MT

Mauro Tuena

Attivo
Unione democratica di centroGruppo V
SvizzeraZurigo

Mandato
Partito
Unione democratica di centroFonte: UDC
Gruppo parlamentare
Gruppo V
Parlamento
Svizzera
Circondario elettorale
Zurigo
Camera / settore
NR
Numero di seggio
50
Pagina del Parlamento
Profilo ufficiale
Dati personali
Sesso
Maschile
Nato/a il
25. Januar 1972
Professione
Computer-Techniker
Lingua
Tedesco
Contatto
Indirizzo
Giblenstrasse 10
8049 Zürich
Attivo anche in
Consiglio comunale
Unione democratica di centro· 10Ex
Consiglio cantonale
Unione democratica di centro· IV Zürich 6+10Ex
Riferimenti e fonte
Wikidata
Q21180030
Organo d'origine
CHE
Fonte aggiornata
04.06.2026
Record aggiornato
19.06.2026
Prima importazione
14.08.2025
Comportamento di voto(13143)
  1. JA
    Consiglio cantonale
    Esito: 149 · 0 No · 0 Ast. · 31 Assente
  2. JA
    Consiglio cantonale
    Änderung Art. 129 Abs. 4 KV (Parlamentarische Initiative)
    Esito: 148 · 0 No · 0 Ast. · 32 Assente
  3. No
  4. No
  5. No
Relazioni d'interesse(1)
  • Titolo onorifico
    Società a garanzia limitataSvizzera
    Nessuna indicazione
Badge d'accesso(1)
  • Ospite
    Schmid Claudio
    30.09.2025 – 31.12.2199Svizzera
Interventi(360)
  1. testo del discorso
    Svizzera

    Herr Bundesrat, Sie haben jetzt ausgeführt, dass wir nicht davon ausgehen müssten, dass der Bundesrat dieses Kontingent erhöht. Sie haben das mit den 12 Personen begründet, mit denen Österreich rechnet. Was würde der Bundesrat tun, wenn dieser Antrag durchkäme und Österreich sein Kontingent plötzlich auf 5 Personen reduzieren würde? Österreich kann das, es hat in dieser Angelegenheit eine andere Rechtsform als wir.

  2. testo del discorso
    Svizzera

    Herr Kollege Jauslin, Sie sprachen von einer moderaten Erhöhung. Können Sie uns schnell die Relationen erklären? Bei einer Verdreifachung - einer Verdreifachung! - der Kosten und des Personals von "moderat" zu sprechen, finde ich schon etwas seltsam. Aber vielleicht haben wir unterschiedliche Auffassungen davon, was das Wort moderat bedeutet. Ich muss nachher einmal die KI dazu befragen.

  3. testo del discorso
    Svizzera

    Einfach nochmals, damit es klar ist: Ich spreche für den Minderheitsantrag auf Nichteintreten. Für die Fraktion spricht nachher mein Kollege Bruno Walliser.

    Bei diesem Geschäft geht es nicht um den Grundsatz, wie vorhin bei der Kfor, ob wir die Eufor haben wollen oder nicht, sondern es geht lediglich um eine Erhöhung des Kontingents. Ich bedauere, dass es hier nicht um den Grundsatz geht, denn man hätte über den Grundsatz sehr intensiv diskutieren können, Herr Bundesrat. Wir haben auch dieses Geschäft in der Kommission sehr, sehr schnell beraten. Das ist schade. Ich wünschte mir, dass wir uns etwas mehr Zeit nehmen würden, denn die Situation in Bosnien ist tatsächlich eine andere als im Kosovo. In Bosnien ist die Lage ruhig, von daher verstehe ich überhaupt nicht, warum der Bundesrat das Kontingent erhöhen und damit Kosten von ungefähr 2,3 Millionen Franken in Kauf nehmen will.

    Diese Erhöhung lehnt die SVP-Delegation mit ihrem Antrag auf Nichteintreten ab. Sie verstehen, ich will das noch einmal sagen, denn das führte zu Diskussionen: Nichteintreten heisst nicht, zu diesem Einsatz Nein zu sagen. Das ist heute nicht möglich. Auf das Geschäft nicht einzutreten, heisst lediglich, dass wir diese vom Bundesrat beantragte Erhöhung ablehnen.

    Noch viel schwieriger finde ich den Antrag der Kommissionsmehrheit. Auch hier haben wir in der Kommission einmal mehr mit keinem einzigen Wort über die Kosten gesprochen, also was diese mögliche Kompetenzdelegation an den Bundesrat zur Erhöhung dieses Kontingents zur Folge haben wird. Ich habe das nachgefragt, und ich danke Herrn Bundesrat Pfister für die präzise Antwort. Hier geht es mit diesem Antrag um satte 7 Millionen Franken zusätzlich; 7 Millionen Franken statt 2,3 Millionen Franken. Bei solchen Beträgen für eine Erhöhung auf 36 Armeeangehörige finde ich schon, dass das in der Kommission eine Diskussion wert gewesen wäre, und zwar nicht nur eine dreiminütige Diskussion.

    Selbstverständlich lehnt meine Minderheit auch diese Erhöhung ab, auch wenn es nur eine Delegation an den Bundesrat ist. Aber immerhin beschliessen wir das.

    Auch hier bringe ich die gleiche Argumentation nochmals. Diese 7 Millionen Franken fehlen uns. Es waren vorhin 70 Millionen Franken, das heisst 20 Millionen Franken mehr, als der Bundesrat wollte. Hier sind es rund 4,7 Millionen Franken mehr. Irgendwann müssen mir jene Parteien, die mit mir der gleichen Meinung sind, dass uns in der Armee Geld fehlt, sagen, woher wir das Geld für diese Ausgaben nehmen sollen. Ich bin gespannt auf die Äusserungen von Herrn Bundesrat Pfister zur Begründung, warum der Bundesrat jetzt auf die Idee kommt, eine Kontingenterhöhung zu machen. Denn in Bosnien ist es ja wirklich ruhig. Das sagen ja auch die Leute vor Ort.

    Meine Minderheit bittet Sie, all diese Minderheitsanträge zu unterstützen.

  4. testo del discorso
    Svizzera

    Wir haben gehört, dass der Kommissionsmehrheitsantrag 69 Millionen Franken - um präzise zu sein, Frau Riniker - kosten würde, wenn Sie das Kontingent auf 300 Leute erhöhen. Können Sie erläutern, ob die Kosten bei 69 Millionen Franken gedeckelt würden, ob da das Material auch inbegriffen ist oder ob es da - Sie haben das vorhin so am Rande erwähnt - noch zusätzliche Mittel für Unterkünfte, Material usw. bräuchte? In der Kommission, ich habe es gesagt, haben wir das leider nicht besprochen, das war einfach so ein Antrag.

  5. testo del discorso
    Svizzera

    Frau Kollegin Riniker, der Antrag für eine Aufstockung - diese liegt in der Kompetenz des Bundesrates, das ist mir klar - auf insgesamt maximal dreihundert Angehörige der Armee kommt nicht vom Bundesrat, sondern von einer Kommissionsmehrheit. Können Sie mir erklären, warum diese Kommissionsmehrheit keine Fragen zu den Kosten stellte und kein Interesse daran hatte, zu klären, was das kostet?

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Dati: OpenParlData · CC BY 4.0