Stephanie-Marion Gartenmann
- Partido
- Schweizerische Volkspartei
- Grupo parlamentar
- SVP
- Parlamento
- Grosser Rat (BE)
- Círculo eleitoral
- Oberland
- Página do Parlamento
- Perfil oficial
- Sexo
- Feminino
- Nascido/a em
- 2002
- Profissão
- Studentin der Rechtswissenschaften
- Idioma
- lang_d
- Correio eletrónico
- stephanie.gartenmann@gr-gc.be.ch
- Morada
- Lauterbrunnen
- Órgão de origem
- BE
- Fonte atualizada
- 03.10.2026
- Registo atualizado
- 04.10.2026
- Primeira importação
- 03.10.2025
- NeinVotação sem títuloGrosser Rat
- JaVotação sem títuloGrosser Rat
- JaVotação sem títuloGrosser Rat
- JaVotação sem títuloGrosser Rat
- NeinVotação sem títuloGrosser Rat
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- DiscursoUmsetzung des politischen Willens des Grossen Rates sicherstellenN.º 2026.GRPARL.334Grosser Rat
- DiscursoFinanzierung der militärischen Landesverteidigung nach internationalen SicherheitsstandardsN.º 2025.GRPARL.1506Grosser Rat
- DiscursoTransparente Gefahr: Vögel vor tödlichen Glasflächen schützenN.º 2025.GRPARL.538Grosser RatStephanie-Marion Gartenmann, Lauterbrunnen (SVP), Einzelsprecherin. Es hat mich erstaunt beim Zuhören: Viele der Mitvorstösser und Mitvorstösserinnen haben gesagt, dass bei ihnen zu Hause Vögel in die Scheibe fliegen, und gleichzeitig haben sie auch gesagt, was für eine tolle Sache die Vogelwarte Sempach ist. Die Vogelwarte Sempach hat eine Telefonnummer. Man kann sie anrufen und fragen, was man tun könnte, wenn genau das zu Hause passiert. Sie gibt wirklich gute Tipps. Wir haben dies zu Hause nämlich getan und es fliegen bei uns keine Vögel in die Scheibe.
Ich glaube, die Vögel würden Mut zur Selbsthilfe ein bisschen besser finden, weil ihnen das mehr helfen würde, als wenn wir einen weiteren Papiertiger erlassen, der nachher sowieso den Vögeln gar nichts bringt. Deshalb: Mut zur Selbsthilfe und Nein zu diesem Vorstoss.
- DiscursoGrosser RatStephanie-Marion Gartenmann, Lauterbrunnen (SVP), Fraktionssprecherin. Was auf den ersten Blick nach Förderung tönt, ist in Wirklichkeit ein weiterer Schritt in Richtung mehr Umverteilung, mehr Staat und mehr Bürokratie. Die Idee dahinter: Der Staat verteilt Gutscheine und Menschen bilden sich dann neu aus. Doch Umschulung funktioniert einfach nicht wie ein Einkaufsgutschein, und vor allem passiert die Unterstützung ja bereits; der Staat steht nicht abseits, sondern finanziert Umschulungen und arbeitsmarktliche Massnahmen zu 80 Prozent.
Der Regierungsrat weist deshalb zu Recht darauf hin, dass wir bereits über funktionierende Instrumente verfügen und nicht abseits des Arbeitsmarkts eine Parallelstruktur errichten dürfen. Ein allgemeines Gutscheinsystem wirkt wie eine Giesskanne. Es schafft neue Bürokratie, neue Anspruchshaltungen und das Risiko, dass Weiterbildungen finanziert werden, die am Schluss gar nicht im Bedarf der Wirtschaft vorhanden sind.
Am Ende stellt sich doch eigentlich immer die gleiche Frage: Wer zahlt das? Die Antwort ist klar: Das ist der Steuerzahler. Statt bestehende Instrumente zu stärken, setzen wir auf Eigenverantwortung, jene Mittel zu nutzen, die es schon gibt, und lehnen deshalb die Motion respektive das Postulat entschieden ab. Danke vielmals.
- DiscursoInformations- und Datenaustausch mit fortführenden Schulen (besser) gewährleisten (Richtlinienmotion)N.º 2025.GRPARL.360Grosser RatStephanie-Marion Gartenmann, Lauterbrunnen (SVP), Fraktionssprecherin. Vor dem gläsernen Bürger kommt der gläserne Schüler. Was auf den ersten Blick wie eine sinnvolle Verbesserung des Informations- und Datenaustauschs zwischen Volksschule und weiterführenden Schulen erscheint, ist in Wirklichkeit ein weiterer Schritt zu mehr Datensammlung über unsere Kinder. Die Motion will diesen Austausch besser gewährleisten. Was bedeutet das? Mehr systematische Weitergabe persönlicher Einschätzungen, mehr standardisierte Dossiers, mehr dauerhafte Datenspuren über das Verhalten und die Entwicklung. Wir reden hier nicht nur über Noten, sondern über ganz persönliche, sensible Daten.
Eines müssen wir klar festhalten: Unsere Schülerinnen und Schüler sind keine Straftäter. Es sind keine Fälle, bei denen es mit Blick auf die Sicherheit der Bevölkerung sinnvoll ist, die Vorgeschichte zu kennen. Der Übertritt in eine neue Schule soll eine Chance für einen Neuanfang sein. Es ist nicht der Moment, ein unsichtbares Dossier über ein Kind weiterzugeben. Wenn Lehrpersonen schon vor dem persönlichen Eindruck umfassende Vorinformationen erhalten, entstehen Erwartungen, und Erwartungen prägen Entscheidungen. So wird aus Förderung ganz schnell Vorselektion.
Es bestehen bereits gut funktionierende Instrumente, die den Datenschutz ausreichend respektieren. Geben wir diesen Instrumenten Zeit, z. B. dem Pilotprojekt Schooldata. Gerade Kinder haben ein Recht darauf, sich zu entwickeln, Fehler hinter sich zu lassen und sich neu zu beweisen, ohne dass jede Schwierigkeit dauerhaft dokumentiert wird. Deshalb steht die SVP für die Eigenverantwortung ... (Die Vizepräsidentin bittet die Rednerin, zum Schluss zu kommen. / La vice-présidente demande à l’oratrice de conclure.) ... und den Schutz der Privatsphäre und lehnt diese Motion ab.
- MotionMitvorstösserin/MitvorstösserLehrplan 21 korrigieren und den Bildungsauftrag wieder ins Zentrum stellenN.º 2026.GRPARL.526
- PostulatHauptvorstösserin/HauptvorstösserSprache stärken, Chancen sichern – von Anfang anN.º 2026.GRPARL.120
- InterpellationHauptvorstösserin/Hauptvorstösser
- MotionMiteinreichendeSchutz von Frauenräumen und Frauenwettbewerben sicherstellenN.º 2026.GRPARL.491
- MotionMitvorstösserin/Mitvorstösser
- committee
- parliamentary_group
- council_legislative
Imagens(1)
- Versão 101.01.2025 – 31.12.2199
Dados: OpenParlData · CC BY 4.0