Bernhard Brügger
- Partida
- Schweizerische Volkspartei
- Fracziun
- SVP
- Parlament
- Grosser Rat (BE)
- Circul electoral
- Thun
- Pagina dal parlament
- Profil uffizial
- Schlattaina
- Masculin
- Naschì
- 1979
- Professiun
- Eidg. dipl. Meisterlandwirt
- Lingua
- lang_d
- Adressa
- Höfen bei Thun
- Gremi da funtauna
- BE
- Funtauna actualisada
- 09.08.2026
- Registraziun actualisada
- 09.08.2026
- Emprim importà
- 14.08.2025
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
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- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- Bezahlt
- Ehrenamtlich
- Bezahlt
- Ehrenamtlich
- Ehrenamtlich
Naginas cartas d'access emessas.
- DiscursFlexibilisierung und Ausbau des Numerus clausus in der Physiotherapie (Richtlinienmotion)Nr. 2025.GRPARL.279Grosser RatBernhard Brügger, Höfen bei Thun (SVP), Fraktionssprecher. Wer schon einmal einen Unfall hatte und physiotherapeutische Unterstützung in Anspruch genommen hat, weiss, wie wichtig diese Leistungen sind. Auch ich war schon einmal darauf angewiesen, dies zu nutzen. Eine gezielte Physiotherapie kann die Genesungszeit deutlich verkürzen. Diese Verkürzung führt nicht nur zu einer schnelleren Rückkehr in den Alltag und ins Berufsleben, sondern spart letztlich auch erhebliche Kosten.
Der Fachkräftemangel macht auch hier nicht Halt. Aus unserer Sicht liegt das Problem aber nicht primär bei den Studienplätzen, sondern vielmehr bei den fehlenden Praktikumsplätzen. Genau hier besteht eben dieser Engpass. Darauf haben wir politisch leider nur begrenzten Einfluss.
Im Punkt 1 wird ein Prüfauftrag verlangt, den wir von der SVP als Postulat unterstützen. Die Punkte 3 und 4 unterstützen wir auch. Wir nehmen sie an, verlangen aber die Abschreibung. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
- DiscursGleiche Bildungschancen für alle!Nr. 2025.GRPARL.462Grosser RatBernhard Brügger, Höfen bei Thun (SVP), Fraktionssprecher. Ja, gleiche Bildungschancen für alle: Wer kann dazu Nein sagen? Werte Ratsvizepräsidentin, Regierungsrätin, geschätzte Ratsmitglieder, geschätzte Gäste auf der Tribüne, es bestehen schon heute verschiedene Möglichkeiten, sich finanziell Unterstützung einzuholen. Zudem wird der grösste Teil der Schul- und Materialkosten bereits durch den Kanton gedeckt. Die Gesetzgebung lässt in dieser Hinsicht viele Unterstützungsmöglichkeiten zu.
Jedoch ist die Hemmschwelle bei einigen Familien zu gross, diese Unterstützung auch in Anspruch zu nehmen. Die finanziellen Auswirkungen für den Kanton von bis zu 20 Mio. Franken sind doch bedeutsam. Es wäre meiner Ansicht nach auch schwer umsetzbar. Wer bezahlt was? Viele Lehrbetriebe leisten Beiträge für Materialkosten. Diese Lehrbetriebe würden selbstverständlich in Zukunft diese Materialkosten wohl nicht mehr finanzieren. Dadurch dürften die Kosten für den Kanton wohl noch höher ausfallen.
Die SVP lehnt diese Motion einstimmig ab. Merci für Ihre Aufmerksamkeit.
- DiscursZukünftige Zuteilung der Ressourcen im besonderen Volkschulangebot (bVSA sep./bVSA int.) und in der Regelschule (erweiterte Unterstützung eU)Nr. 2024.GRPARL.54Grosser RatBernhard Brügger, Höfen bei Thun (SVP), Fraktionssprecher. Ja, unser Bildungssystem muss sich laufend an neue Bedürfnisse anpassen. Die gewünschte Flexibilität stellt das System vor grosse Herausforderungen. Im Volksschulangebot, dem Start der Bildung für jedes Kind, braucht es zwingend eine solide Basis. Ich rede aus der Praxis: Wenn man eigene Kinder hat, erlebt man hautnah, wie unser System heute läuft. Trotz der verschiedenen Möglichkeiten, die unser Volksschulangebot hat, wird es nicht einfacher. Ich bin absolut für integrative Schulbildung, aber nicht um jeden Preis. Es braucht in diesem Bereich klare Entscheide.
Die Lösung mit diesen eU-Lektionen mittels Pool ist ein extremer Kostentreiber. Auch die Begründung seitens der Regierung, das sei auf Corona und Flüchtlinge zurückzuführen, greift für mich zu kurz. Aus meiner Sicht müssen wieder die Kinder im Mittelpunkt stehen und nicht die Schule. Die sogenannten Förderhilfen müssen einzeln an das Kind und nicht in einem Pool an die Schule gebunden sein. Die Motion verlangt eine klare Koordination zwischen dem Förderbedarf und den finanziellen Mitteln. Die SVP sagt klar und einstimmig Ja zu dieser Motion. Merci.
- DiscursVerbesserte Zulassungsbedingungen fürs Studium der Veterinärmedizin zur Stärkung der medizinischen Versorgung im NutztierbereichNr. 2024.GRPARL.55Grosser RatBernhard Brügger, Höfen bei Thun (SVP), Fraktionssprecher. Nicht nur im Kanton Bern, sondern in der ganzen Schweiz wird der Tierschutz sehr hochgehalten. Das finde ich wichtig und richtig, und es zeichnet uns auch aus. Um diesem Standard gerecht zu werden, braucht es nicht nur Tierhalter, die die Tiere halten und pflegen, sondern auch eine ausreichende tiermedizinische Versorgung.
Der Mangel an Tierärzten ist bei uns in der Landwirtschaft längst angekommen und spürbar, in den Randregionen noch vielmehr. Ein Landwirt mit kranken Tieren wartet gezwungenermassen lange auf tierärztliche Hilfe. Für mich als Tierhalter sind solche Situationen belastend, sei es – in erster Linie – wegen des Tierwohls, aber auch aus Sicht der Wirtschaftlichkeit. Je nach Diagnose ist ein schneller Eingriff matchentscheidend. Sie sehen die Wichtigkeit des Vorstosses. Die SVP-Fraktion stimmt ihm einstimmig zu. Danke für die Aufmerksamkeit.
- DiscursUmsetzung der integrierten Versorgung in der Region Simmental/SaanenlandNr. 2024.GRPARL.67Grosser RatBernhard Brügger, Höfen bei Thun (SVP), Fraktionssprecher. Für das Spital Zweisimmen steht zurzeit sehr viel auf dem Spiel. Kurz zusammengefasst kann man sagen, es gibt einen regelrechtlichen Ringkampf zwischen den ländlichen Regionen, die eine medizinische Versorgung nahe ihrem Wohnsitz möchten, und einem wirtschaftlich orientierten Verwaltungsrat. Seit bereits 15 Jahren bemüht man sich mit verschiedenen Projekten um eine Lösung, leider – wir haben es vorhin bereits gehört – bis heute ohne Erfolg. Tragbare Lösungen müssen zuerst gefunden werden.
Ein funktionierendes Betriebskonzept soll im Juni 2025 vorliegen. Die vorliegende Motion verlangt eine Umsetzung in diese Richtung. Das GSI wird dazu beauftragt, das Ganze eng zu begleiten.
Die SVP nimmt diese Motion in allen vier Punkten an. Merci fürs Zuhören.
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserAusweitung weiterer Tourismusorte untersuchen (Richtlinienmotion)Nr. 2025.GRPARL.526
- InterpellationHauptvorstösserin/HauptvorstösserHerdenschutzhunde von der Hundesteuer befreienNr. 2025.GRPARL.510
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserMindestdistanz von Windrädern zu bewohntem GebietNr. 2025.GRPARL.68
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserMehr Toleranz bei der Umsetzung der GewässerschutzmassnahmenNr. 2023.RRGR.76
- committeeGrosser RatFuntauna
- Mitglieddapi 01.06.2026
- Mitglied01.12.2022 – 31.05.2026
- Ersatzmitglied01.06.2022 – 30.11.2022
- parliamentary_group
- committee
- council_legislative
Maletgs(1)
- Versiun 101.01.2025 – 31.12.2199
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