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UJ

Ueli Jaisli

Active
Schweizerische Volkspartei
StadtratVI - Bümpliz-Oberbottigen

Mandate
Party
Schweizerische Volkspartei
Parliament
Stadtrat (BE)
Electoral district
VI - Bümpliz-Oberbottigen
Seat number
20
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Male
Born
1956
Occupation
Holzkaufmann/Unternehmer
Language
German
Contact
Address
Bottigenstrasse 85
3018 Bern
References & source
Source body
351
Record updated
30.08.2026
First imported
14.08.2025
Voting record(1955)
  1. Ja
  2. Nein
    Stadtrat
    Result: 33 Yes · 8 No · 26 Abst. · 12 Absent
  3. Ja
  4. Nein
  5. Nein
Interests

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Speeches(71)
  1. Speech
    MitgliedStadtrat
    Agenda item 9: Ablösung Webshop Logistik Bern: Einführung Bestellplattform Stadt Bern; Investitions- und Verpflichtungskredit
  2. Speech
    MitgliedStadtrat
    Agenda item 10: Rechenzentrum Leaf-Switches: Ersatz; Investitionskredit

    Ueli Jaisli (SVP) für die Fraktion: Es ist wohl unbestritten, dass man die Leaf-Switches erneuern muss. Was einfach beim ganzen Geschäft befremdet, sind erstens einmal die hohen Kosten, die entstehen. Und nachher mutet auch komisch an, dass der Lieferant kommt und sagt: Wir machen hier nichts mehr. Wir kündigen eigentlich das Produkt ab und wenn ihr noch weiterarbeiten wollt, müsst ihr einfach ein neues kaufen. Wir werden Ende Jahr den Unterhalt dieser Software einstellen. – Das ist doch nicht ganz fair, auch vom Lieferanten her, dass er so auftritt und die Stadt schön brav hinterherrennen und schauen muss, dass die Lösung, die er anbietet, wieder implementiert wird. Das Geschäft hat einen etwas komischen Beigeschmack. Die Notwendigkeit ist sicher da, dass man das ablöst, wenn wir weiterarbeiten wollen. Aber dass man sich vom Lieferanten einfach so unter Druck setzen lässt – bis dann unterstützen wir es noch und nachher müsst ihr selber schauen oder ihr könnt eine neue Lösung bei uns kaufen – finde ich einfach nicht ganz korrekt. Und deshalb sollte man dafür sorgen, dass man dem künftig nicht mehr so ausgeliefert ist und entsprechend vielleicht auch halt einmal einen anderen Lieferanten wählt.

    Die Fraktion hat auch hier Stimmfreigabe beschlossen, wegen der hohen Kosten, aufgrund der Vorkommnisse, wie das Ganze entstanden ist. Wir werden uns nachher im Abstimmungsverfahren so verhalten.

  3. Speech
    MitgliedStadtrat
    Agenda item 8: Neuregelung der Finanzierung des Aufenthaltsraums für Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit "La Gare": Nachkredit zum Globalkredit 2026 des Sozialamts

    Ueli Jaisli (SVP) für die Fraktion: Das vorliegende Geschäft ist eigentlich ein Nullsummenspiel für die Stadt. Es wird einfach jetzt nicht über den Suchtfonds kantonal abgerechnet, sondern über den kantonalen Lastenausgleich. Zum "La Gare" vielleicht noch schnell: Das ist eigentlich eine sehr alte Institution. Ich kann mich erinnern: Als der Bahnhof noch nicht umgebaut war, hatten wir ja dort den Affenfelsen darunter und gerade gegenüber hat die Swisscom eine Verteilerzentrale, die sie nicht mehr benötigt hat, denen zur Verfügung gestellt, damit man sie dort verpflegen konnten. Die haben dann einfach, wie soll ich sagen, dort im Bahnhof herumgesessen, sind auf den Treppen gesessen und haben ihr Bier getrunken, ihren Alkohol getrunken und haben sich nachher eben dort in diesem Gebäude der Swisscom, das nicht mehr gebraucht wurde, verpflegen können. Das wurde damals ehrenamtlich betrieben.

    Man hat Mahlzeiten ausgegeben, hat mit den Leuten geredet, hat geschaut und dafür gesorgt, dass sie einigermassen ein Leben führen können in unserer Gesellschaft. Wie ihr ja alle wisst: Der Bahnhof ist umgebaut worden. Die Leute mussten weg, man musste dann für Ersatzstandorte sorgen. Man hat diverse Standorte abgeklärt. Nicht überall ist das auf grosse Gegenliebe gestossen, das ganze Projekt. Man hat sich dann entschieden, einen grossen Container anzuarbeiten, hat den dann zwischen der Grossen Schanze und dem Bahnhof platziert. Und man hat den Container so ausgestaltet, dass die Leute, eine gewisse Anzahl, sicher etwa 30 Personen, dort weiterhin verpflegt werden können, dass sie eine gewisse Infrastruktur zur Verfügung haben, dass sie teilweise auch ihre Kleider selbstständig waschen können und dass sie einen gewissen Aufenthaltsort auf sicher haben, weil sie durch den Umbau wegmussten. An und für sich ist das Projekt gelungen, ist gut gekommen. Es sind wohl nicht alle nachher dort hinaufgegangen. Es hat nach wie vor Leute im Bahnhof. Die wollen unter Leuten sein, die wollen sich nicht dort oben absondern. Aber ich möchte sagen: Zwei Drittel konnte man dort oben platzieren.

    Unsere Fraktion – nicht ganz alle – befürwortet den Kredit, also respektive die Ummodellierung der Finanzierung. Wir haben Stimmfreigabe beschlossen.

  4. Speech
    MitgliedStadtrat
    Agenda item 7: Sicherung eines Nachfolgeangebots für den Aufenthaltsraum Postgasse: Leistungsvertrag 2026-2027 mit dem Verein Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Region Bern (AKiB); Verpflichtungskredit

    Ueli Jaisli (SVP) für die Fraktion: Es ist eine gute Sache, dieser Umzug von der Postgasse an die Zieglerstrasse. Das macht sicher Sinn, vor allem einfach auch aus der Perspektive heraus, dass man die Möglichkeit hat, das Angebot auch ein bisschen ausbauen zu können, was bis jetzt in der Postgasse rein von den gegebenen Räumlichkeiten her nicht möglich gewesen wäre. Darum bringt der Umzug von uns aus gesehen eigentlich nur positive Aspekte für die ganze Einrichtung. Und die Notwendigkeit dieses Angebots, ist, glaube ich, unbestritten. Man kann neu 30 Personen aufnehmen. Vielleicht kann man es weiter ausbauen, und dann vielleicht eben 35 oder 40 aufnehmen, je nachdem, wie man es konzipiert. Daher ist doch die Perspektive auch für die Leute, die dann dort arbeiten werden – es werden vermehrt professionelle Mitarbeitende angestellt sein – sicher sehr gut.

    Was ich persönlich ein bisschen bemängle, ist: Man hat wenig Zahlen. Man hat 200'000 Franken für den Aufbau, für die Aufbauphase, eben für die Vergrösserung. Darin ist sicher der Umzug auch enthalten und alles weitere – 200'000 Franken. Und ab 1. Januar sind es dann 307'000 Franken. Das sind einfach Pauschalbeträge, die da auf dem Tisch liegen, die von mir aus gesehen nicht detailliert sind. Das hätte man vielleicht schon ein bisschen detaillierter machen können, hätte dieses oder jenes als Einzelposition ausführen können, was nachher zu diesen Beträgen geführt hat. Im Grossen und Ganzen befürworten wir das Anliegen und eben auch das Vorhaben und haben entsprechend Stimmfreigabe beschlossen in der SVP-Fraktion. Danke.

  5. Speech
    MitgliedStadtrat
    Agenda item 9: Motion: Pilotprojekt hindernisfreies und inklusives Bauen; Annahme als Richtlinie
Contributions(511)
Memberships(9)

Images(1)

  • Version 1
    01.01.2025 – 31.12.2199

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