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KH

Kornelia Hässig Vinzens

Ativo
Sozialdemokratische ParteiSP-JUSO
Grosser RatMittelland-Nord

Mandato
Partido
Sozialdemokratische ParteiFonte: SP
Grupo parlamentar
SP-JUSO
Círculo eleitoral
Mittelland-Nord
Página do Parlamento
Perfil oficial
Dados pessoais
Sexo
Feminino
Nascido/a em
1967
Profissão
dipl. Biologin / Fachspezialistin Bundesamt für Energie
Contacto
Morada
Zollikofen
Referências e fonte
Órgão de origem
BE
Fonte atualizada
27.09.2026
Registo atualizado
27.09.2026
Primeira importação
14.08.2025
Comportamento de voto(115855)
  1. Nein
    Votação sem título
    Grosser Rat
  2. Ja
    Votação sem título
    Grosser Rat
  3. Nicht abgestimmt
    Votação sem título
    Grosser Rat
  4. Nicht abgestimmt
    Votação sem título
    Grosser Rat
  5. Ja
    Votação sem título
    Grosser Rat
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Discursos(26)
  1. Discurso
    Grosser Rat
    Kornelia Hässig Vinzens, Zollikofen (SP), Fraktionssprecherin. Solarthermie oder Photovoltaik – das ist heute hier die Frage, die wir hier in diesem Saal erörtern, und wir sind eigentlich mit der Antwort der Regierung zufrieden. Die Fragen, die sich für uns in Bezug auf Photovoltaik bzw. Solarthermie stellen, sind ja eigentlich nur die: Gibt die Regierung oder die Verwaltung Fehlreize? Benachteiligt sie die Solarthermie oder nicht? Macht die Verwaltung oder die Regierung etwas, das der einen oder anderen Technologie schadet oder die eine oder andere Technologie bevorzugt? Das ist aus unserer Sicht nicht der Fall und das zeigt eigentlich auch die Antwort klar auf.

    Du, Tabea, aber findest, die Regierung müsste mehr tun. Das ist mir auch aus deiner persönlichen Antwort, die du mir gegeben hast, nicht ganz klar geworden – und es ist mir immer noch nicht klar. Dass in der öffentlichen Wahrnehmung die Solarthermie inexistent ist, dafür trägt die Regierung oder auch die Verwaltung wahrscheinlich nicht die Schuld. Das müssen wir sicher zugeben. Die Photovoltaik hat einen steilen Anstieg erlebt, weil sie einfach in der Installation ist, auch in der Handhabung ist sie wahrscheinlich massiv einfacher und viel billiger. Und diesbezüglich hat der Markt gesprochen, das kann man jetzt einfach schönreden oder wegreden, aber so ist es halt.

    Sicher ist es gut, dass wir möglichst viel über Solarthermie sprechen, auch heute. Es ist wichtig, denn gerade im Hinblick auf Wärmenetze und auf die industrielle Prozesswärme hat Solarthermie eine ganz wichtige Funktion. Ich sehe aber diese Funktion, wovon du vorhin erzählt hast, im Einfamilienhäuschen-Bereich nicht wirklich. Denn dort spielt der Preis immer eine wichtige Rolle und das muss man halt einfach zur Kenntnis nehmen.

    Die Regierung respektive die Verwaltung hat gemacht, was sie machen kann. Was sie aber nicht machen kann, ist Werbung für eine Technologie oder eine Technologie zu bevorzugen. Das ist eigentlich das, was du ein bisschen verlangst. Wir überweisen diese Motion trotzdem, weil wir finden, Solarthermie darf nicht vergessen gehen und hat eine wichtige Funktion in einer fossilfreien Energieversorgung. Was jetzt aber die Regierung wirklich noch mehr machen sollte, ist uns nicht klar.

    Und darum liegt eigentlich die Abschreibung – so leid es mir tut, Tabea – auf der Hand. Ich persönlich würde aus Sympathie für deinen sturen Jenni-Kopf die Abschreibung heute Nachmittag bestreiten. Ich bin leider nicht hier und darum kann ich das nicht tun, aber vielleicht bestreitet der eine oder andere aus meiner Fraktion die Abschreibung, auch aus Sympathie für dich. Dein Einsatz für die Solarthermie ist ja dein Programm und du machst das sehr gut. Aber du kannst noch viel mehr, das weiss ich auch, das haben wir gestern gesehen. Also, viel Glück heute Nachmittag beim Abstimmen. Meine Sympathie hättest du gehabt.

  2. Discurso
    Grosser Rat
    Kornelia Hässig Vinzens, Zollikofen (SP), Fraktionssprecherin. Die SP-JUSO-Fraktion würde, offensichtlich als einzige Fraktion, beides unterstützen, sowohl die Motion wie auch das Postulat. Ich denke aber, das Anliegen, dass man diese Linie unterstützen sollte, ist im Ratssaal unbestritten; von daher ist das eigentlich ein gutes Signal.

    Wir von der SP-JUSO-Fraktion sind klar der Meinung, dass man auf dem Land den ÖV eben auch unterstützen muss, wenn es von den Kosten und vom Nutzen her nicht immer praktisch ist. Oder wie wollen wir dem sagen? Wenn eben der Kosten-Nutzen-Faktor nicht stimmig ist.

    Wenn wir wollen, dass die Leute auch auf dem Land auf den ÖV umsteigen, muss man die Linie eben auch so tragen. Von daher sind wir überzeugt, dass es auf dem Land mehr ÖV braucht, dass das nicht immer Kosten-Nutzen-neutral sein wird und dass der Kanton das unterstützen muss.

    Wir werden den Punkt 2 auf jeden Fall unbedingt überweisen, nicht nur wegen Karin Berger.

  3. Discurso
    Grosser Rat
    Kornelia Hässig Vinzens, Zollikofen (SP), Einzelsprecherin. Es ist eine emotionale Debatte, und ich möchte es noch einmal auf den wesentlichen Punkt bringen, um den es eigentlich geht, wenn es um Mobilität geht. Es geht ja darum, dass es für uns eigentlich wichtig ist, dass wir zu essen haben, und deshalb sind wir alle für den Kulturlandschutz. Dafür muss man halt einfach der Mobilität auch ihre Grenzen geben, und das ist eigentlich das Grundsätzliche.

    Die Mobilität ... Wir müssen nicht das Bevölkerungswachstum begrenzen – das ist ein anderes Thema – sondern wir müssen auch die Mobilität begrenzen, und die kann man nicht begrenzen, indem man endlos ausbaut. Und das ist es doch: Die Autobahn wird 24 Stunden pro Tag befahren und das geht reibungslos, ausser während maximal vielleicht vier Stunden pro Tag, und wir legen unsere Mobilität und unsere Bauaktivitäten und unser Geld dauernd auf diese vier Stunden aus.

    Sorry, da muss man doch einfach immer sagen, diejenigen, die in diesen vier Stunden halt auf die Strasse gehen und den Verkehr «verstauen» für die Gewerbetreibenden – das sehe ich als einziges Argument – diese muss man steuern, sodass sie dann nicht auf der Strasse sind. Das kann man, wie jemand schon erwähnt hat, mit «Mobility Pricing» machen.

    Aber wir können nicht auf die nächsten hundert Jahre hinaus unsere Strassen immer ausbauen und ausbauen und noch mehr, nur wegen diesen vier Stunden, in denen es grob kommt und in denen es nicht funktioniert. Den Rest des Tages funktioniert es. Das ist das grundsätzliche Problem, und deshalb diskutieren wir hier drin, weil wir nicht anerkennen wollen, dass es halt irgendwann einmal voll ist, auch wenn wir jetzt acht, zehn, zwölf oder vierzehn Strassen bauen.

    Und es geht immer auf Kosten der Landwirtschaft, und die Landwirtschaft und unser Essen müssen uns jetzt einfach endlich einmal wichtiger sein.

  4. Discurso
    Grosser Rat
    Kornelia Hässig Vinzens, Zollikofen (SP), Fraktionssprecherin. Ich möchte mich noch dafür entschuldigen, dass ich mich gestern so quasi nötigen liess, hier etwas über den Oeschberg zu sagen. Das gründet ein wenig darauf, dass ich das Gefühl habe, wenn alles gesagt ist, ist alles gesagt, dann muss nicht jeder andere auch noch da vorne stehen. In Anbetracht der Tatsache, dass jede Minute hier in diesem Saal mindestens 170 Franken kostet, habe ich gedacht, ja ... Das Geschäft wurde ja sehr gut präsentiert von Katja; sie hat das mit Herzblut gemacht. Das gleiche Herzblut habe auch ich für den Oeschberg – einfach, damit das hier im Saal auch klar ist.

    Ich mache es zu Tavannes Machines kurz. Je n’ai rien préparé en français. Notre groupe pense que ce bâtiment est important pour le Jura, et c’est la raison pour laquelle nous sommes prêts à acheter ce bâtiment – pour le Jura bernois, voilà, pour être correct, voilà. – J’ai dit ça en français, comme ça, voilà. Pour la session de juin, il est important de m’exercer encore.

    Wir finden, es ist wichtig, dass man dieses Haus kauft. Obwohl wir noch keine Auslegeordnung haben und noch nicht genau wissen, welcher Variante wir im Juni zustimmen werden, ist es sicher für alle Varianten, die wir bis jetzt gesehen haben, die in irgendeiner Art und Weise angedacht worden sind, ein wichtiges Gebäude. Daher sind wir uns eigentlich alle einig, dass man das jetzt schon kaufen kann, dass man es auch beplanen kann und so mindestens in diesem Bereich keinen Rückstand kriegen würde, sodass man uns da keinen Vorwurf machen kann.

    Bezüglich des Antrags unterstützen wir die Deputation, weil wir ebenfalls finden – wie mehrere Vorredner das vorhin schon gesagt haben –, dass dies der offenere und bessere Antrag ist, wobei dies ist minim ist; es sind ja beide sehr ähnlich. In diesem Sinn wäre das unsere Haltung.

  5. Discurso
    Grosser Rat
    Kornelia Hässig Vinzens, Zollikofen (SP), Fraktionssprecherin. Ich werde genötigt von der Fraktion. Also: Auch die SP-Fraktion findet natürlich die Berufsbildung extrem wichtig und vor allem auch den Standort dort oben, und wir unterstützen den Kredit ebenfalls einstimmig.
Contribuições(33)
Filiações(6)

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Dados: OpenParlData · CC BY 4.0