Vai al contenuto principale
RS

Remo Sägesser

Ex membro
Grünliberale
Municipio

Mandato
Partito
Grünliberale
Parlamento
Municipio (BE)
Pagina del Parlamento
Profilo ufficiale
Dati personali
Sesso
Maschile
Nato/a il
1982
Lingua
Tedesco
Riferimenti e fonte
Organo d'origine
351
Record aggiornato
31.07.2026
Prima importazione
14.08.2025
Comportamento di voto

Nessun voto registrato.

Relazioni d'interesse

Nessuna relazione d'interesse registrata.

Badge d'accesso

Nessun badge d'accesso rilasciato.

Interventi(31)
  1. Intervento
    Reto Nause, Direktor SUEMunicipio
    Trattanda 3: Energie Wasser Bern; Leistungsauftragsbericht 2023

    Reto Nause, Direktor SUE: Nach dieser hervorragenden, objektiven Präsentation von Bernadette wollte ich eigentlich gar nicht mehr hier vorne reden. Nachdem aber von Seiten vom Grünen Bündnis und der AL Falschaussagen gemacht wurden, muss ich diese richtigstellen.

    Ihr könnt wohl wieder in eine Zieldiskussion einsteigen. Ihr könnt schon ein bisschen tänzerisch den Ausstieg aus dem Gas 2030 fordern. Ich erinnere einfach daran: Wir haben ein Klimareglement, wir haben eine Energie- und Klimastrategie. Das alles ist abgesegnet vom Rat und zeitlich terminiert. Unsere Absenkpfade sind im Gesetz festgeschrieben und an diese halten wir uns und dort ist leider Gottes die CO₂-Neutralität für 2045 festgelegt, und der Gasausstieg ist nicht für 2030 festgelegt. Unser Gasnetz hat im Moment einen Wert von 187 Mio. Franken. Also, wenn das GB einen Vorstoss macht, zusammen mit der AL, dass die Stadt EWB 187 Mio. Franken rüberschiebt, dann können wir das Gasnetz morgen stilllegen. Wenn wir das Geld nicht haben und ich sehe eigentlich nicht, woher wir das Geld nehmen sollten, dann müssen wir das Gasnetz schrittweise abschreiben, so wie wir das geplant haben, schrittweise abschreiben, damit wir es quasi auf null amortisieren können und damit wir dann, wenn die Fernwärme ready ist, auch das Gasnetz abstellen können. Es ist eben falsch, wenn behauptet wird, EWB habe kein klares Datum und keinen klaren Zeitpunkt genannt. Nein, EWB hat gesagt, bis 2045 ist das Gasnetz abgestellt beziehungsweise die Teile des Gasnetzes, die noch existieren, werden befüllt mit 100% erneuerbarem Gas. Und es ist auch falsch, wenn behauptet worden ist, man habe nichts erreicht und man habe das Zeug zu wenig schnell erreicht. Gerade im Gebäudebereich, wo EWB der wichtigste Player ist, haben wir seit 2008 40% CO₂-Emissionen senken können, obwohl die Stadt im gleichen Zeitraum um 10’000 Einwohnerinnen und Einwohner gewachsen ist. Das ist eine massive Leistung und da sind wir schweizweit Spitzenreiter. Es ist auch nicht so, dass man punkto Solarenergie nichts macht. (An Thomas Hofstetter) Du hast es gesagt: Wir haben einen der besten Rückliefertarife schweizweit mit 13,5 Rappen. Die BKW ist, glaube ich, irgendwo bei 3,5 oder 4 Rappen oder so was, also meilenweit daneben. Und der Rückliefertarif soll private Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer dazu animieren, dass sie auf ihr privates Dach eben Solarpanels hängen. Es ist nicht Aufgabe von EWB, auf jedes Einfamilienhäuschen und auf jeden Gartenschuppen noch irgendein Panel zu montieren. Aber es ist Aufgabe und Verantwortung der privaten Hauseigentümer, hier auch ihren Beitrag zu leisten. Und wenn man dann schon sagt, Solarenergie werde zu wenig gemacht: Wir sind beteiligt bei Belpmoos Solar. Aber das ist ja dann auch wieder nicht gut. Wir sind beteiligt bei Davos-Parsenn. Wir haben die neue Schwimmhalle mit Panels eingedeckt, eine Schwimmhalle mit einem geschwungenen Dach, die teuersten Panels überhaupt, die ihr bekommen könnt. Ich bitte euch einfach, dies zur Kenntnis zu nehmen. Dort macht EWB nicht nichts, dort macht auch ISB (Immobilien Stadt Bern) nicht nichts. Aber es sind primär die grossen Flächen, die städtischen Dachflächen, die attraktiv sind für einen Versorger wie EWB, dass man die ausrüstet. Und bei den kleinen Einfamilienhäuschen – es gibt eine private Verantwortung und das ist die der Häuschenbesitzenden. Ihr könnt das nicht alles EWB aufbürden.

  2. Intervento
    Reto Nause, Direktor SUEMunicipio
    Trattanda 2: Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz; Nachkredit zum Globalkredit 2024

    Reto Nause, Direktor SUE: Danke für die milde Berichterstattung aus der Kommission. Ich möchte mich hier noch einmal in aller Form dafür entschuldigen, was bei der Einführung von Citysoftnet geschah. Ich möchte mich hier aber auch ganz herzlich bei Martina Sutter bedanken. Sie ist die interimistische Leitung des EKS. Und sie und die Bereichsleitungen des EKS machen im Moment einen "Riesenbügel," eine Riesenarbeit, und der Laden läuft. Aber es ist einfach mit massivem Mehraufwand verbunden.

    Ihr habt es gehört, wir haben nicht nur Softwareprobleme, wir haben auch das Problem nach Corona, dass die Fallzahlen steigen, dass die Fälle für sich selbst genommen auch komplexer werden. Wir haben Probleme punkto Fachkräftemangel. Wir haben Probleme, dass andere Gemeinden zum Teil aktiv Personal abgeworben haben innerhalb des EKS in Bern. Und wir haben auch die – und das ist dann effektiv Citysoftnet geschuldet – Taskforce installiert. Ich glaube, wir können gar nicht viel mehr Massnahmen ergreifen, als wir ergriffen haben. Ich selbst stelle fest, dass hier mit Hochdruck gearbeitet wird. Ich selbst habe den Eindruck, wir kriegen das Ganze in den Griff, aber wir haben es jetzt und heute noch nicht im Griff. Und das tut mir leid. Ich hätte eigentlich das Amt übergeben und sagen wollen, es sei alles gut, es funktioniere, es laufe alles. Es braucht noch ein bisschen mehr Zeit, aber es gibt auch Lichtblicke. Ich glaube, die Taskforce hat sauber zu arbeiten angefangen. Wir haben eine neue Leitung für die EKS wählen können. Wir haben eine neue Bereichsleitung installieren können im Bereich Administration und Buchhaltung und so gesehen bin ich doch auch zuversichtlich, dass man jetzt das Schiff wieder auf Kurs bringen wird. Ich danke euch herzlich, wenn ihr den Nachkredit annehmt.

  3. Intervento
    Reto Nause, Direktor SUEMunicipio
    Trattanda 11: Tierpark Bern: Sanierung und Beschattung Seehundeanlage; Kreditfreigabe

    Reto Nause, Direktor SUE: Nachdem Paula das Geschäft derart gut präsentiert hat, hätte ich eigentlich gar nicht mehr wollen oder reden kommen sollen, aber es ist jetzt doch das Votum, wo ich mich emotional die letzten 16 Jahre am meisten darauf freue, nämlich für unsere Seehunde. Eine neue coole Berner Anlage für unsere Seehunde. Heute ist das ein Swimming-Pool. Neu wird es eine spannende, schöne Unterwasserlandschaft geben, naturnah gestaltet. Und nicht nur die Tiere werden profitieren vom Sonnendach und Sonnenschutz, sondern eben auch die Besucherinnen und Besucher und die Probleme mit der UV-Einstrahlung für die Augen der Seehunde, die werden wir so hoffentlich lösen können. Wir werden das ganze wissenschaftlich begleiten und wir sind eigentlich auch davon überzeugt, dass in allen anderen Zoos in Europa, wo ähnliche Probleme bestehen, die Berner Erkenntnisse nachher helfen werden, um die Probleme eben auch aus der Welt zu schaffen. 100% Drittmittel finanziert, wie es das Tierpark-Reglement vorsieht. Von mir ausgesehen, eine runde Sache. Ich danke ihnen herzlich für ihr Ja zu unseren Seehunden und Friederike, ich will dann also für die Einweihung schon noch eine Einladung.

  4. Intervento
    Reto Nause, Direktor SUEMunicipio
    Trattanda 3: Aufgaben- und Finanzplan (AFP) 2025 – 2028 mit Budget 2025 (Abstimmungsbotschaft)

    Reto Nause, Direktor SUE: Ich kann im Namen des Gemeinderates sagen, dass der Gemeinderat alle Aufstockungs- und Kürzungsanträge zum Budget der SUE ablehnt. Ich will zuerst auf die Energieberatung der Stadt Bern zu sprechen kommen. Die Energieberatung, die ist vorbildlich. Wir haben im Gesetz eine Bestimmung verankert, wo wir jeden Heizungsersatz in der Stadt Bern wissen, wie er erfolgt. Und jeden Heizungsersatz in der Stadt Bern erfolgt im Moment eigentlich erneuerbar. Und das bedeutet, dass das, was die Energieberatung anbietet, dort, wo wir die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer unterstützen können, funktioniert und gut funktioniert. Ich komme auf die Fachstelle nachhaltige Ernährung und auf den Kürzungsantrag der FDP. Dort bitte ich euch, diesen abzulehnen. Die Fachstelle nachhaltige Ernährung arbeitet sehr eng zusammen mit den Produzenten. Das sind die Bauern aus der Region, liebe SVP. Das ist der Markt, den die Produkte der Bauern nachher absetzt, also saisonal, regional und nachhaltig. Das wird von dieser Fachstelle propagiert und umgesetzt und so erzielen wir gute Erfolge. Darum bitte ich euch, die Kürzung nicht zu vollziehen. Was die Kampagne "16 Tage gegen die Gewalt an Frauen" angeht, das machen wir schon lange, da unterstützen wir als EKS schon lange die Kampagne. Wir sind einfach der Auffassung, wir machen als Stadt genug und wir wollen nicht 10’000 Franken einfach an eine Frieda ausschütten, sondern wir machen das eigentlich gut als Stadt und möchten nicht hier Externe noch mit Geld beglücken. Ich danke euch, wenn ihr dem Gemeinderat folgen.

  5. Intervento
    Reto Nause, Direktor SUEMunicipio
    Trattanda 6: Schutz und Rettung Bern (Dienststelle 245); Nachkredit zum Globalkredit 2024

    Reto Nause, Direktor SUE: Der Grund, dass wir beim Kurswesen nicht konkurrenzfähig sein können, liegt schlicht und ergreifend begründet im Personalreglement der Stadt Bern. Wir stellen einfach fest, dass gewisse Leute aus unserem Korps zum Teil ihre Pensen reduzieren und nachher für Private zu deutlich höheren Löhnen und Ansätzen in diesen Kursen Angebote abdecken können. Und das ist eine unbefriedigende Situation, darin gebe ich euch Recht. Das hätten wir eigentlich auch gerne ändern wollen, aber unser Personalreglement lässt hier nicht irgendeine Sonderzulage oder irgendetwas zu. Und darum ist es so, wie es ist, dass wir dort eigentlich die Angebote je länger, desto weniger machen können und deswegen auch auf die FIT-Massnahme verzichten müssen. Wichtig scheint mir einfach noch ein Hinweis: Schutz und Rettung hat kein Problem, dass man bei den Ausgaben überschiesst. Also auch der Nachkredit, den ihr hier beschliesst – das sind Einnahmen und Mehreinnahmen, die man durch, meines Erachtens, äussere Einflüsse, die man sehr gut begründen kann, nicht erzielen konnte. Deshalb bin ich sehr dankbar, wenn ihr dem Nachkredit zustimmt.

Appartenenze(5)

Immagini

Nessuna immagine disponibile.

Dati: OpenParlData · CC BY 4.0