Andrea Zryd
- Parti
- Parti Socialiste
- Groupe parlementaire
- Groupe S
- Parlement
- Suisse
- Circonscription
- Berne
- Chambre / secteur
- NR
- Numéro de siège
- 61
- Page du Parlement
- Profil officiel
- Sexe
- Femme
- Né(e) le
- 24. Oktober 1975
- État civil
- célibataire
- Profession
- Expert/e en sciences du sport
- andrea.zryd@parl.ch
- Adresse
- Magglingen
- Grand Conseil
- Parti Socialiste· PS-JS· Bienne-Seeland
- Wikidata
- Q123259454
- Organe source
- CHE
- Source mise à jour
- 30.06.2026
- Enregistrement mis à jour
- 06.07.2026
- Premier import
- 14.08.2025
- JaVote sans titreGrand Conseil
- JaVote sans titreGrand Conseil
- JaVote sans titreGrand Conseil
- NeinVote sans titreGrand Conseil
- JaVote sans titreGrand Conseil
- Rémunérée
- Bénévole
- Bénévole
- Bénévole
- Bénévole
- LobbyisteMeyer Markus · Représentant/e de milieux intéressés30.09.2025 – 31.12.2199SuisseFischzentrum Schweiz
- LobbyisteSchnegg Roger · Représentant/e de milieux intéressés30.09.2025 – 31.12.2199SuisseSwiss Olympic
- texte du discoursSuisse
Ihre Kommission hat sich ebenfalls im April 2026 mit einer sehr ähnlichen Angelegenheit befasst wie vorhin. Diesmal ging es um Eufor Althea, um den zusätzlichen Einsatz der Schweiz zugunsten von Eufor Althea im Jahr 2027.
Der Bundesrat hat die Botschaft zum zusätzlichen Einsatz der Schweiz zugunsten der multinationalen European Union Force in Bosnien und Herzegowina, Eufor Althea, im Jahr 2027 an der Sitzung im Februar 2026 verabschiedet. Seit November 2004 beteiligt sich die Schweizer Armee mit einem Kontingent von 20 bewaffneten Soldaten an der EU-Friedensmission Eufor Althea in Bosnien und Herzegowina. Die Vorlage sieht eine befristete Aufstockung des Schweizer Beitrags im Jahr 2027 um 12 bewaffnete Soldaten für Eufor Althea vor. Diese werden in den Bereichen Transport und Stabsarbeit eingesetzt.
Der Bundesrat betonte, dass die wichtige EU-Mission aus ähnlichen Gründen wie im Kosovo unterstützt werden sollte. Bosnien-Herzegowina ist eine unsichere Region, sie ist fragil und in den letzten Jahren eher noch unsicherer geworden. Darum ist es wichtig, dass die Schweiz ihren Beitrag gerade in dieser Region, die ebenfalls eine grosse Diaspora in der Schweiz hat, leistet.
Der Nationalrat ist in diesem Geschäft Erstrat. Es gab auch hier in der Kommission diverse Anträge. Den Entwurf des Bundesrates habe ich eben begründet. Es gab einen Antrag Zryd, der forderte, dass der Maximalbestand auf 36 Angehörige der Armee aufgestockt wird. Begründung: wegen der fragilen Lage in Bosnien-Herzegowina und der generellen Spannung auf dem Westbalkan. Es brauche eben mehr Spielraum, wurde begründet, um bei Bedarf allenfalls eingreifen zu können.
Es gab dann den Antrag Tuena, der wiederum das Eintreten bekämpft hatte und Nichteintreten forderte. Der Einsatz sei zu teuer. Er stellte ebenfalls die Frage, ob das Kontingent überhaupt erhöht werden müsse.
Eintreten erfolgte in der Kommission mit 14 zu 8 Stimmen bei 0 Enthaltungen. Die Gesamtabstimmung erfolgte mit 14 zu 8 Stimmen bei 1 Enthaltung zugunsten des Entwurfes mit dem angenommenen Antrag Zryd.
- texte du discoursSuisse
Also, die Armee ist dort vor Ort und hilft z. B. bei Transporten, damit diese Transporte sicher durchgeführt werden können. Das müsste ja gerade Sie sehr interessieren, Kollege Hess. Weiter ist die Armee dort, um sich unter anderem im zivilen Bereich mit Menschen auszutauschen, um den Frieden zu sichern. Die Armee begleitet also Transporte, sie ist vor Ort und schaut - selbstverständlich zusammen mit anderen Nationen -, dass Frieden herrscht.
- texte du discoursSuisse
Ich denke, dass die Arbeit unserer Angehörigen der Armee in diesem Land sehr geschätzt wird. Weil sie sich sehr nahe an der Bevölkerung bewegen, können sie dort direkt Einfluss nehmen. Es ist eine friedensfördernde Massnahme, die einen massgeblichen Einfluss hat. Wir werden sehr geschätzt. Es wurde auch von Korpskommandant Michaud klar aufgezeigt, dass das ein sehr wichtiger Einsatz ist. Danke für die Frage.
- texte du discoursSuisse
Das war keine grosse Diskussion in unserer Kommission, aber ich möchte sagen, dass eben genau aus diesem Grund unsere Schweizer Truppen wichtig sind, um auch das zu beobachten und Einfluss zu nehmen. Sie wissen, dass unserer Partei die Menschenrechte sehr wichtig sind. Vielen Dank für Ihre Frage.
- texte du discoursSuisse
Können Sie sich bitte ein bisschen präziser ausdrücken? (Teilweise Heiterkeit)
- Initiative parlementaireCosignataire
- MotionCosignataire
- Motion
- InterpellationCosignataire
- InterpellationCosignataire
- Permanente
- Conseil
- committeeGrand ConseilSource
- Membre remplaçant06.09.2023 – 07.12.2023
- parliamentary_group
- committee
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- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
Données: OpenParlData · CC BY 4.0