Fritz Abraham Oehrli
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- Partido
- Schweizerische Volkspartei
- Parlamento
- Schweiz
- Circunscripción electoral
- Bern
- Página del Parlamento
- Perfil oficial
- Sexo
- Masculino
- Nacido/a el
- 10. Juli 1941
- Fallecido/a el
- 2. April 2019
- Wikidata
- Q73437142
- Órgano de origen
- CHE
- Fuente actualizada
- 28.03.2025
- Registro actualizado
- 27.09.2026
- Primera importación
- 14.08.2025
- JaSchweizStrafprozessrecht. Vereinheitlichung (Geschäft des Bundesrates)NationalratSommersession 2007 · 04.06.2007Resultado: 98 Sí · 52 No · 2 Abst. · 48 Ausente
- JaSchweizUnternehmenssteuerreformgesetz II (Geschäft des Bundesrates)NationalratFrühjahrssession 2007 · 05.03.2007Resultado: 120 Sí · 72 No · 2 Abst. · 6 Ausente
- NeinSchweizAgrarpolitik 2011. Weiterentwicklung (Geschäft des Bundesrates)NationalratFrühjahrssession 2007 · 05.03.2007Resultado: 95 Sí · 83 No · 2 Abst. · 20 Ausente
- JaSchweizBundesrechtspflege. Totalrevision. Bereinigung und Aktualisierung (Geschäft des Bundesrates)NationalratSommersession 2006 · 06.06.2006Resultado: 148 Sí · 0 No · 14 Abst. · 38 Ausente
- JaSchweizHarmonisierung amtlicher Personenregister. Bundesgesetz (Geschäft des Bundesrates)NationalratSommersession 2006 · 06.06.2006Resultado: 154 Sí · 3 No · 2 Abst. · 41 Ausente
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- RedetextAgrarpolitik 2011. WeiterentwicklungN.º 06.038Schweiz
Frau Bundesrätin, denken Sie nicht auch, dass speziell in den marginalen Gebieten mit der Hinaufsetzung auf 1 Standardarbeitskraft sehr viele sogenannt kleine Betriebe aus dem bodenrechtlichen Schutz fallen und dass dann bei der Betriebsübergabe und -übernahme die Chance nicht mehr besteht, den Betrieb zum Ertragswert zu übernehmen? Sehr viele Bauernfamilien aus diesen Gebieten werden vertrieben, weil es sich schlicht und einfach keines der Kinder leisten kann, ein solches Betrieblein zu übernehmen. Denken Sie nicht auch, dass die Wochenendresidenzen, die letztendlich aus solchen Betrieben entstehen, uns in den marginalen Gebieten nichts, aber auch gar nichts bringen?
- RedetextAusweitung des Mandates der PSO-KommissionN.º 07.3271Schweiz
Herr Bundesrat, was gedenken Sie zu tun, wenn Sie nie genug Freiwillige bekommen?
- RedetextWaffengesetz. ÄnderungN.º 06.008Schweiz
Sehr geehrter Herr Kollege, ich habe nie verheimlicht, dass ich nur sehr, sehr schlecht Französisch spreche, und somit kann ich Ihnen nicht Antwort geben.
- RedetextWaffengesetz. ÄnderungN.º 06.008Schweiz
In Artikel 8 Absatz 2 Buchstabe a ist geregelt, dass das 18. Altersjahr vollendet sein muss, um einen Waffenerwerbsschein erhalten zu können; aber diesen gibt es auch nur dann, wenn alle anderen Bedingungen erfüllt sind.
Die Minderheit III (Allemann) will das auf 21 Jahre anheben. Ich erlaube mir den Scherz, hier die Bemerkung zu machen, man sollte eigentlich den Minderheitsantrag noch ausbauen und sagen: Wer das 21. Altersjahr nicht vollendet hat, sollte keine Sturmgewehre stehlen!
Die SVP-Fraktion lehnt den Antrag der Minderheit III einstimmig ab, zunächst, weil es bekannt sein dürfte - die 18-Jährigen in unserem Land wissen das zumindest -, dass in der Schweiz das Mündigkeitsalter auf 18 Jahre festgesetzt ist. Ab 18 Jahren dürfen junge Menschen abstimmen, wählen, für ein politisches Amt kandidieren, den Führerschein machen, ja sogar heiraten und vieles mehr. Viele Wehrpflichtige, der grössere Teil wahrscheinlich, haben die Rekrutenschule vor dem Erreichen des 21. Altersjahres absolviert.
Natürlich könnte der Bundesrat für all diese Fälle, auch für die Jungschützen, die Sportschützen usw., Ausnahmeregelungen erlassen. Die Bestimmungen von Artikel 8 Absatz 2 Buchstaben a bis d regeln klar und deutlich, dass Bürger und Bürgerinnen, welche die Voraussetzungen für einen Waffenerwerbsschein nicht erfüllen, auch nach dem 18. Altersjahr keinen bekommen. Das Waffengesetz wird verschärft, wird Schengen angepasst, aber damit einen "Ausnahmeregelungs-Urwald" zu produzieren, da sind keine guten Absichten dahinter.
Ich bitte Sie, den Antrag der Minderheit III (Allemann) abzulehnen.
- RedetextSchweiz
Herr Bundesrat, es wurde jetzt viel von Freiwilligkeit gesprochen und dass das alles nur demokratisch ausgehandelt werde. In den letzten Tagen hat mir ein Bauer aus dem Emmental und zugleich Gemeindeverantwortlicher telefoniert und gefragt, was da los sei. Durch die Unwetter im August seien viele Strassen bei ihnen in Mitleidenschaft gezogen worden, und die seien jetzt wieder geflickt. Sie möchten die steilen Stücke mit einem Belag versehen, weil sie immer ausgewaschen werden. Dann sei der Buwal-Verantwortliche gekommen und habe gesagt, da werde kein Belag eingebaut, diese Wege würden zu historischen Wegen erklärt, sobald diese Parkangelegenheiten erledigt seien.
Da möchte ich Sie fragen: Was denken Sie, wurde das mit den Betroffenen auch demokratisch ausgehandelt?
- PostulatMitunterzeichner(-in)Nationalstrassen. Baulicher UnterhaltN.º 95.3617
- Interpellation
- InterpellationMitunterzeichner(-in)
- PostulatMitunterzeichner(-in)
- Interpellation
- RatNationalrat(NR)Schweiz
- Parlament (Legislativrat)01.12.2003 – 02.12.2007
- Parlament (Legislativrat)04.12.1995 – 30.11.2003
- StändigSchweiz
- Mitglied01.12.2003 – 02.12.2007
- StändigSchweiz
- Mitglied01.12.2003 – 02.12.2007
- Mitglied04.12.1995 – 30.11.2003
- StändigSchweiz
- Mitglied01.12.2003 – 02.12.2007
- Ständig
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- Versión 101.01.2025 – 31.12.2199
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