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RA

Ruth Altmann

Former member
Parteilos
Stadtrat

Mandate
Party
Parteilos
Parliament
Stadtrat (BE)
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Female
Born
1958
Occupation
Juristin
Language
German
References & source
Source body
351
Record updated
26.08.2026
First imported
14.08.2025
Voting record(1074)
  1. Abwesend
    Stadtrat
    Totalrevision Feuerwehrreglement (Sachgeschäft)Stadtrat (SR) · 31.10.2024
    Result: 56 Yes · 6 No · 0 Abst. · 17 Absent
  2. Ja
    Stadtrat
    Result: 65 Yes · 0 No · 0 Abst. · 14 Absent
  3. Ja
    Stadtrat
    Result: 30 Yes · 42 No · 0 Abst. · 7 Absent
  4. Abwesend
    Stadtrat
    Result: 20 Yes · 38 No · 1 Abst. · 20 Absent
  5. Nein
    Stadtrat
    Result: 23 Yes · 46 No · 0 Abst. · 10 Absent
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Speeches(5)
  1. Speech
    Ruth Altmann (parteilos) für dieStadtrat
    Agenda item 17: Interfraktionelle Motion AL/GPB-DA/PdA+, GLP, SP, GB/JA! (Christa Ammann, AL/Peter Ammann, GLP/Yasemin Cevik/Lena Sorg, SP/Leena Schmitter, GB/Seraina Patzen, JA!) - übernommen durch Halua Pinto de Magalhães (SP): Massnahmen zur Prävention und Kontrolle von Racial Profiling bei Personenkontrollen durch die Kantonspolizei; Begründungsbericht

    Ruth Altmann (parteilos), Einzelvotum: Ich möchte einfach sagen, das ist ja nicht nur, ich habe es vorhin schon gesagt, dieser Vorfall ist mir passiert, aber er ist auch anderen Frauen passiert. Eine musste ins Spital gehen und konnte sich sehr lange nicht davon erholen. Sie ist mit einem ziemlich starken Gegenstand gegen das Bein geschlagen worden. Also es ist nicht nur mir alleine passiert, das möchte ich dazu sagen.

  2. Speech
    Ruth Altmann (parteilos) für dieStadtrat
    Agenda item 17: Interfraktionelle Motion AL/GPB-DA/PdA+, GLP, SP, GB/JA! (Christa Ammann, AL/Peter Ammann, GLP/Yasemin Cevik/Lena Sorg, SP/Leena Schmitter, GB/Seraina Patzen, JA!) - übernommen durch Halua Pinto de Magalhães (SP): Massnahmen zur Prävention und Kontrolle von Racial Profiling bei Personenkontrollen durch die Kantonspolizei; Begründungsbericht

    Ruth Altmann (parteilos), Einzelvotum: In letzter Zeit häufen sich in der Stadt Bern in den Bussen, in den öffentlichen Verkehrsmitteln Fälle von schwarzem Rassismus gegenüber weissen Frauen. Das heisst, das spielt sich so ab: Da kommen so einer bis 3 schwarze junge Männer – das kommt nur mit schwarzen Männern vor – das heisst, die kommen zu einer Frau, die auf dem Platz sitzt, egal wie viel Platz im Bus noch ist, die kommen: "Du musst aufstehen und weggehen." Wenn du sagst, ist mir auch selber passiert, ja, es hat ja noch genug Platz oder so, dann wird dir gesagt, sie schlagen dich zusammen, wenn du nicht sofort aufstehst. Ich bin natürlich sofort aufgestanden. Ich habe heute am Morgen auch noch eine andere... Sie wollen einfach dort sitzen, wo du sitzt. Und die Begründung ist: "Weil du weiss bist." Und es gibt, ich habe heute am Morgen eine getroffen, die ist schwer spitalreif geschlagen worden, weil sie sich da geweigert hat. Das zum Beispiel kommt auch vor. Und hier nehme ich an, dass man, also die Täter, die man dann suchen muss, die sind alle flüchtig, quasi muss man auf die Hautfarbe gehen, denn das einzige Merkmal, das sich diese Frauen merken können, ist schwarze Hautfarbe. Aber es resultiert aus einem Rassismus von schwarzen Menschen gegenüber weissen.

  3. Speech
    Ruth Altmann (parteilos) für dieStadtrat
    Agenda item 6: Postulat Eva Gammenthaler (AL) - übernommen durch Raffael Joggi (AL): Überwindung des Kapitalismus: Fundierte Analyse des städtischen Handlungsspielraums

    Ruth Altmann (parteilos), Einzelvotum: Okay. Ich danke dem Vorredner Bernhard Hess für sein Votum, das war auch nicht ganz schlecht. Und einiges das sehe ich auch so. Aber ich möchte jetzt noch sagen, so ganz schlecht war das Postulat der alternativen Linken nicht. Es hat ein paar innovative Ansätze drin und ja, es ist halt eine Grundsatzdiskussion. Ausnahmsweise machen wir jetzt das und auch Sibyl Eigenmann hat recht, wenn sie sagt, ja, wir machen uns die Arbeit schwer hier. Aber es hat ein paar Sachen drin – es ist ein bisschen zu schnell geredet worden –, wo gar nicht so schlecht sind und vielleicht ist da einiges untergegangen. Das ist schade. Allerdings dann kam der Vorwurf der FDP. Oliver Berger sagt hier, es sei antiquiert und veraltet und weiss nicht was alles. Ich muss ganz ehrlich sagen, wer hier wirklich die antiquierteste Forschung bringt, Sachen wie Manchesterliberalismus und solche Sachen, das gehört wirklich ins vordere Jahrhundert, der ist antiquiert. Das ist vor allem die FDP heute Abend gewesen. Und dann möchte ich doch sagen, im Gegensatz zu dem, ist dann die alternative Linke mit dem Postulat fast progressiv gewesen. Danke.

  4. Speech
    Ruth Altmann (parteilos) für dieStadtrat
    Agenda item 12: Motion Fraktion AL/PdA (Matteo Micieli, PdA/Eva Chen, Al): Schaffen wir das? Widerstand gegen die unmenschliche Asylpolitik von Bund und Kanton

    Ruth Altmann (parteilos), setzt ihr Votum fort: Ich spreche hier vom Rechtsstaat und er hat das angesprochen. Ich mache den Rechtsstaat so, wie ich ihn für moralisch richtig halte und nicht mehr so, wie es der Souverän in einer Demokratie beschlossen hat. Und deswegen muss man das unbedingt ablehnen. Es ist einfach demokratiefeindlich. Merci.

  5. Speech
    Ruth Altmann (parteilos) für dieStadtrat
    Agenda item 12: Motion Fraktion AL/PdA (Matteo Micieli, PdA/Eva Chen, Al): Schaffen wir das? Widerstand gegen die unmenschliche Asylpolitik von Bund und Kanton

    Ruth Altmann (parteilos), Einzelvotum: Ich möchte doch dem Motionär Matteo Micieli, der sein letztes Votum hier geendet hat, mit: "Helfen wir dem Rechtsstaat moralisch auf die Sprünge." antworten. Ich glaube, es ist nicht mehr ganz wörtlich, wie ich es jetzt sage, aber etwas ähnliches so, oder? "Helfen moralisch zu werden" oder so in der Richtung ist es gegangen. Ich muss schon sagen, Matteo, du hast keine Ahnung von diesem Rechtsstaat. Du hältst dich nicht mehr an den Rechtsstaat. Schön, dass du das Wort überhaupt noch in den Mund nimmst. Ich meine, wer macht diese Asylgesetze? Der Souverän. Weisst du, wie die Gesetze zusammenkommen und wie diese entstehen und so weiter? Du gibst hier aktiv den Auftrag an den Gemeinderat – das hat schon Oliver Berger gesagt –, sich diesen... quasi diesen Vorgaben auf kantonaler und Bundesebene zu widersetzen. Ich meine, Terroristen denken auch so. Ich habe meine eigene Moralvorstellung. Ja, ich habe auch so meine eigenen Moralvorstellungen...

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