzige hier oder der Einzige, der ein bisschen weiss, worum es bei diesen Radiowellen geht.
Das Notfallradio, IBBK-Radio heisst ja: Information der Bevölkerung durch den Bund in Krisenzeiten – es geht also hier um ein wichtiges Thema –, arbeitet eben mit starken UKW-Sendern. Weshalb hat man UKW gewählt? Es gibt Mittelwellen, es gibt Langwellen, es gibt Kurzwellen. Diese UKW-Frequenzen, die Wellen, gehen eben durch dicke Betonmauern in den Schutzraum hinein. Das hat also einen Grund. Und mit Internet, mit Handynetzen, mit einem Cell-Broadcast-Netz können Sie es vergessen: Sie kommen nie in den Luftschutzraum hinein. Und das IBBK abzuschalten, ist brandgefährlich. Es ist brandgefährlich und sehr bedenklich, gerade eben im Namen des Bevölkerungsschutzes.
Es ist auch zu erwähnen, dass die USKA, die Union Schweizerischer Kurzwellenamateure – zu der ich auch noch höre, ich bin ein Funker, ich habe ganz viele Antennen auf meinem Grundstück, sieht es schlimmer aus als bei einer Botschaft – vor dieser Abschaltung auch gewarnt hat.
Und was ja auch noch interessant ist: Obwohl es eigentlich eine Bundesaufgabe ist, haben verschiedene Kantone, weil es so wichtig, so zentral ist, dass man es mit UKW macht, Vorstösse eingegeben, so in den Kantonen Zug, Zürich, Schwyz, Nidwalden, Wallis und Thurgau. Sie weisen darauf hin, dass man bei dieser UKW-Abschaltung aufpassen muss.
Es ist einfach, die Geräte sind einfach, werfen Sie sie ja nicht weg, diejenigen, die Sie noch haben, und in der Krisenzeit ist das etwas ganz Verlässliches, womit Sie die Leute in den Luftschutzkellern erreichen können.
So einen Vorstoss abzuschreiben, ist einfach nicht gut. Das Problem ist nicht gelöst. Und auch wenn der Bund da zuständig ist, wie die Vorstösse in den anderen Kantonen zeigen, ist da noch ganz viel offen. Und deswegen bitte ich Sie, das letzte Mal, dass ich am Mikrofon bin – Sie können es auch ein bisschen für mich machen: Schreiben Sie den Vorstoss nicht ab. Merci.
- SpeechUKW weg – wie erreicht uns der Staat bei Blackout und Krise?No. 2025.GRPARL.224Grosser Rat
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- InterpellationMitvorstösserin/Mitvorstösser
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- InterpellationMiteinreichende
- InterpellationMiteinreichende
- PostulatMiteinreichende
- committee
- council_office
- committeeGrosser RatSource
- Kommissionspräsident/in01.06.2018 – 31.05.2022
- Kommissionspräsident/in01.06.2016 – 31.05.2018
- Mitglied01.06.2014 – 31.05.2016
- parliamentary_group
- council_legislative
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