Alexander Feuz · Schweizerische Volkspartei
Alexander Feuz (SVP) für die Einreichenden: Ich weiss, ihr wollt das Traktandum nur kurz abgehandelt behandeln. Ich mache es kurz, aber es ist wichtig: Denkt daran, das wäre ein einzigartiger Ort für eine grüne Lunge. Das Gaswerkareal – denkt daran - , wenn ihr die 10- oder 12-Millionen-Schweiz wollt., welche die SVP nicht will, dann müssen die Leute irgendwo einen Naherholungsraum haben und der ist dann dort unten. Da müsst ihr nicht im Bremgartenwald irgendwie eine Lichtung freischaufeln gehen und dort nachher irgendein paar ein paar Grillen machen. Aber wie gesagt das Gaswerkareal ist immer ein heikler Ort gewesen. Ich habe immer schon gefunden, es ist knapp ... also nicht knapp, sondern sehr heikel, dass der Herr Stadtpräsident, der früher bei Losinger Marazzi gearbeitet hat, dort ein Projekt dermassen stark vorangetrieben hat. Es haben ja ein Haufen Leute an diesem Projekt verdienen können. Ich finde das heikel.
Wir haben hier klare Anträge gestellt, zu denen ich auch Rückmeldungen habe, positive Rückmeldungen, und zwar nicht von unseren Wählern, sondern von Wählern von Rot-Grün, die sagen, es sei eine einzigartige Chance. Aber ihr seid drauf und dran, das zu verdummen. Leider, wie ihr andere Sachen auch verdummt habt. Das wäre eine Chance, grossräumig dort etwas zu machen. Aber ich sage immer, wenn man irgendwie für die eigenen Interessen etwas machen kann, dann kann man auch den Dählhölzliwald irgendwie umhacken und dort nachher eine autofreie Velo-Siedlung machen, die hoch subventioniert ist. Das ist Zeug von der Stadt. Wenn dann irgendjemand noch zusätzlich viel verdienen kann, weil er Beziehungen gehabt hat vorher oder nachher, ist es eben umso übelreichender, und dann machen wir die Sachen kaputt. Darum bitte ich hier, eine Vorlage auszuarbeiten, die den Verzicht auf die Überbauung vorsehen tut. Merci.