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CV

Christian Vogel

Active
Schweizerische VolksparteiSVP-Fraktion 2024/2028
KantonsratToggenburg
Mandate
Party
Schweizerische VolksparteiSource: SVP
Parliamentary group
SVP-Fraktion 2024/2028
Parliament
Kantonsrat (SG)
Electoral district
Toggenburg
Parliament page
Official profile
Personal
Gender
Male
Occupation
Kaufmann EFZ, Jurist
Language
German
References & source
Source body
SG
Source updated
06.07.2026
Record updated
17.08.2026
First imported
14.08.2025
Voting record(362)
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Speeches(26)
  1. Speech
    Speech
    Mitglied des KantonsratesKantonsrat
  2. Speech
    Speech
    Mitglied des KantonsratesKantonsrat
  3. Speech
    Speech
    Mitglied des KantonsratesKantonsrat

    Vogel-Bütschwil-Ganterschwil: Wir haben heute Nachmittag viel über Prozentzahlen gesprochen, die in allen möglichen Varianten vorlagen. Noch kaum gesprochen wurde über Bst. d der Motion, die jetzt dann hoffentlich gerade gutgeheissen wird. Bst. d sieht vor, dass die Vergabe der Mittel des Lotteriefonds grundsätzlich an Projekte in der Schweiz erfolgt. Es soll also Schweizer Geld für Schweizer Bürger ausgegeben werden. Es handelt sich bei diesem Vorstoss um eine Motion, was auf Lateinisch «Bewegung» bedeutet. Ich möchte deshalb einen Appell an die Vorsteherin des Departementes des Innern richten, die dann vielleicht das Gesetz samt Botschaft ausarbeiten muss: Ich möchte das Katz-und-Maus-Spiel, das wir über die letzten Jahre führten, beenden. Die Regierung versteckt in den zwei Lotteriefonds-Botschaften immer wieder Gelder ins Ausland, was wir immer wieder bekämpfen müssen. Kaum hat die Tageszeitung irgendwo auf der Welt ein Unglück aufgedeckt, folgt als nächste Pushmeldung schon das Sprechen des St.Galler Steuergeldes bzw. des Lotteriefonds-Geldes. Hier geht es wirklich sehr schnell zu und her. Kaum war Genosse Maduro auf dem Kriegsschiff der Amerikaner, folgte schon das St.Galler Lotteriefonds-Geld für das erdölreichste Land der Welt. Ich fordere deshalb, dass dieser Bst. d konsequent eingehalten wird – Azmoos statt Äthiopien, Krummenau statt Kamerun und Vättis statt Venezuela.

  4. Speech
    Speech
    Mitglied des KantonsratesKantonsrat

    Vogel-Bütschwil-Ganterschwil (im Namen von Vogel-Bütschwil-Ganterschwil / Louis Ivan-Nesslau / Gerig-Mosnang): Die Interpellanten sind mit der Antwort der Regierung zufrieden.

    Die Gemeinde Lichtensteig will auf der einzigen Strasse, die durch das Toggenburg führt, wenn die Umfahrungen gesperrt sind, bauliche Anpassungen vornehmen: eine Strassenverschmälerung von heute 7,20 m auf 6,08 m und eine Aufhebung der funktionierenden Busbucht. Stattdessen sollen zwei neue Haltestellen mitten auf die Fahrbahn gesetzt werden. Weiter wird der gut funktionierende und einzige Radstreifen aufgehoben. Zuletzt gibt es eine neue, unnötige Mittelinsel. Zusammen kostet das die Steuerzahler der Gemeinden Lichtensteig und Bütschwil-Ganterschwil über 1,3 Mio. Franken. Diese unnötige Strassenverengung hat es nicht nur in den Kantonsrat, sondern auch in die Fasnachtszeitung im Toggenburg – in den «Bollespicker» – geschafft. Auch dort fragt man sich, was das soll.

    Diese Strassenverengung und diese Schikanen sind katastrophal für unser Tal. Die Strasse durch Lichtensteig ist nämlich die einzige Strasse, wenn die Umfahrung geschlossen ist – und das ist sie regelmässig, sei es aufgrund von Unfällen oder wegen Sanierungsarbeiten. Auch die Landwirtschaft muss das ganze Jahr durch Lichtensteig fahren. Sie darf nicht auf die Umfahrungsstrasse. Mit dieser katastrophalen Strassenverengung können Lastwagen nicht mehr kreuzen. Sie unterläuft jede Norm. Die Lastwagen können nicht mehr mit Cars, Bussen und Siloballenpressen kreuzen.

    Was der Gemeinderat Lichtensteig macht, ist ein Ausbremsen der Toggenburger Bevölkerung, der Toggenburger Landwirtschaft und des Toggenburger Gewerbes durch die Hintertür. Es unterläuft genau unseren heutigen Beschluss: Auf Gemeindestrassen erster Klasse gilt Tempo 50 – und eben keine Ausbremsung durch die Hintertür oder durch Strassenverengungen.

    Wir haben grosse Freude an der Antwort der Regierung, denn sie zeigt, wie unnötig diese Strassenverengung ist. Lichtensteig hat schon einen Problempunkt, wenn die Umfahrungen geschlossen sind: das Obertor, wo der Verkehr von Hand geregelt werden muss. Nun will der Gemeinderat noch einen zweiten Schwachpunkt einbauen. Das akzeptieren wir nicht.

    Wir sehen auch, dass die Regierung keine Vorteile, sondern nur Nachteile in dieser Strassenverengung erkennt. Dem Gemeinderat Lichtensteig geht es darüber hinaus um die Ausbremsung des Verkehrs. Doch das ist gar nicht nötig. 85 Prozent aller Verkehrsteilnehmer fahren 54 km/h oder langsamer – die Geschwindigkeit wird also mehr als eingehalten. Auch die Kantonspolizei rät in ihren internen Akten, die wir angefordert haben, von dieser Strassenverengung ab. Es gibt dafür mehrere Gründe, sie erwähnt gleich deren fünf, darunter die Schwerverkehrsroute, die auf dieser Strasse durch das Toggenburg führt.

    Die SVP Toggenburg wird sich mit aller Kraft gegen diese unnötige Strassenverschmälerung und die Schikanen wehren.

  5. Speech
    Speech
    Mitglied des KantonsratesKantonsrat

    Vogel-Bütschwil-Ganterschwil (im Namen von Broger-Altstätten / Jäger-Bad Ragaz / Vogel-Bütschwil-Ganterschwil): Die Interpellanten sind mit der Antwort der Regierung zufrieden.

    Immer mehr Vereine im Kanton müssen Steuererklärungen ausfüllen. Das ist kein guter Trend. Denn Vereine bilden im Kanton das Fundament des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Die Vereinigung Gleichgesinnter über alle Schichten hinweg bringt Vielfalt in unseren Kanton. Vereine sind neben der Familie eine der wichtigsten Möglichkeiten zum Austausch, aber auch um Meinungen zu hören, die man selbst sonst vielleicht nicht immer hört. Die Vereinslandschaft in unserem Kanton ist unglaublich vielfältig und sehr wertvoll. Wir haben Sportvereine, Musikvereine, Jugendvereine, Jungwacht und Blauring, Alpvereine oder auch Veranstaltungsvereine, um nur einige aufzuzählen.

    Grundsätzlich ist es im Kanton St.Gallen so, dass jeder Verein steuerpflichtig ist, ausser er erhält eine Steuerbefreiung, doch das sind nur ganz wenige Vereine. Wenn es einen Verein mit der Steuerpflicht erwischt, werden die Unterlagen der letzten sieben Jahre eingefordert. Das ist nicht schön für den Kassier – das kann ich aus persönlicher Erfahrung wie auch von verschiedenen Vereinen im Toggenburg berichten. Nicht schön ist es, weil vielleicht nicht mehr alle Unterlagen vorhanden sind, weil der Kassier den Vorgänger nicht gut kennt oder weil er vielleicht ins Amt gehievt wurde, ohne dass er die Wahl gesucht hat. Man kann sich vorstellen, wie aufwendig es ist, die Belege der letzten sieben Jahre einzufordern.

    Ich möchte Ihnen gerne ein paar Zahlen aus unserer Interpellation berichten. Es gibt immer mehr Vereine im Kanton, die steuerpflichtig werden. Waren es im Jahr 2015 noch 722, waren es im Jahr 2024 schon 934 Vereine. Weitere 470 Vereine sind auf der regelmässigen Liste des Kantons. Sie werden immer wieder angeschrieben und müssen immer wieder angeben, ob es Änderungen gegeben hat, oder eben Steuererklärungen ausfüllen. Jetzt kommt das grosse Aber: Immer mehr Vereine sind steuerpflichtig und werden mit Bürokratie belastet, aber der Ertrag sinkt seit Jahren. Er sinkt vom Höchstertrag im Jahr 2016 mit 700'000 Franken auf noch rund 400'000 Franken Reinertrag im Jahr 2024. Immer mehr Vereine, immer weniger Einnahmen für den Kanton. 84 Prozent aller Vereine bezahlen weniger als 300 Franken Steuern je Jahr. Stimmen hier in unserem Kanton wirklich noch Aufwand und Ertrag? Das fragen sich die Interpellanten.

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  • Version 1
    01.01.2025 – 04.10.2025
  • Version 2
    04.10.2025
  • Version 3
    04.10.2025 – 31.12.2199

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