Robert Marti
- Funcziun
- Regierungsrat
- Partida
- Bürgerlich-Demokratische Partei
- Parlament
- Landrat (GL)
- Schlattaina
- Masculin
- Naschì
- 1953
- Lingua
- Tudestg
- Adressa
- 8750 Riedern
- Wikidata
- Q2158179
- Gremi da funtauna
- GL
- Registraziun actualisada
- 24.05.2026
- Emprim importà
- 14.08.2025
Naginas vuschs registradas.
Naginas colliaziuns d'interess registradas.
Naginas cartas d'access emessas.
- Discurs
- DiscursDiscursLandrat
Frau Landammann Marianne Dürst erklärt den Antrag Reust als juristisch nicht zulässig.
Regierungsrat Robert Marti, Baudirektor des Kantons Glarus, weist darauf hin, dass es zwar schwierig sei, Einfluss in Bern geltend zu machen. Aber besonders schwierig sei dies ohne eine bestehende Planung und ohne ein klares politisches Signal der Landsgemeinde. Durch Aktivität soll der Stein ins Rollen gebracht werden. Ein endloses Diskutieren bringe keine Fortschritte. Weiter führt er an, dass der öV nicht gegen die Strasse ausgespielt werden soll, es aber ein gesamthaftes Vorgehen brauche. Er beantragt, der Vorlage gemäss Regierung und Landrat zuzustimmen.
- DiscursDiscursLandrat
Regierungsrat Robert Marti spricht sich für eine unveränderte Annahme der landrätlichen Vorlage aus. Das neue Energiegesetz sei eine ausgewogene Vorlage. Von der 2000-Watt-Gesellschaft rät er ab, da sie von Experten mit einem Zeithorizont von 50 Jahren diskutiert werde und die Auswirkungen einer Festschreibung dieses Ziels im Energiegesetz unklar wären. Auch Marti ist für Zurückhaltung beim Bau von Elektroheizungen, das neue Energiegesetz genüge aber zur Umsetzung dieses Ziels. Die Energiepolitik werde auch künftig nicht stillstehen. Weitere Ziele würden laufend hinzukommen oder sich verändern. Er spricht sich daher für die unveränderte Annahme der Vorlage und gegen die Anträge Peterson, Giovanoli und Reust aus.
Naginas contribuziuns registradas.
- Cussegl executiv
Maletgs(1)
- Versiun 101.01.2025 – 31.12.2199
Datas: OpenParlData · CC BY 4.0