Thomas Grossenbacher
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- Grün-Alternatives Bündnis
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- Grosser Rat (BS)
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- Profil uffizial
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- Tudestg
- Gremi da funtauna
- BS
- Registraziun actualisada
- 11.09.2026
- Emprim importà
- 14.08.2025
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- DiscursDiscursGrosser Rat
Vergessen Sie alle Ihre 1. August-Erfahrungen, nicht nur das Feuerwerk soll der Höhepunkt sein, nein, bei den politischen Reden ist nach einer hoffentlich erfolgreichen Überweisung meines Vorstosses die Rhetorik das neue sprachliche Feuerwerk mit mitreissenden und packenden Bildern. Klimaneutral und ohne Tiere oder Anwesende zu verängstigen. Selbstverständlich versuche ich mit meiner letzten Rede nach 16 Jahren hier im Grossen Rat einen Anfang zu machen, muss aber zugeben, dass ich mein Pulver bereits verschossen habe. Keine sprachlichen Raketen, Kracher oder bengalische Feuer erwarten Sie mehr, jetzt kommen Fakten, wie Sie es von mir kennen, ich hoffe, der Funken springt dennoch. Beinahe 2'000 Tonnen an Feuerwerken werden jedes Jahr in der Schweiz abgebrannt. Wenn wir den Klimaschutz ernst nehmen wollen und das müssen wir, hat das klassische Feuerwerk ausgedient. Selbst Detailhändler wie der orange Riese verzichteten auf einen Verkauf. Zwar sind Feuerwerke punkto CO2 für den Klimaschutz vernachlässigbar, nicht aber wenn wir den Rauch, den damit verbundenen Feinstaub, den Lärm, die Auswirkung auf Tiere, lieber Thomas Müry, es gibt auch Haustiere und wir haben tatsächlich Wildtiere in der Stadt, und nicht zuletzt den entstehenden Abfall berücksichtigen. Beim Feinstaubausstoss sind es stattliche 2 Prozent der schweizerischen jährlichen Gesamtmenge oder als weiteres Beispiel, dass die Menge veranschaulichen soll, in Relation zum Strassenverkehr wird in Deutschland in ein bis zwei Stunden an Silvester so viel Feinstaub wie in zwei Monaten Strassenverkehr freigesetzt. Grüngefärbte Pyrotechnika enthält zudem Barium, Barium ist ein Schwermetall und giftig. Es bestehen Alternativen, wie andere Städte bereits eindrücklich zeigten, zum Beispiel Laser statt Böller oder in Shanghai oder Singapur mit LED-Drohnen. Im chinesischen Shanghai flogen zum Beispiel 2'000 computergesteuerte LED-Drohnen, um in Formationen und Figuren einen riesigen Läufer in den Himmel zu zaubern. Beeindruckend und ganz ohne Feinstaub, ohne ohrenbetäubender Lärm und ohne Abfall. Sie dürfen versichert sein, dass das Timing zu diesem Anzug reiner Zufall ist, aber mir macht es Spass. Es bleibt mir noch, und das mache ich von Herzen gerne, Ihnen für die wertvolle Zeit und die gute Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinaus zu danken, bleiben Sie gesund, haben Sie es gut und entscheiden Sie noch besser.
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Das kann ich so natürlich nicht sagen, das wäre absolut unsorgfältig, aber ich bin überzeugt, dass Basel-Stadt hier einen wichtigen Beitrag leisten kann.
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Pascal Messerli hat meinen Anzug angesprochen, den ich 2016 eingereicht hatte mit dem Ziel, dass wir eine Unterstützung hier als Stadt leisten können bei der Flüchtlingskrise. Es ist richtig, dass mein Anzug nicht auf eine Stadt wie Abidjan grundsätzlich abzielte, aber wie wir alle wissen, haben Flüchtlingskrisen ihre Ursachen und die hat vorhin Pascal Messerli sehr treffend geschildert, nämlich im Zustand solcher Städte, in der Unsicherheit, die dort besteht. In der Krise, die eine solche Stadt hat, es ist immerhin eine 4,3 Millionen grosse Stadt, müssen wir helfen, dass solche Städte sich positiv weiterentwickeln und von unseren Erfahrungen in der Demokratie, im Zusammenleben, im Humanitären profitieren können und da stimmt es für mich absolut, wenn wir hier nicht nur Glitzerpartnerschaften eingehen, wie wir das bisher mit Shanghai und Miami Beach haben, und uns darauf beschränken und auf unser Wohl und auf unseren Profit, sondern eben jetzt hier auf eine humanitäre Partnerschaft, die sich jetzt gerade mit TPH, die Verbindung, die wir dort haben, auch aufdrängt. Ich begrüsse das sehr und hoffe, dass Sie das alle auch so sehen, dass wir hier eine erste humanitäre Partnerschaft eingehen, ich betone erste, ich freue mich auf weitere, das ist ja auch das Ziel meines Anzugs. Ich sehe Elisabeth Ackermann nicken und denke, das Nicken geht auch an ihren Nachfolger weiter. In diesem Sinne bitte ich Sie, diesen Kürzungsantrag nicht zu unterstützen und kann Ihnen nur noch schöne Weihnachten wünschen, denken Sie daran, was das bedeutet.
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zieht den Anzug zurück. Trotz guter Aussichten, das sieht man auf dem "Chrüzlistich", dass der Anzug überwiesen werden könnte, möchte ich ihn aus mehreren Gründen zurückziehen und Ihnen das kurz begründen. Hauptgrund ist die überraschend schnelle Bearbeitung des Ratschlags betreffend Ausgabenbewilligung für die Beschaffung von Elektrobussen und den Neubau der Garage Rank, der Titel geht noch etwas weiter. Die Kommission UVEK hat sehr rasch diesen Ratschlag bereits bearbeitet und auch abgeschlossen. Das sich die Beratung mit dem Einreichen meines Anzugs überschnitten hat, offenbar auch mehrere Anliegen aus dem Anzug diskutiert, angefragt und beraten wurden und diese auch nachvollziehbar beantwortet wurden, möchte ich den Anzug so nicht stehen lassen, sondern zurückziehen. Es handelt sich hier zwar klar um ein Anzug, der nicht auf die Elektrobusse zielt, sondern auf die Siedlungsentwicklung, aber ich denke, in dieser Form ist er nicht mehr passend und ich werde ihn entsprechend auch neu stellen, möchte aber nicht, dass die Veraltung jetzt unnötige Arbeit leistet und komme zu einem späteren Zeitpunkt in passender Form nochmals mit diesen Themen.
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- AnzugUrheberEntsiegelungspotenziale in Basel-StadtNr. 17.5447
- AnzugUrheber
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- AnzugUrheber
- committeeGrosser RatFuntauna
- Stv. von Lea Steinle16.07.2018 – 29.09.2018
- Cumissiun19.10.2005 – 01.02.2009
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Maletgs
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