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UG

Ueli Gfeller

Activ
Schweizerische VolksparteiSVP
Grosser RatEmmental

Mandat
Partida
Schweizerische VolksparteiFuntauna: SVP
Fracziun
SVP
Circul electoral
Emmental
Pagina dal parlament
Profil uffizial
Persunal
Schlattaina
Masculin
Naschì
1962
Professiun
Landwirt
Lingua
lang_d
Contact
Adressa
Trubschachen
Referenzas & funtauna
Gremi da funtauna
BE
Funtauna actualisada
09.08.2026
Registraziun actualisada
09.08.2026
Emprim importà
14.08.2025
Cumportament da votar(286232)
  1. Ja
    Votaziun senza titel
    Grosser Rat
  2. Nein
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    Grosser Rat
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    Grosser Rat
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    Grosser Rat
  5. Ja
    Votaziun senza titel
    Grosser Rat
Colliaziuns d'interess(6)
Cartas d'access

Naginas cartas d'access emessas.

Discurs(22)
  1. Discurs
  2. Discurs
    Grosser Rat
    Ueli Gfeller, Schangnau (SVP), Fraktionssprecher. Tabea hat das Geschäft vertieft und ausführlich vorgestellt. Danke. Grundsätzlich wird die SVP-Fraktion diesen Radweg unterstützen. Das Weggehen von der stark befahrenen Strasse und die prognostizierte hohe Benutzung dieses Velowegs sprechen für dieses Projekt. Damit wird auch eine wichtige Lücke im kantonalen Sachplan Velowegnetz geschlossen.

    Sauer aufgestossen ist uns ein weiteres Mal die grosse Kostensteigerung gegenüber dem Projekt von 2021. Uns ist klar, dass gerade die Werkhalle der BLS und weitere Gegebenheiten zu Mehrkosten geführt haben. Das haben Sie ja schon gehört. Aber wenn 100 m Radweg knapp 1 Mio. Franken kosten, ist das halt in keinem Verhältnis und einfach zu teuer. Die SVP ist nicht per se gegen diesen Radweg. Wir sehen den grossen Nutzen in dieser stark befahrenen Region durchaus. Aber die extrem hohen Kosten führen dazu, dass unsere Partei ein farbiges Abstimmungsverhalten präsentieren wird.

    Die beiden Anträge zu diesem Geschäft werden selbstverständlich einstimmig unterstützt. Ich danke.

  3. Discurs
    Grosser Rat
    Ueli Gfeller, Schangnau (SVP), Motionär. Vorab möchte ich für all die verständlichen und vielfältigen Voten aus den Fraktionen danken. Ich danke aber auch dem Regierungspräsidenten für seine Worte. Wir sind vielfach derselben Meinung. Hier geht es jetzt ein bisschen auseinander, aber wir nehmen das beide mit Humor und machen das Beste daraus.

    Es ist jetzt wichtig, dass wir beide Punkte als Motion überweisen, sonst gefährden wir laufende Versuchsbetriebe. Mit dem Angebot, das wir hier einführen wollen, stärken wir vor allem Regionen, die nicht zu den touristischen Hotspots in unserem ganzen Kanton Bern führen. Die Wanderbusse haben eine grosse Bedeutung für den ländlichen Raum. Und ja, der Regierungspräsident hat es gestern öfters gesagt: Wir sind in einer ÖV-Offensive. Darum lassen wir doch diese auch hier bei den Wanderbussen noch etwas fahren. Ich danke, wenn Sie beiden Punkten als Motion zustimmen. Merci.

  4. Discurs
    Grosser Rat
    Ueli Gfeller, Schangnau (SVP), Motionär. Der Titel der Motion «Aufnahme von Buslinien für Tourismus und Freizeit in das kantonale Grundangebot ermöglichen» sagt eigentlich klar aus, dass sie für den ganzen Kanton von Bedeutung sein kann. Dies möchte ich hier vorausschicken, auch wenn die Motionäre grossmehrheitlich aus dem Emmental sind.

    Als Teil des modernen Freizeitverkehrsangebots haben saisonale Buslinien für Tourismus und Freizeit im ganzen Kanton eine hohe Relevanz. In verschiedenen Regionen werden vor allem im Sommerhalbjahr oder an Wochenenden Wanderinnen und Wanderer zu beliebten Ausflugszielen befördert. Sie haben eine überregionale Bedeutung und schaffen Grundlagen für eine Wertschöpfung im ländlichen Raum, z. B. für Restaurants, Übernachtungsbetriebe, Hofläden, Einkaufsmöglichkeiten im Dorfladen und so weiter.

    Buslinien für Tourismus und Freizeit helfen ganz klar mit, die Ziele der kantonalen Gesamtmobilitätsstrategie zu erreichen, nämlich die Förderung des sanften Tourismus, das Bündeln von Personenströmen, die Vernetzung von Planungen zwischen Gemeinden und Regionen, verbesserte Zugänge ohne Auto, Entlastung des Freizeitverkehrs, Stärkung innovativer und attraktiver ÖV-Lösungen, und nicht zuletzt hätten sie sogar noch einen ökologischen Fussabdruck.

    Solche Wanderbuslinien gibt es praktisch im ganzen Kanton, z. B. im Berner Jura, im Mittelland, in Grindelwald, Brienz, Meiringen, Jaun, Saanen, Lenk, im Gantrisch-Gebiet, aber auch im Emmental. Und genau von dort habe ich Ihnen auch ein Beispiel, wie es laufen könnte und warum wir die gesetzlichen Grundlagen so schaffen möchten, damit es möglich ist, saisonale Wanderbusse in den Angebotsbeschluss aufzunehmen.

    Die Schallenberg-Linie ist seit drei Jahren ein Pilotprojekt, und man hat es jetzt um ein Jahr bis Ende 2026 verlängert. Sie verbindet das Entlebuch via Emmental mit dem Berner Oberland. Das heisst, sie führt von Escholzmatt über den Schallenberg nach Thun. An 27 Wochenenden wurden dort über 9000 Passagiere – Tendenz zunehmend – befördert. Die geforderten Zahlen sind weit übertroffen worden. Die Busbetriebsgesellschaften, das lokale Gewerbe und vor allem die betroffenen Gemeinden haben dieses Pilotprojekt mit namhaften Beträgen finanziert und gestützt. Dieses Beispiel zeigt klar, dass es eine gesetzliche Grundlage braucht und es somit möglich wird, ein Pilotprojekt, das dermassen gut läuft, ins kantonale Grundangebot aufzunehmen.

    Ich komme noch kurz zur Antwort des Regierungsrates. Zu Ziff. 1: Positiv finde ich, dass der Regierungsrat das Anliegen als gerechtfertigt bezeichnet. Trotzdem möchte er nur ein Postulat, weil er verschiedene Details abklären will, z. B. die Definition von «regionaler Bedeutung» oder die Höhe des Eigenbetrags der Transportunternehmen. Aus meiner Sicht sind das keine stichhaltigen Gründe gegen eine Motion. Der Regierungsrat soll diese Abklärungen machen, eine Vernehmlassung durchführen und dem Grossen Rat einen Vorschlag für eine Revision des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr (ÖVG) vorlegen. Ein Zwischenbericht rund um ein Postulat verzögert nur alles und schafft Unsicherheit. Auch bei Ziff. 2 hat der Regierungsrat den nötigen Spielraum. In Art. 6 Abs. 2 des ÖVG steht nämlich: Der Kanton kann im überwiegenden öffentlichen Interesse liegende Versuchsbetriebe des öffentlichen Verkehrs unterstützen.

    Aus all diesen Gründen möchten wir an der Motion festhalten. Ich danke Ihnen für das Zuhören und freue mich auf eine angeregte Debatte.

  5. Discurs
    Grosser Rat
    Ueli Gfeller, Schangnau (SVP), Fraktionssprecher. Die SVP ist für schlanke Abläufe. Das gilt allgemein. Natürlich gibt es gewisse Dinge, die in der Antwort des Regierungsrats stehen, die wir auch nachvollziehen können. Der sommerliche Wärmeschutz oder auch eine bessere Dämmung der Gebäudehülle sind für uns selbstverständlich. Damit beginnt man, und erst dann geht man zu einem Kühlsystem.

    Es wird aber auch nicht gleich einen Run geben, wenn wir bei Klima- oder Kühlanlagen von einer Baubewilligung auf eine Meldepflicht wechseln würden. Nicht zuletzt: Wenn man schon selbst erzeugte Energie hat, die an den warmen Sommertagen eh anfällt, sollte man diese doch auch mit effizienten Kühlsystemen nutzen dürfen. Wir haben nicht das Gefühl, dass eine solche Montage an einer Fassade – man kann sie auch auf den Boden stellen oder eben auf das Dach – das Erscheinungsbild erheblich verändert.

    Deshalb stimmt die SVP-Fraktion dieser Motion einstimmig zu.

Commembranzas(5)

Maletgs(1)

  • Versiun 1
    01.01.2025 – 31.12.2199

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