Ernst Tanner
- Partida
- Eidgenössisch-Demokratische Union
- Fracziun
- EDU
- Parlament
- Grosser Rat (BE)
- Circul electoral
- Emmental
- Pagina dal parlament
- Profil uffizial
- Schlattaina
- Masculin
- Naschì
- 1957
- Professiun
- Unternehmer
- Adressa
- Ranflüh
- Gremi da funtauna
- BE
- Funtauna actualisada
- 09.08.2026
- Registraziun actualisada
- 09.08.2026
- Emprim importà
- 14.08.2025
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
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- DiscursKeine Bewilligungen mehr für Traktor-Pulling-Veranstaltungen und -Wettkämpfe im Kanton Bern aufgrund erheblicher BodenbeeinträchtigungenNr. 2023.RRGR.288Grosser RatErnst Tanner, Ranflüh (EDU), Fraktionssprecher. Die Motionärin fordert, dass wegen erheblichen Bodenbeeinträchtigungen für Traktor-Pulling-Veranstaltungen im Kanton Bern in Zukunft keine Bewilligungen mehr erteilt werden sollen. In der Begründung wird dann aber auch gut aufgezeigt, wie ein solcher Geschicklichkeitswettbewerb abläuft und wie eben die Natur und die Umwelt darunter leiden müssen.
Aus unserer Sicht ist das eigentlich halb so wild. In der Bewilligung des Strassenverkehrsamts – wir haben es schon gehört – sind 18 Auflagen für den Bodenschutz enthalten, die aber von den Veranstaltern auch eingehalten werden.
Noch zur erwähnten Abgasproblematik, von der Sarah schreibt: Dazu kann ich Ihnen sagen, wie viel Dieseltreibstoff ein solcher Pull-Traktor in der 8-Tonnen-Klasse für eine solche Veranstaltung verpufft, damit er in die vorderen Ränge fahren kann. Es sind sage und schreibe einfach etwa 5 bis 6 Liter.
Aber die Motionärin hat recht: Es sind Freizeit- und Spassveranstaltungen. Diesbezüglich gebe ich ihr schon recht. Aber was ist denn mit den vielen Menschen, welche die Freizeit und den Spass in fernen Ländern mit dem Flugzeug erleben? Vergessen wir nicht: Ein Flugzeug muss vor der Landung zum Teil noch Treibstoff ablassen. Aber beim Pulling-Traktor bleibt der restliche Most nach dem Spass im Tank.
Die EDU-Fraktion lehnt diesen Vorstoss ab.
- DiscursUmsetzung der nationalen Jagdverordnung – Vollzug der Wolfsregulation bei Erreichen der SchadschwelleNr. 2023.RRGR.204Grosser RatErnst Tanner, Ranflüh (EDU), Fraktionssprecher. Ich bin selber immer noch nicht überzeugt, dass wir den Wolf brauchen. In der EDU-Fraktion wollen wir den Schutz der Nutztiere und der Menschen höher gewichten als den Schutz des Wolfes. Uns ist wichtig, dass wir im Kanton die JSV umsetzen. Deshalb stimmen wir in Punkt 1 der Motion zu und, wie es vorgeschlagen ist, schreiben wir ab. Den Punkt 2 nehmen wir als Postulat an. Bei Punkt 3 stimmen wir als Postulat zu.
- DiscursGrosser RatErnst Tanner, Ranflüh (EDU), Fraktionssprecher. Der Postulant wünscht die Prüfung, dass der Kanton Bürgschaften an Private übernehmen soll. In der Begründung steht, dass der Kanton kein zusätzliches Geld ausgeben oder leihen muss. Wir wollen aber nicht, dass der Kanton Bürgschaften für energetische Gebäudesanierungen eingeht. Das Risiko für Verluste und Ausfälle des verbürgten Kapitals könnte gross sein, wenn die Liegenschaftsbesitzer in finanzielle Nöte geraten. Das ist früher sehr oft passiert: Für Bauernhöfe oder für verschiedene Dinge wurden Bürgschaften geleistet und es gab ein böses Erwachen, wenn dies jemand nicht mehr zurückzahlen konnte. Die EDU-Fraktion lehnt das Postulat aus diesem Grund ab.
- DiscursGrosser RatErnst Tanner, Ranflüh (EDU), Fraktionssprecher. Die Regulierung des Wildbestands wird seit vielen Jahren durch die Jägerinnen und Jäger mit viel Leidenschaft ausgeführt und gepflegt. Wir helfen nicht mit, das Signal von Misstrauen an die Jagenden zu senden, dass sie mit dem Alkohol nicht umgehen können. Der Kanton Graubünden hat sehr viele Jäger. Ich kenne einige Jäger und Jägerinnen dort oben, und als grosser Kanton mit so vielen Jägern hat er nämlich auch nichts. Die EDU-Fraktion hat keine Hinweise, dass in der Jagdgesetzgebung weitere Regelungen nötig sind. Deshalb lehnen wir diese Motion grossmehrheitlich ab.
- DiscursGesetz für preisgünstige Mietwohnungen wieder einführenNr. 2023.RRGR.102Grosser RatErnst Tanner, Ranflüh (EDU), Fraktionssprecher. Wir haben es schon gehört: Das Gesetz für preisgünstige Mietwohnungen haben wir 2011 bis 2014 schon getestet. Als Mehrheit im Grossen Rat haben wir es in der Märzsession 2014 schon versenkt, und wir wollen es jetzt nicht wieder hervornehmen.
Wir alle in diesem Saal können unseren Beitrag dazu leisten, dass die Wohnungspreise nicht immer weiter steigen. Wir müssen einfach aufhören, hier im Rat immer wieder neue Auflagen und Schikanen zu beschliessen, welche die Umbau- und Neubaukosten immer zusätzlich verteuern. Wir stellen aber auch fest, dass Menschen, welche die preisgünstigen Wohnungen suchen, immer wieder neue, höhere Anforderungen an den Ausbaustandard stellen. Die EDU-Fraktion lehnt diese Motion ab.
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserStandesinitiative: Höhere Bundesbeiträge für den HochwasserschutzNr. 2015.RRGR.340
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- PostulatHauptvorstösserin/HauptvorstösserGewässerabstand mit AugenmassNr. 2018.RRGR.219
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserWiderspruch im Asylwesen klärenNr. 2022.RRGR.293
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserBessere Planung der KreditgeschäfteNr. 2017.RRGR.358
- committeeGrosser RatFuntauna
- Ersatzmitglied01.06.2022 – 30.06.2024
- Ersatzmitglied01.06.2018 – 31.05.2022
- Mitglied01.06.2014 – 31.05.2018
- parliamentary_group
- council_legislative
Maletgs
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