Frage vom 30. September 2026
Die Linie 40 bedient bekanntlich Haltestellen in Triesen und Vaduz und wird ausschliesslich von der Gemeinde Triesen finanziert. Die Kosten betrugen im Jahre 2025 CHF 140'000.-, im Jahre 2026 CHF 190'000.- und im Jahr 2027 sollen die Kosten für die Gemeinde Triesen CHF 295'000.- betragen. Diese Kostensteigerung ist für die Gemeinde Triesen nicht nachvollziehbar. Der Sündenfall passierte, als entschieden wurde, dass die Linie zwischen Ruggell und Schellenberg wieder eingeführt und finanziert wird. Aufgrund dieser Entscheidung stellt sich natürlich die Frage der Gleichbehandlung und letztlich der gerechten Kostentragung.
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Wie entwickelten sich die Fahrgastzahlen der Linie 40 seit der Einführung dieser Linie?
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Wieso steigen die Kosten für die Linie 40 im Jahr 2027 gegenüber dem Jahr 2026 um rund 30 %?
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Wird die Regierung eine Mitfinanzierung prüfen, analog zu vergleichbaren Angeboten der Grundversorgung in anderen Gemeinden?