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Meisterlandwirt

Marcel Scherer

Anteriur commember
Schweizerische Volkspartei
SchweizZug

Mandat
Partida
Schweizerische VolksparteiFuntauna: SVP
Parlament
Schweiz
Circul electoral
Zug
Pagina dal parlament
Profil uffizial
Persunal
Schlattaina
Masculin
Naschì
29. Januar 1952
Referenzas & funtauna
Wikidata
Q120616
Gremi da funtauna
CHE
Funtauna actualisada
11.06.2026
Registraziun actualisada
02.07.2026
Emprim importà
14.08.2025
Cumportament da votar(5502)
  1. Ja
    Schweiz
    Voranschlag 2008. Nachtrag II (Geschäft des Bundesrates)NationalratWintersession 2008 · 01.12.2008
    Resultat: 170 Gea · 1 Na · 3 Absten. · 26 Absent
  2. Ja
    Schweiz
    FIPOI. Finanzhilfen an das IKRK (Geschäft des Bundesrates)NationalratWintersession 2008 · 01.12.2008
    Resultat: 152 Gea · 14 Na · 1 Absten. · 33 Absent
  3. Nein
    Schweiz
    Resultat: 99 Gea · 69 Na · 10 Absten. · 22 Absent
  4. Ja
    Schweiz
    Resultat: 140 Gea · 2 Na · 16 Absten. · 42 Absent
  5. Ja
    Schweiz
    Resultat: 136 Gea · 0 Na · 10 Absten. · 54 Absent
Colliaziuns d'interess

Naginas colliaziuns d'interess registradas.

Cartas d'access

Naginas cartas d'access emessas.

Discurs(204)
  1. Redetext
    Discurs
    Schweiz

    Kollege Grunder, Sie sagen, dass sich die Einwanderung positiv auf die AHV auswirke. Ist Ihnen klar, dass diese Leute auch einmal älter werden?

  2. Redetext
    Schweiz

    Kollege Chopard, Sie haben jetzt eine Kehrtwende auf dem Absatz gemacht: Sie plädieren jetzt für 80 000 Leute in der Armee, dabei sind Sie in der GSoA. Stimmt das?

  3. Redetext
    Discurs
    Schweiz

    Herr Bundesrat, Sie haben wörtlich gesagt, ein Agrarabkommen sei im Interesse der Landwirtschaft. Ist Ihnen entgangen, dass niemand aus der Landwirtschaft ein solches Abkommen will?

  4. Redetext
    Discurs
    Schweiz

    Kollege Hany, sind Sie als Unternehmer tatsächlich der Meinung, dass im Arbeitsrecht zu wenig Kontrollmöglichkeiten vorgesehen sind?

  5. Redetext
    Schweiz

    Ich möchte Sie bitten, diesem langjährigen Anliegen der Schweineproduzenten zuzustimmen. Worum geht es? In der Schweiz, meines Wissens als einzigem Land, werden Tierbeständen neben den durchaus akzeptierten Einschränkungen wie gemäss Tierschutz, Gewässerschutz, Luftreinhaltung usw. auch noch politische Schranken gesetzt. Als Tierhalter können Sie Ihren eigenen Betrieb also nicht vergrössern, auch wenn Sie alle Vorschriften einhalten. Dies steht in den Artikeln 46 und 47 des Landwirtschaftsgesetzes geschrieben. Danach legt der Bundesrat fest, wie gross die Schweinebestände maximal zu sein haben. Ich bin der Meinung, dass wir nicht das Gesetz, sondern nur die Verordnung dazu ändern müssen.

    Das Spezielle an dieser Regelung ist, dass die Rindviehbestände bereits vor Jahren von dieser Fessel befreit wurden. Nun gelten diese Einschränkungen also nur noch für Schweineproduzenten und Geflügelhalter. Ich habe schon vor etwa zwei Jahren eine ähnliche Motion eingereicht, die leider daran gescheitert ist, dass die Geflügelproduzenten diese Einschränkungen behalten wollen. Sie haben Bedenken, dass es grosse Betriebe von nichtlandwirtschaftlichen Organisationen geben könnte. Dem habe ich in dieser Motion Rechnung getragen.

    Die Landwirtschaft und vor allem die Schweinehaltung befinden sich in einem starken Umbruch. Die Betriebe werden professioneller und dadurch natürlich auch grösser. Die Wirtschaftlichkeit unserer Betriebe hängt zum grossen Teil von der Professionalität ab. Unsere jungen Bauern sind hervorragend ausgebildet, sie müssen also auch Chancen und Perspektiven bekommen, sich entwickeln zu können. Um diese Obergrenze zu umgehen, wurden zum Teil Betriebe aufgespaltet oder es wurden vom Bundesamt für Landwirtschaft Ausnahmebewilligungen erteilt.

    Die Befürchtungen des Tierschutzes, es würden Tierfabriken entstehen, sind absolut haltlos. Die Schweinehaltung unterliegt der wohl stärksten Kontrolle bezüglich der Ökologie, auch bezüglich guter Produktionsformen. Die Auflagen sind so detailliert, dass heute für jedes Schwein ein Eingangsprotokoll, ein Begleitdokument und der Nachweis, wohin seine Exkremente gehen, vorgelegt werden müssen.

    Ich bitte Sie also, diese Motion anzunehmen. Geben Sie den jungen Bauern die Möglichkeit, sich zu entwickeln.

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Maletgs(1)

  • Versiun 1
    01.01.2025 – 31.12.2199

Datas: OpenParlData · CC BY 4.0