Beat Stump
SVP
Gran ConsiglioWeinfelden
Mandato
- Partito
- Unione democratica di centro
- Gruppo parlamentare
- SVP
- Parlamento
- Gran Consiglio (TG)
- Circondario elettorale
- Weinfelden
- Pagina del Parlamento
- Profilo ufficiale
Dati personali
- Sesso
- Maschile
- Nato/a il
- 7. September 1979
- Professione
- Gemüsegärtner
Contatto
- beatstump@gmx.ch
- Telefono
- 079 341 05 02
- Indirizzo
- Eppishauserstrasse 8
8586 Buchackern
Riferimenti e fonte
- Organo d'origine
- TG
- Record aggiornato
- 24.07.2026
- Prima importazione
- 14.08.2025
Comportamento di voto(774)
- NeinGran ConsiglioEsito: 10 Sì · 112 No · 1 Ast. · 0 Assente
- NeinGran ConsiglioEsito: 11 Sì · 89 No · 15 Ast. · 0 Assente
- JaGran ConsiglioEsito: 115 Sì · 0 No · 1 Ast. · 0 Assente
- Nein
- JaGran ConsiglioEsito: 116 Sì · 0 No · 0 Ast. · 0 Assente
Relazioni d'interesse(4)
- —Politische Ämterdal 01.01.2025Gran Consiglio
- —Politische Ämterdal 01.01.2025Gran Consiglio
- —Politische Ämterdal 01.01.2025Gran Consiglio
- —Politische Ämterdal 01.01.2025Gran Consiglio
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Interventi(13)
- KantonsratInterventoGran ConsiglioMit der Antwort des Regierungsrates bin ich sehr zufrieden. Vielen Dank an dieser Stelle für die ausführliche Beantwortung und die Durchführung des Pilotprojekts. Dieses zeigt, dass die Einführung einer Bezahlkarte sehr gut funktionieren würde. Mit diesem Projekt geht es uns darum, dass Asylanten kein Geld in ihre Heimatländer schicken können, welche zum Teil auch korrupt sind. Zudem soll durch die Verwendung der Kartenzahlung beim lokalen Gewerbe die Integration der asylsuchenden Personen in die Gemeinschaft gefördert werden. Weil weniger Gelder in die Herkunftsländer fliessen, wird die Schweiz als Land nicht mehr so attraktiv sein. So würden auch die Machenschaften der Schlepperbanden dezimiert. Teile in Deutschland sowie die Kantone Bern und Luzern haben diese Karte bereits eingeführt. Die Kantone Zug, Schwyz und Nidwalden haben es ebenfalls beschlossen. Eigentlich müssten heute 127 Kantonsräte dieser Einführung der Kartenzahlung zustimmen. Was spricht dagegen? Dass eine Bezahlkarte auch etwas kostet, ist klar. Wie wir aus der Antwort des Regierungsrates entnehmen, ist der Aufwand vernachlässigbar. Dieser Meinung bin ich auch. Vor allem, wenn wir bedenken, dass die Sicherheit auch in den Heimen sicherer wird, da weniger Bargeld gestohlen werden kann. Vielleicht haben Sie es gehört im Regionaljournal Ostschweiz: Der Leiter des Sozialamtes Thurgau, Max Steiner, ist auch sehr zufrieden mit dem Pilotprojekt. Klar gab es auch kritische Rückmeldungen zum Pilotversuch. Es gibt immer auch Nachteile, aber in diesem Falle überwogen die positiven Eigenschaften. Deshalb freue ich mich, wenn Sie der Motion zur Einführung der Bezahlkarte für Asylbewerber zustimmen und der Regierung den Auftrag erteilen, die Kartenzahlung einzuführen.
- KantonsratInterventoGran ConsiglioIch spreche für die SVP-Fraktion. Die meisten Voten wurden schon genannt, Peter Schenk hat es auch erwähnt, wir müssen nicht unbedingt nur bernhörig sein, und wir erklären die Motion als erheblich.
- KantonsratInterventoGran ConsiglioIch spreche für die SVP-Fraktion. Die SVP-Fraktion ist einstimmig für diese Motion, und wir möchten das regierungsrätliche Ruhegehalt abschaffen.
- KantonsratInterventoGran ConsiglioAntrag auf Streichung: Kontonummer 6210, Hochbauamt, Objektkredit Sanierung historisches Gästehaus Arenenberg. Ich beantrage, den Kredit von 4’320’000 Franken aus dem Budget 2026 zu streichen. An der ausserordentlichen Fraktionssitzung vom 1. November 2025 konnten wir das Gebäude besichtigen. Dass dieses Gebäude renoviert werden muss, ist klar. Als gelernter Zimmermann weiss ich auch: Solange das Dach dicht ist, passiert nicht so viel. Der Grund für die Renovierung ist gemäss Direktor Jack Rietiker, dass es optisch ein Schandfleck sei. Nur wegen eines Schandflecks über 4 Mio. Franken auszugeben in Zeiten, in denen die Finanzen eher knapp sind? Das geht bei mir nicht auf. Im Arenenberg wird ja zurzeit das ganze Gastrokonzept neu ausgerichtet. Sobald dieses sicher ist und wir wissen, wie es weitergeht, kann auch die Renovierung des historischen Gästehauses eingebunden werden. Geschätzte Ratskolleginnen und -kollegen, ich hoffe, Sie sind mit mir einig, dass diese Renovation aus genannten Gründen hinausgeschoben werden kann und wir diese 4 Mio. Franken für etwas anderes brauchen können.
- KantonsratInterventoGran ConsiglioIch möchte nur noch kurz erwähnen: Klar gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem Gastrobetrieb und dem Gästehaus, aber vielleicht kommt ja ein Unternehmer auf den Arenenberg, der mit diesem Haus etwas machen möchte, und so könnten wir diese 4 Mio. Franken vielleicht nächstes Jahr noch investieren. Zurzeit haben wir ja kein richtiges Konzept, was mit diesem Haus gemacht werden soll. Vor der Geschichte dieses Hauses mit Napoleon und all dem, was diese beinhaltet, davor habe ich höchste Hochachtung – das möchte ich überhaupt nicht missen.
Contributi(14)
- Einfache AnfrageMitunterzeichnende
- Einfache AnfrageMitunterzeichnendeLeitung der Peregrina Stiftung sowie deren RechenschaftspflichtN. 24/EA 136/328
- Einfache AnfrageMitunterzeichnende
- Einfache AnfrageMitunterzeichnende
- Einfache AnfrageMitunterzeichnende
Appartenenze(4)
- SpezialkommissionGran ConsiglioFonte
- Mitglieddal 29.04.2026
- Ständige Kommission
- Fraktion
- Grosser Rat
Immagini(2)
- Versione 101.01.2025 – 04.10.2025
- Versione 204.10.2025 – 31.12.2199
Dati: OpenParlData · CC BY 4.0