Marianne Dürst
- Funcziun
- Regierungsrätin
- Partida
- FDP.Die Liberalen
- Parlament
- Landrat (GL)
- Schlattaina
- Feminin
- Naschì
- 1961
- Lingua
- Tudestg
- Website
- www.marianne-duerst.ch
- Wikidata
- Q1622920
- Gremi da funtauna
- GL
- Registraziun actualisada
- 24.05.2026
- Emprim importà
- 14.08.2025
Naginas vuschs registradas.
Naginas colliaziuns d'interess registradas.
Naginas cartas d'access emessas.
- DiscursDiscursLandrat
Marianne Dürst Benedetti beantragt der Landsgemeinde, den Antrag Weibel zu unterstützen und die Gebote aufzunehmen, dass bei Neubauten und Heizungsersatz nur noch Wärmeerzeuger ohne CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen eingebaut werden dürfen.
Es gehe um unser Klima, unsere Umwelt, unsere Lebensgrundlagen für die Zukunft und unsere Jungen, die wir erhalten wollten und müssten. Alle, auch die Gegner des eidgenössischen Energiegesetzes, fänden Massnahmen nötig. Hier beim kantonalen Gesetz würden genau die von jener Seite geforderten "Schritt-für-Schritt"-Massnahmen statuiert. Genau hier solle der Kanton handeln. Bei den Heizungen sei die Hebelwirkung enorm. Auch die weiteren Zusatzanträge gingen in die richtige Richtung. Denn: "Wenn nicht heute, wann dann?"
- DiscursDiscursLandrat
Regierungsrätin Marianne Dürst Benedetti verweist in ihrer kurzen Rede darauf, dass nur gerade drei Kantone in der Schweiz kostenlose Mietrechtsverfahren kennen würden. Es seien dies Genf, Freiburg und Waadt. Diese Kantone hätten alle einen sehr tiefen Leerwohnungsbestand, Glarus sei da am anderen Ende der Skala. Kostenlose Mietrechtsverfahren seien im Kanton Glarus nicht nötig, private Streitigkeiten sollten nicht vom Steuerzahler berappt werden.
- DiscursDiscursLandrat
Frau Landesstatthalter Marianne Dürst Benedetti sagt, dass offenbar der Eindruck entstanden sei, dass mit der Vorlage ein Haufen neuer Gesetze eingeführt würden. Dies sei aber gerade nicht der Fall. Der Kanton Glarus sei jetzt schon sehr liberal. Die Vorlage bedeute eine weitere Lockerung, sei eine weitere Anpassung an die Bedürfnisse der Gesellschaft. Man wolle aber an gewissen Werten festhalten und habe es deshalb am Verbot, etwa von Tanzveranstaltungen, an den hohen Feiertagen festgehalten. Ausserdem räumt Dürst Benedetti ein, dass die Vorlage im Tourismus-Bereich eine Verschärfung bedeute.
- DiscursDiscursLandrat
Frau Landesstatthalter Marianne Dürst Benedetti, betont, dass es Sinn mache, dass die Schulsozialarbeit beim Kanton angesiedelt sei. Auch der übrige Sozialbereich liege beim Kanton. Sie verweist auf die immens hohen Kosten, welche Platzierungen von Jugendlichen verursachen würden. Könne man dort einsparen, liesse sich die Schulsozialarbeit locker finanzieren. Auch wenn die Jugendlichen dank der Schulsozialarbeit später keine Sozialhilfe beziehen müssten, könne Geld eingespart werden. Da die Kosten im Fall von Platzierungen oder bei der Sozialhilfe beim Kanton anfielen, solle man die Schulsozialarbeit nicht an die Gemeinden delegieren.
- DiscursDiscursLandrat
Regierungsrätin Marianne Dürst beantragt die Ablehnung des Memorialsantrags. Die Glarnerinnen und Glarner haben an der Landsgemeinde 2006 entschieden und durch Zustimmung zum Dreier-Modell der fest verankerten Identität von Hinter-, Mittel- und Unterland Kraft verleiht. Das Verhältnis zwischen Gemeinden untereinander und dem Kanton ist neu zu definieren. Dies stellt eine Chance dar und diese ist am heutigen Tag zu ergreifen. Heute geht es nicht um den Egoismus oder den eigenen Posten, sondern um das Ganze und die Zukunft. Die derzeitige Struktur ist nicht überlebensfähig. Aus diesem Grund müssen wir uns alle auf das gleiche Ziel zu bewegen und für das Dreier-Modell stimmen.
Naginas contribuziuns registradas.
- Cussegl executiv
Maletgs(1)
- Versiun 101.01.2025 – 31.12.2199
Datas: OpenParlData · CC BY 4.0