Nicole Silvestri
- Function
- Mitglied Grosser Stadtrat
- Party
- Sozialdemokratische Partei Stadt Schaffhausen
- Parliament
- Grosser Stadtrat (SH)
- Parliament page
- Official profile
- Gender
- Female
- Born
- 1992
- Occupation
- Campaignerin
- Language
- German
- Address
- Stadthaus,Stadthausgasse 12
8200 Schaffhausen
- Stadtrat (BE)
- Sozialdemokratische Partei
- Source body
- 2939
- Record updated
- 03.09.2026
- First imported
- 14.08.2025
- NeinStadtratDie Bestimmungen der Denkmalpflege müssen auch hinsichtlich der Reithalle endlich durchgesetzt werden! (Motion)Stadtratssitzung · 30.05.2024Result: 6 Yes · 58 No · 0 Abst. · 15 Absent
- JaStadtratStellvertretungsregelung im Stadtrat (Motion)Stadtratssitzung · 30.05.2024Result: 72 Yes · 0 No · 0 Abst. · 7 Absent
- JaStadtratAntrag auf Anpassung der Grundordnung Nr. 254 - Weyermannshaus Ost; Schreiben Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion des Kantons Bern (BVE), Bern, Ch. Neuhaus, Regierungsrat, Bern (Sachgeschäft)Stadtratssitzung · 29.02.2024Result: 59 Yes · 8 No · 0 Abst. · 12 Absent
- NeinStadtratDie finanzielle Notlage von Bernmobil: Wie geht es weiter? Wie können drohende Steuer- und Gebührenerhöhungen verhindert werden? Gibt es neben Bernmobil und der BASAG noch andere mit der Stadt verbundene Einrichtungen und Vertragspartner, die wegen der massiv gestiegenen Energiekosten in Schieflage geraten sind? Volle Transparenz und das Aufzeigen der Lösungswege sind gefordert! (Postulat)Stadtratssitzung · 28.03.2024Result: 5 Yes · 52 No · 0 Abst. · 22 Absent
- NeinStadtratBeschaffung eines neuen, kostengünstigeren Wartehallen-Typs (Sachgeschäft)Stadtratssitzung · 24.08.2023Result: 14 Yes · 55 No · 0 Abst. · 10 Absent
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- SpeechNicole Silvestri (SP) für dieStadtratAgenda item 9: Motion Fraktion AL/PdA (Matteo Micieli, PdA/Jemima Fischer, AL): Die Zeit ist um – Für eine aktive und partizipative Energie- und Klimakommission
Nicole Silvestri (SP) für die Fraktion: Bei uns hat dieser Vorstoss zu einigen Diskussionen geführt. Einerseits wird durch die Antwort des Gemeinderates klar, dass so wie der Text es fordert, der Vorstoss nicht umgesetzt werden kann und der Text noch viele Fragen offen lässt. Es fragt sich, ob es wirklich etwas bringt, eine neue Klimakommission einzusetzen beziehungsweise die bestehende Kommission wie gefordert umzugestalten oder wie die genau ausgestaltet werden könnte, damit sie dann eben wirklich einen Mehrwert bringt. Auf der anderen Seite finden wir die Stossrichtung des Vorstosses sehr interessant. Die Klimakrise wird unser Zusammenleben auf den Kopf stellen und die Veränderungen, die nötig sind, um die Kurven zu kriegen, die sind tiefgreifend, die machen vielen Leuten Angst. Einigen Menschen machen die Massnahmen sogar mehr Angst als die Klimakrise selber, auch wenn das absurd klingt. Wir müssen es hinkriegen, um die Bevölkerung ins Boot zu holen. Wir müssen die Stadtmenschen die Klimapolitik mitgestalten lassen und versuchen, Lösungen gemeinsam zu entwickeln. Und die Stadt Bern muss versuchen, dafür Räume zu schaffen und einen Dialog zwischen Gesellschaft, Politik und Wissenschaft zu etablieren. Und da kann man den ersten Schritt machen, um die tiefen gesellschaftlichen Gräben bei diesem Thema wirklich auch zu überwinden. Es ist ein Postulat, bei dem der Gemeinderat viel Spielraum hat. Er soll sich inspirieren lassen und eine Lösung entwickeln, die der Idee des Postulats entspricht. Wir könnten uns zum Beispiel beim Punkt 3 vorstellen etwas in die Richtung einer Partizipations- oder Jugendmotion. Wir wollen den Gemeinderat motivieren, kreativ zu sein, schlussendlich kann auch der Austausch mit der Bevölkerung eigentlich nicht schaden. Deshalb wird die SP-JUSO-Fraktion das Postulat unterstützen.
- SpeechVolksschule WankdorfNo. 2024.PRD.0018Nicole Silvestri (SP) für dieStadtratAgenda item 9: Volksschule Wankdorf, Sanierungsmassnahmen Morgartenstrasse 2a und Kanalisation und Aufwertung Umgebung; Projektierungskrediterhöhung
Nicole Silvestri (SP) für die Fraktion: Ja, wir von der SP/JUSO werden dem Kredit und allen Anträgen ebenfalls zustimmen. Wir teilen die Haltung der Kommission, dass die Sanierungsmassnahmen nötig sind und wir teilen auch die Bedenken betreffend einen Aussenraum. Denkmalpflege, die schützt bei dem Projekt eine Asphaltfläche, die nicht genutzt werden kann und mit dem Antrag 2 soll nach Lösungen gesucht werden, wie die Flächen nutzbar gemacht werden können. Vielleicht sind es dann mobile Infrastrukturen, zum Beispiel Bäume mit Töpfen oder Sonnen-Segeln oder so. Jedenfalls wäre es super, wenn man Massnahmen prüfen könnte, damit sich die Kinder auch auf dieser Fläche aufhalten können. Der Antrag 3 verlangt eine Jugend- und Kindermitwirkung für die Massnahmen beim Schulgarten und der Antrag 4 verlangt, dass alternative PV-Standorte geprüft werden. Auch die beiden Anträge hat die SP/JUSO miteingebracht und unterstützt sie dementsprechend.
- SpeechVolksschule WankdorfNo. 2024.PRD.0018Nicole Silvestri (SP) für dieStadtratAgenda item 9: Volksschule Wankdorf, Sanierungsmassnahmen Morgartenstrasse 2a und Kanalisation und Aufwertung Umgebung; Projektierungskrediterhöhung
Nicole Silvestri (SP) für die PVS: Wir beschliessen heute über die Erhöhung des Projektierungskredites für die Teilsanierung von einigen Gebäuden bei der Volksschule Wankdorf. 2001 sind die Gebäude bereits gesamt saniert worden, aber ohne die energetischen Sanierungen. 2015 hat es eine Teilsanierung gegeben und 2023 ist der Schulhof umgestaltet worden. Mittlerweile gibt es in weiteren Bereichen Sanierungsbedarf. Erstens die Kanalisation: Innerhalb des Gebäude 2A ist die Kanalisation bereits teilsaniert worden. Jetzt ist verfügt worden, dass die gesamte Kanalisation saniert werden muss. Dann im Erdgeschoss der Morgartenstrasse 2A ist eine Ganztagesschule und dort sind auch die Büros der Schulleitung. Dort soll es energetische Sanierungen geben, die umgesetzt werden. Aufgrund von denkmalpflegerischen Vorbehalten muss aber eine Innen- statt eine Aussendämmung gemacht werden. Und als man das gemerkt hat, hat man sich überlegt, was man gerade im selben Zug noch für weitere Sanierungen machen könnte. Zum Beispiel das WC würde dort noch saniert werden. Im Obergeschoss hat das Amt für Umweltschutz, Büros und Laborräume. Auch dort sind energetische Sanierungen geplant. Vor einigen Jahren wurde dort ein Attikaaufbau auf das Gebäude gesetzt und weil die Statik so knapp bemessen ist, eignet sich das Dach nicht für Photovoltaik. Es muss deshalb auf andere Standorte ausgewichen werden für die Photovoltaikanlage. Beispiele wären die Fassade, die Terrasse oder der Kamin.
Dann zur Umgebung: Richtung Fussball-Stadion soll ein Roll-Park erstellt werden. Abgesehen vom Roll-Park sind im Aussenraum aber aufgrund von denkmalpflegerischen Bedenken kaum Massnahmen umsetzbar. Und das war auch in der Kommission eigentlich der grösste Diskussionspunkt. Eigentlich wären im Aussenraum nämlich viel umfassendere Sanierungs- und Aufwertungsmassnahmen nötig. Die Asphaltfläche vor der Schulanlage, die wird im Sommer nämlich so heiss, dass sich die Schulkinder kaum dort aufhalten können. Die Denkmalpflege verlangt aber ein umfassendes Raumkonzept, bevor einzelne Massnahmen umgesetzt werden können. Das Konzept kann jetzt im Rahmen des Projektes nicht erstellt werden. So soll diese Fläche jetzt unangetastet bleiben, grösstenteils aber halt zumindest im Sommer auch ungenutzt. Wir haben darüber diskutiert, ob es besser wäre, das Raumkonzept jetzt zu erstellen und dafür allenfalls andere Projekte zu priorisieren oder ob es besser wäre, im ersten Schritt die schon geplanten Sanierungsmassnahmen zu realisieren, im Wissen darum, dass es noch sehr lange dauern wird bis zu einer Gesamtsanierung des Areals. Genau das ist so ein bisschen die Diskussion, die wir in der Kommission gehabt haben. Die geplanten Sanierungsmassnahmen, die mit dieser Erhöhung des Projektierungskredits umgesetzt werden sollen, werden vollumfänglich unterstützt von der Kommission und sind einstimmig angenommen worden. Ausserdem haben wir noch einen Antrag in der PVS angenommen, die im Rahmen des Projektierungskredits möchte, dass man prüft, wie im Zusammenhang mit der Sanierung eine öffentliche und unentgeltliche Toilette errichtet werden kann. Diese Forderung geht auf eine überwiesene Motion zurück, die die Schaffung von öffentlich zugänglichen WC auf Schularealen in der Stadt Bern verlangt.
- SpeechZeughausgasse aufwertenNo. 2016.SR.000048Nicole Silvestri (SP) für dieStadtratAgenda item 12: Motion Fraktion SP (David Stampfli/Michael Sutter, SP): Zeughausgasse aufwerten; Fristverlängerung
Nicole Silvestri (SP) für die PVS: Ich halte das Kommissionsvotum für Laura Binz, die heute nicht anwesend sein kann. Die Motion fordert einerseits ein Durchfahrtsverbot für den MIV, andererseits eine Aufwertung der Zeughausgasse für den Fuss- und Veloverkehr. Sie stammt aus dem Jahr 2016. Die Frist zur Vorlage des Begründungsberichts wurde schon zweimal verlängert. Jetzt wird eine weitere Fristverlängerung für die Aufwertungsmassnahmen um viereinhalb Jahre bis am 31. Dezember 2028 beantragt.
Wir haben in der PVS darüber diskutiert und sind der Meinung, dass das eine sehr lange Zeit ist, in der die Aufwertung nicht umgesetzt werden kann. Und gleichzeitig sehen wir natürlich ein, dass es auch Sinn macht, dass die Aufwertung der Zeughausgasse mit dem Projekt Bären- und Waisenhausplatz koordiniert stattfindet. Darum haben wir uns in der PVS mit dem vorliegenden Antrag dafür ausgesprochen, die Fristverlängerung auf den 31. Dezember 2026 zu verkürzen und zu prüfen, welche temporären und schnell umsetzbaren Verbesserungsmassnahmen rasch umgesetzt werden können. Merci.
- SpeechVelostation Bahnhofzugang Länggasse: Verpflichtungs- und Investitionskredit 1. UG; Nachkredit 2. UGNo. 2024.TVS.0037Nicole Silvestri (SP) für dieStadtratAgenda item 9: Velostation Bahnhofzugang Länggasse; Ausführungskredit (Investitionskre-dit) und Kredit für wiederkehrende Ausgaben (Betrieb der Velostation) 1. UG, Erhöhung Projektierungskredit (Nachkredit) 2. UG
Nicole Silvestri (SP) für die PVS: Wir befinden heute über den Ausführungskredit für die Erweiterung der geplanten Velostation, sowie die Erhöhung des Projektierungskredits für ein zusätzliches Untergeschoss. Der Hintergrund des Geschäfts ist der Mangel an Veloabstellplätzen im Bereich Sektor Nord. Die Stadt geht davon aus, dass bis 2030 im Bereich Sektor Nord 700 Veloabstellplätze fehlen werden. Um eine Lösung zu finden, hat die Stadt verschiedene Optionen geprüft. Es hat sich als grosse Herausforderung herausgestellt, kostengünstige und sinnvolle Standorte für die Veloparkierung zu finden. Jetzt hat sich mit dem Grossprojekt Zukunft Bahnhof Bern (ZBB) eine Möglichkeit ergeben. Die SBB muss nämlich die Veloabstellplätze an der Schanzenstrasse aufheben und plant als Ersatz eine neue Velostation.
Die Stadt hat die Chance, diese Station zu vergrössern. Erstens soll das erste UG um 250 Plätze erweitert werden, also insgesamt 750 Plätze, und zweitens soll ein zusätzliches UG mit weiteren 450 Plätzen realisiert werden. Damit würden bis 2030 nicht mehr 700, sondern nur noch 150 Veloparkplätze fehlen.
Noch ein paar Eckdaten zu der Finanzierung: die SBB bezahlt die gesamte Projektierung des ersten UGs, also inklusive der zusätzlichen Plätze, die die Stadt wünscht, sowie die Realisierung der 500 Veloparkplätze im ersten OG. Das sind die Plätze, die eben an der Schanzenstrasse aufgehoben werden und die die SBB ersetzen muss. Die Realisierung der 250 zusätzlichen Veloparkplätze im ersten UG muss natürlich die Stadt zahlen. Das kostet 4,3 Mio. Franken. Davon können voraussichtlich 2,4 Mio. aus dem Agglomerationsprogramm entnommen werden. Die Betriebskosten der neuen Velostation im ersten UG und bei der Schanzenbrücke machen 107’000 Franken pro Jahr aus. Für das zweite UG wird eine Erhöhung des Projektierungskredits um 300’000 Franken beantragt.
Ich gehe kurz auf 3 Punkte ein, die wir in der Kommission diskutiert haben. Das erste sind natürlich die Kosten. Das Projekt ist teuer. Insbesondere die Projektierungskosten für das zweite UG haben für Diskussionsstoff gesorgt. Uns wurde erläutert, dass die hohen Kosten auch mit den Rahmenbedingungen zu tun haben. Der Perimeter ist nicht einfach zu bearbeiten, und die Ingenieur*innen-Ansätze entsprechen den Marktpreisen. Uns wurde dargelegt, dass sich dieses Projekt als die kostengünstigste und sinnvollste Möglichkeit erwiesen hat, um den Mangel an Veloparkplätzen am Bahnhof zu beheben. Es sei ausserdem die einzige Option, die für die Velofahrer*innen aus der Länggasse keinen Umweg bedeutet, die eine grosse Kapazität hat und einen direkten Zugang der Velostation zu den Gleisen ermöglicht. Der zweite Diskussionspunkt ist die Attraktivität des zweiten Untergeschosses. Dafür ist wichtig zu erwähnen, dass das erste UG von der Schanzenstrasse ebenerdig erreichbar ist. Es ist kein eigentliches Untergeschoss. Und für das zweite UG muss dann der/die Nutzer*in sein/ihr Velo also einfach einmal hinunterschieben. Diese Rampe ist leider aufgrund der Platzverhältnisse und der Steigung nicht befahrbar. Wir haben in der Kommission darüber diskutiert, ob jetzt die Gefahr besteht, dass es deshalb nicht genügend genutzt wird. Hingegen sprechen die Erfahrungen mit der Station Milchgässli, wo die Rampe sogar noch länger ist und ebenfalls nicht befahren werden kann, dass diese Station trotzdem stark genutzt wird, und dass der direkte Zugang zu den Gleisen sehr geschätzt wird. Der dritte Punkt: Die Erweiterung des ersten UG und der Bau des zweiten UG müssen im selben Zug passieren, weil diese Station in einem riesigen Schacht entsteht, der von unten aufgefüllt wird. Es ist also technisch nicht möglich, zuerst das erste UG zu bauen und die Station allenfalls um ein weiteres Geschoss zu erweitern.
Die Kommission hat sich von diesem Projekt überzeugen lassen und hat der Erweiterung des ersten UG einstimmig bei einer Enthaltung und dem Projektierungskredit für ein zweites UG mit einer Gegenstimme bei einer Enthaltung zugestimmt.
Ich komme zum Fraktionsvotum für die SP-JUSO. Wir haben in der Fraktion über ähnliche Punkte diskutiert wie in der Kommission: über die Kosten und die Attraktivität des zweiten UG. Wir sind zum Schluss gekommen, diese Investition lohne sich und sie sei nötig. Es ist eine Herkulesaufgabe, gute Standorte zu finden und damit hat die Stadt jetzt wirklich eine einmalige Chance. Die Erfahrungen mit der Milchgässli-Velostation haben gezeigt, dass eine kurze Rampe, wo man schieben muss, kein Killerkriterium für die Nutzer*innen ist. Wichtig ist, dass man von der Station schnell und direkt zu den Gleisen kommt und das ist hier der Fall. Für uns ist klar: Bern muss in Zukunft weiterhin und noch stärker aufs Velo setzen. Mit diesem Projekt kann eine wichtige Infrastruktur geschaffen werden, um den Veloverkehr weiter zu fördern. Der Bereich um den Bahnhof muss hohe Personenströme aushalten. Wenn die Pendler*innen für den Weg zum Bahnhof das Velo nehmen, dann ist das eine grosse Entlastung für den ÖV, für die Trottoirs, für die Strasse, ein Beitrag zum Klimaschutz und positiv für uns alle. Es braucht genügend Möglichkeiten, um das Velo abzustellen, und die vorliegende Option ist die beste und günstigste Variante. Deshalb stimmt die SP-JUSO den beiden Krediten zu. Danke vielmals.
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- Kleine AnfrageUrheber/inSchwammstadtNo. KA 2025.14
- Kleine AnfrageUrheber/inStand Umsetzung Postulat "Aktionswoche gegen Rassismus"No. KA 2025.10
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- Version 101.01.2025 – 04.10.2025
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- Version 304.10.2025
- Version 404.10.2025 – 31.12.2199
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