Maya Weber Hadorn
- Partida
- Sozialdemokratische Partei
- Fracziun
- SP-JUSO
- Parlament
- Grosser Rat (BE)
- Circul electoral
- Mittelland-Nord
- Pagina dal parlament
- Profil uffizial
- Schlattaina
- Feminin
- Naschì
- 1971
- Professiun
- Leiterin Bildungs-Center
- Lingua
- lang_d
- maya.weber@gr-gc.be.ch
- Adressa
- Ostermundigen
- Gremi da funtauna
- BE
- Funtauna actualisada
- 29.08.2026
- Registraziun actualisada
- 30.08.2026
- Emprim importà
- 14.08.2025
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- NeinVotaziun senza titelGrosser Rat
- JaVotaziun senza titelGrosser Rat
- Ehrenamtlich
- Bezahlt
- Bezahlt
- Bezahlt
- Ehrenamtlich
Naginas cartas d'access emessas.
- DiscursAmateurfunk nicht unnötig behindern – Bewilligung vereinfachen und Zonenverbote aufhebenNr. 2025.GRPARL.1547Grosser Rat
- DiscursBern, Wankdorfcity 3, Zusätzlicher Sportraum und eine Aula für die Sekundarstufe II, Verpflichtungskredit für die AnmieteNr. 2025.BVD.6501Grosser RatMaya Weber Hadorn, Ostermundigen (SP), Fraktionssprecherin. Die SP wird beiden Verpflichtungskrediten zustimmen, und zwar einstimmig. Wir werden auch die Abänderungsanträge unterstützen, bis auf den dritten von Traktandum 91. Es geht um Sport an der frischen Luft, um die Benutzung der Fussballfelder oder der Anlagen auf der Allmend. Die SP unterstützt sehr wohl Sport an der frischen Luft. Aber die Fussballfelder gibt es noch gar nicht. Es wäre schön, wenn sie einmal da wären. Die Anlage auf der grossen Allmend wird sehr, sehr stark gebraucht. Wir unterstützen das nicht, weil wir gerne möchten, dass der Kanton einfach mehr Power in die ganzen Sportplanungsgeschichten und in die Infrastruktur legt.
- DiscursGeltendes nationales Verhüllungsverbot im Kanton Bern durchsetzen!Nr. 2025.GRPARL.493Grosser RatMaya Weber Hadorn, Ostermundigen (SP), Fraktionssprecherin. Eigentlich könnte ich es ja ziemlich kurz machen. So kurz, wie nämlich der Regierungsrat auch geantwortet hat. Trotzdem ein paar Sätze.
Wie viele Fälle gibt es hiervon schweizweit? Einzelmeldungen von sogenannten Burkaverbot-Kontrolleuren – ich betone hier explizit: Kontrolleuren, nämlich Männern –, wie werden diese Meldungen gezählt? Sind das die, die man in den sozialen Medien sieht? Die Vollzugslücke, die hier genannt wird, ist gar nicht belegt. Die vorliegenden Zahlen zeigen nämlich nur eines: Es ist ein Randphänomen. Unsere so wichtigen Polizeiressourcen sind prioritär dort einzusetzen, wo es um unsere Sicherheit geht, und nicht für symbolpolitische Kontrollen ohne konkrete Problemdichte.
Das geltende Recht wird umgesetzt. Die SVP verlangt einmal mehr nicht nur einen Vollzug, sondern einen Vollzug nach eigenem Massstab. Aber eben, nicht jede politische Empörung ist rechtlich umsetzbar.
Die SP anerkennt das geltende Recht und wäre noch so froh, wenn die SVP auch in Sachen Asylunterkünfte oder bei anderen Themen so genau auf den Vollzug achten würde. Wir werden diese Motion komplett ablehnen oder so, wie der Regierungsrat vorschlägt.
- DiscursGesetz über Taxis und Limousinendienste (TLG)Nr. 2023.SIDGS.558Grosser RatMaya Weber Hadorn, Ostermundigen (SP), Einzelsprecherin. Ich glaube, romantisch ist hier in diesem Saal relativ wenig.
Wir sind ganz klar für die Arbeitnehmenden. Seien Sie ehrlich: Klar haben sie irgendwann angefangen, liebe GLP-Fraktion, aber wie viele sind jetzt noch dabei und machen das noch? Es gibt wohl nur ganz wenige. Viele müssen schon jetzt nebenher – mehr oder weniger legal – für Uber, Bolt und andere arbeiten. Das hat nichts mit Romantik zu tun. Das hat vor allem mit der Realität und mit der Untergrabung eines ganzen Geschäftszweigs zu tun, wozu gerade die Rechten immer sagen: Liberalisierung ist wichtig, wir wollen einen Arbeitsmarkt, wir wollen vor allem auch einen Schweizer Arbeitsmarkt. Wir sind sehr, sehr gespannt, wie viele Taxi-Unternehmungen in den nächsten Jahren hier überleben werden.
- DiscursGesetz über Taxis und Limousinendienste (TLG)Nr. 2023.SIDGS.558Grosser RatMaya Weber Hadorn, Ostermundigen (SP), Sprecherin SiK-Minderheit. Ja, liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie haben richtig gedrückt. So schwierig war es doch nicht, weil wir relativ stringent waren. Es bleibt ein sehr einfaches Gesetz – und wir haben so lange darüber diskutiert!
Wir bedanken uns ebenfalls: für die Debatte hier im Rat, für die Debatte in der SiK. Wir bedanken uns für die Aufarbeitung durch den Rechtsdienst der SID. Wie gesagt war es die Quadratur des Kreises, ein Ding, das eigentlich gar nicht ging. Wir wären sehr froh gewesen, wenn wir von der ganzen Geschichte betreffend Vernehmlassung zur ARV 2 vorher gewusst hätten. Dass dies erst einen Tag vor der Debatte in einer Stehung passieren musste, war wirklich nicht besonders optimal. Wir schauten alle ein bisschen komisch, als wir im Kreis standen und nicht wussten, was wir damit machen sollen. Daraus ist der Rückstellungsantrag – nicht ein Rückweisungs-, sondern ein Rückstellungsantrag – entstanden.
In welche Richtung es gehen wird, ist total offen. Aber das Resultat ist klar: Es zielt eigentlich auf die überwiesene Motion, und das Resultat werden wir so annehmen. Aber: Wir werden diesem Gesetz, diesem Erlass so nicht zustimmen können. Wir appellieren an diese Firmen – sie werden es zwar von hier nicht hören –, ihre Pflichten wahrzunehmen. Wir appellieren an die Sicherheit der Fahrgäste und hoffen, keine komischen Pressemitteilungen lesen zu müssen. Und wir hoffen von ganzem Herzen, dass sich die bisherigen Taxi-Unternehmungen im Markt beweisen können und nicht alle in Zusatzjobs dennoch für diese Plattformen arbeiten müssen. Liebe Taxifahrer und Taxifahrerinnen, wir haben Sie gehört, und wir haben bis zum Schluss versucht, für Sie zu kämpfen, leider erfolglos.
Wir hoffen, dass in den ländlichen Regionen die Uber- und Bolt-Angebote nicht gebraucht werden, weil wir ja letzte Woche On-Demand-Angebote und Rufbusse bewilligt haben. Wir hoffen, dass sich ganz viele Kundinnen vielleicht zweimal überlegen, ob sie wirklich einen Uber-Fahrer oder eine Uber-Fahrerin aufbieten oder doch ein normales Taxi nehmen wollen. Es ist ein bisschen wie bei Temu oder Alishop: Die Ware ist dort meistens viel, viel billiger, die Qualität manchmal ein bisschen fragwürdig oder besser gesagt: undurchsichtig. Wenn man noch ein bisschen weiterdenkt, an den Arbeitnehmerschutz, an die Sozialversicherungen usw., nimmt man vielleicht trotzdem ein schweizerisches, ein offizielles Taxi.
Für uns, die Minderheit, stimmt dieser Erlass so nicht. Wir werden das Gesetz in dieser Form ablehnen.
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserKollektivstrafen aufhebenNr. 2026.GRPARL.105
- InterpellationMitvorstösserin/MitvorstösserAbgleich der kantonalen Energiegesetzgebung mit dem BundesrechtNr. 2025.GRPARL.1531
- InterpellationMitvorstösserin/Mitvorstösser
- InterpellationMitvorstösserin/MitvorstösserTransparenz bei KI-gestützten Entscheiden der KantonsverwaltungNr. 2025.GRPARL.1520
- MotionMiteinreichendeAuf den Bildungscampus Burgdorf ist nicht zu verzichten!Nr. 2024.RRGR.269
Maletgs(1)
- Versiun 101.01.2025 – 31.12.2199
Datas: OpenParlData · CC BY 4.0