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ET

Ernst Tanner

Activ
Eidgenössisch-Demokratische UnionEDU
Grosser RatEmmental

Mandat
Partida
Eidgenössisch-Demokratische UnionFuntauna: EDU
Fracziun
EDU
Circul electoral
Emmental
Pagina dal parlament
Profil uffizial
Persunal
Schlattaina
Masculin
Naschì
1957
Professiun
Unternehmer
Contact
Adressa
Ranflüh
Referenzas & funtauna
Gremi da funtauna
BE
Funtauna actualisada
09.08.2026
Registraziun actualisada
09.08.2026
Emprim importà
14.08.2025
Cumportament da votar(146823)
  1. Nein
    Votaziun senza titel
    Grosser Rat
  2. Ja
    Votaziun senza titel
    Grosser Rat
  3. Ja
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    Grosser Rat
  4. Ja
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    Grosser Rat
  5. Ja
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    Grosser Rat
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Discurs(11)
  1. Discurs
    Grosser Rat
    Ernst Tanner, Ranflüh (EDU), Fraktionssprecher. Die Motionärin fordert, dass wegen erheblichen Bodenbeeinträchtigungen für Traktor-Pulling-Veranstaltungen im Kanton Bern in Zukunft keine Bewilligungen mehr erteilt werden sollen. In der Begründung wird dann aber auch gut aufgezeigt, wie ein solcher Geschicklichkeitswettbewerb abläuft und wie eben die Natur und die Umwelt darunter leiden müssen.

    Aus unserer Sicht ist das eigentlich halb so wild. In der Bewilligung des Strassenverkehrsamts – wir haben es schon gehört – sind 18 Auflagen für den Bodenschutz enthalten, die aber von den Veranstaltern auch eingehalten werden.

    Noch zur erwähnten Abgasproblematik, von der Sarah schreibt: Dazu kann ich Ihnen sagen, wie viel Dieseltreibstoff ein solcher Pull-Traktor in der 8-Tonnen-Klasse für eine solche Veranstaltung verpufft, damit er in die vorderen Ränge fahren kann. Es sind sage und schreibe einfach etwa 5 bis 6 Liter.

    Aber die Motionärin hat recht: Es sind Freizeit- und Spassveranstaltungen. Diesbezüglich gebe ich ihr schon recht. Aber was ist denn mit den vielen Menschen, welche die Freizeit und den Spass in fernen Ländern mit dem Flugzeug erleben? Vergessen wir nicht: Ein Flugzeug muss vor der Landung zum Teil noch Treibstoff ablassen. Aber beim Pulling-Traktor bleibt der restliche Most nach dem Spass im Tank.

    Die EDU-Fraktion lehnt diesen Vorstoss ab.

  2. Discurs
    Grosser Rat
    Ernst Tanner, Ranflüh (EDU), Fraktionssprecher. Ich bin selber immer noch nicht überzeugt, dass wir den Wolf brauchen. In der EDU-Fraktion wollen wir den Schutz der Nutztiere und der Menschen höher gewichten als den Schutz des Wolfes. Uns ist wichtig, dass wir im Kanton die JSV umsetzen. Deshalb stimmen wir in Punkt 1 der Motion zu und, wie es vorgeschlagen ist, schreiben wir ab. Den Punkt 2 nehmen wir als Postulat an. Bei Punkt 3 stimmen wir als Postulat zu.
  3. Discurs
    Grosser Rat
    Ernst Tanner, Ranflüh (EDU), Fraktionssprecher. Der Postulant wünscht die Prüfung, dass der Kanton Bürgschaften an Private übernehmen soll. In der Begründung steht, dass der Kanton kein zusätzliches Geld ausgeben oder leihen muss. Wir wollen aber nicht, dass der Kanton Bürgschaften für energetische Gebäudesanierungen eingeht. Das Risiko für Verluste und Ausfälle des verbürgten Kapitals könnte gross sein, wenn die Liegenschaftsbesitzer in finanzielle Nöte geraten. Das ist früher sehr oft passiert: Für Bauernhöfe oder für verschiedene Dinge wurden Bürgschaften geleistet und es gab ein böses Erwachen, wenn dies jemand nicht mehr zurückzahlen konnte. Die EDU-Fraktion lehnt das Postulat aus diesem Grund ab.
  4. Discurs
    Grosser Rat
    Ernst Tanner, Ranflüh (EDU), Fraktionssprecher. Die Regulierung des Wildbestands wird seit vielen Jahren durch die Jägerinnen und Jäger mit viel Leidenschaft ausgeführt und gepflegt. Wir helfen nicht mit, das Signal von Misstrauen an die Jagenden zu senden, dass sie mit dem Alkohol nicht umgehen können. Der Kanton Graubünden hat sehr viele Jäger. Ich kenne einige Jäger und Jägerinnen dort oben, und als grosser Kanton mit so vielen Jägern hat er nämlich auch nichts. Die EDU-Fraktion hat keine Hinweise, dass in der Jagdgesetzgebung weitere Regelungen nötig sind. Deshalb lehnen wir diese Motion grossmehrheitlich ab.
  5. Discurs
    Grosser Rat
    Ernst Tanner, Ranflüh (EDU), Fraktionssprecher. Wir haben es schon gehört: Das Gesetz für preisgünstige Mietwohnungen haben wir 2011 bis 2014 schon getestet. Als Mehrheit im Grossen Rat haben wir es in der Märzsession 2014 schon versenkt, und wir wollen es jetzt nicht wieder hervornehmen.

    Wir alle in diesem Saal können unseren Beitrag dazu leisten, dass die Wohnungspreise nicht immer weiter steigen. Wir müssen einfach aufhören, hier im Rat immer wieder neue Auflagen und Schikanen zu beschliessen, welche die Umbau- und Neubaukosten immer zusätzlich verteuern. Wir stellen aber auch fest, dass Menschen, welche die preisgünstigen Wohnungen suchen, immer wieder neue, höhere Anforderungen an den Ausbaustandard stellen. Die EDU-Fraktion lehnt diese Motion ab.

Contribuziuns(29)
Commembranzas(3)

Maletgs

Nagins maletgs disponibels.

Datas: OpenParlData · CC BY 4.0