Skip to main content
BJ

Barbara Josi

Active
Schweizerische VolksparteiSVP
Grosser RatOberland

Mandate
Party
Schweizerische VolksparteiSource: SVP
Parliamentary group
SVP
Electoral district
Oberland
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Female
Born
1965
Occupation
Kauffrau
Language
lang_d
Contact
Address
Wimmis
References & source
Source body
BE
Source updated
29.08.2026
Record updated
30.08.2026
First imported
14.08.2025
Voting record(337334)
  1. Nein
    Untitled voting
    Grosser Rat
  2. Ja
    Untitled voting
    Grosser Rat
  3. Nein
    Untitled voting
    Grosser Rat
  4. Nein
    Untitled voting
    Grosser Rat
  5. Nein
    Untitled voting
    Grosser Rat
Interests(8)
Access badges

No access badges issued.

Speeches(84)
  1. Speech
  2. Speech
  3. Speech
  4. Speech
  5. Speech
    Grosser Rat
    Barbara Josi, Wimmis (SVP), Fraktionssprecherin. Ich kann es vorwegnehmen: Die SVP-Fraktion wird beiden Geschäften, Traktandum 91 wie auch Traktandum 92, zustimmen. Der Bedarf an zusätzlichem Sport- und Schulraum für die Sekundarstufe II ist ausgewiesen, und das bestehende Defizit an Sporthallen im Raum Bern ist seit Jahren bekannt. Es wird aufgrund steigender Schülerzahlen weiter verschärft. Die Nutzung einer bestehenden Halle ist deshalb eine pragmatische Lösung, um rasch zusätzliche Kapazität zu schaffen.

    Trotz unserer Zustimmung bleiben bei Traktandum 91 Fragen offen. Kritisch sehen wir insbesondere die lange Vertragsdauer, die bis 2050 dauern soll, die hohen jährlichen Mietkosten und die Tatsache, dass der Mieterausbau von rund 12 Mio. Franken erst in einem separaten Geschäft vorgelegt wird. Für die SVP ist wichtig, dass der Grosse Rat beim späteren Ausbaukredit eine vollständige Transparenz über Kosten, Nutzen und Alternativen erhält.

    Positiv ist, dass diese Infrastrukturen auch Vereinen und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen sollen. Damit wird ein zusätzlicher Nutzen für die Region geschaffen. Wie schon gesagt, wird die SVP beide Geschäfte, beide Kredite unterstützen.

    Jetzt noch zu den Anträgen. Traktandum 91: Den Antrag 1 werden wir grossmehrheitlich unterstützen.

    Den Antrag 2, dass die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler und Lehrpersonen während der anhaltenden Bautätigkeit zu schützen ist, lehnen wir als SVP ab. Den Unternehmern, die dort bauen müssen, ist das klar. Sie haben genügend Vorschriften und Auflagen, die dem gerecht werden. Es braucht nicht noch jemanden vom Kanton, der dort den Baustellenverkehr und alles regelt, damit die Leute geschützt sind. Das ist für uns eine Planung, die nicht nötig ist.

    Den Antrag 3 nehmen wir auch einstimmig an.

    Dann komme ich zu Traktandum 92, Anmiete und Projektierung des Mieterausbaus. Wir nehmen den Antrag 1 einstimmig an.

    Den Antrag 2 lehnen wir ab. Die Referentin hat schon gesagt, dass über die Verpflegungsmöglichkeiten diskutiert wurde. Anscheinend hat man auch in der Kommission lange darüber diskutiert. Von uns aus gesehen ist es nicht nötig, dass man noch für Verpflegungsmöglichkeiten sorgt. Es ist in einem Quartier, wo es, glaube ich, ringsum genug Möglichkeiten gibt, damit sich die Lernenden verpflegen können. Dies ist nicht Sache des Kantons.

    Den Antrag 3 nehmen wir an.

    Den Antrag 4 lehnen wir ab, und zwar auch wieder aus dem gleichen Grund: Das Bauprogramm ist vorgegeben. Es gibt eine enge Zeitvorgabe, und deshalb braucht es nicht noch zusätzliche Ressourcen vom Kanton, die die personelle und fachliche Begleitung dieses Programms, dieses Projekts unterstützen. Das ist von uns her gesehen nicht nötig. Merci vielmals, wenn Sie dem auch folgen.

Contributions(56)
Memberships(5)

Images(1)

  • Version 1
    01.01.2025 – 31.12.2199

Data: OpenParlData · CC BY 4.0