Kurt Kälin
- Partito
- Unione democratica di centro
- Gruppo parlamentare
- SVP-Fraktion 2024/2028
- Parlamento
- Consiglio cantonale (SG)
- Circondario elettorale
- See-Gaster
- Pagina del Parlamento
- Profilo ufficiale
- Sesso
- Maschile
- Professione
- Chief Procurement Officer
- Lingua
- Tedesco
- mail@kurt-kaelin.ch
- Organo d'origine
- SG
- Fonte aggiornata
- 28.01.2026
- Record aggiornato
- 17.08.2026
- Prima importazione
- 14.08.2025
- JaConsiglio cantonaleXXVII. Nachtrag zum Geschäftsreglement des Kantonsrates (Entschädigungen und berufliche Vorsorge) (Gesetzgebungsgeschäft ohne Referendum)Esito: 41 Sì · 75 No · 0 Ast. · 4 Assente
- JaConsiglio cantonaleXXVII. Nachtrag zum Geschäftsreglement des Kantonsrates (Entschädigungen und berufliche Vorsorge) (Gesetzgebungsgeschäft ohne Referendum)Esito: 42 Sì · 73 No · 1 Ast. · 4 Assente
- JaConsiglio cantonaleXXVII. Nachtrag zum Geschäftsreglement des Kantonsrates (Entschädigungen und berufliche Vorsorge) (Gesetzgebungsgeschäft ohne Referendum)Esito: 41 Sì · 72 No · 1 Ast. · 6 Assente
- EnthaltungConsiglio cantonaleXXVII. Nachtrag zum Geschäftsreglement des Kantonsrates (Entschädigungen und berufliche Vorsorge) (Gesetzgebungsgeschäft ohne Referendum)Esito: 27 Sì · 54 No · 30 Ast. · 9 Assente
- EnthaltungConsiglio cantonaleXXVII. Nachtrag zum Geschäftsreglement des Kantonsrates (Entschädigungen und berufliche Vorsorge) (Gesetzgebungsgeschäft ohne Referendum)Esito: 28 Sì · 63 No · 22 Ast. · 7 Assente
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- InterventoInterventoMitglied des KantonsratesConsiglio cantonale
Kälin-Rapperswil-Jona (im Namen der SVP-Fraktion): Dem Antrag der vorberatenden Kommission ist zuzustimmen.
Ich referenziere auf meine Tätigkeit als Stadtrat von Rapperswil-Jona. Wir haben uns mindestens einmal jährlich zu diesem Gebäude unterhalten, sei es wegen Nachbesserungen in der Statik oder weil es reingeregnet hat und entsprechende Sanierungsmassnahmen umgesetzt werden mussten, damit überhaupt ein reibungsloser Betrieb gewährleistet werden konnte. Deshalb hat der Stadtrat der Regierung vorgeschlagen, das BWZ selbst voranzutreiben und sogar selbst zu finanzieren, damit es frühzeitig zur Verfügung steht. Anno dazumal waren wir der Meinung, wir könnten dieses BWZ bis 2030 umgesetzt haben. Dass dieser Vorschlag mittlerweile zur Utopie verkommt, ist allen klar. Aber es ist zumindest gerechtfertigt und nötig, dass wir dieses Jahr noch gutmachen und dieses Gebäude ein Jahr früher in Betrieb nehmen können. Im Namen der Lehrerschaft, des Rektorats und der Schülerinnen und Schüler bitte ich Sie, diesem Auftrag zuzustimmen. Versuchen wir, den Umbau noch ein bisschen zu beschleunigen.
- InterventoInterventoMitglied des KantonsratesConsiglio cantonale
Kälin-Rapperswil-Jona: Dem Antrag der SVP-Fraktion ist zuzustimmen.
Offenkundig bin ich auch aus Rapperswil-Jona. Ich weiss nicht, ob Helbling-Rapperswil-Jona oder ich näher wohnen und ab und zu auch dort durchschreiten. Mein Punkt ist ein ganz einfacher, aber auch ein anderer: Ein sorgsamer und nachhaltiger Umgang mit unserem Boden ist eine Verantwortung, die uns alle angeht. Das haben wir gestern auch beim «Kantonsratsbeschluss über den Verkauf der Grundstücke WILWEST und die Kompensation von Fruchtfolgeflächen im Kanton St.Gallen» (33.24.05) diskutiert. Umso erfreulicher ist es, dass sich diese Haltung nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch begründen lässt. Zweifellos gehören der Bau und Betrieb einer Tiefgarage nicht zu den Kernaufgaben des Kantons. Darin herrscht Einigkeit. Doch es ist sehr wohl die Aufgabe des Kantons, seine Ressourcen klug und vorausschauend einzusetzen.
Ressourcenstärke heisst aus meiner Sicht auch, mit dem kantonalen Vermögen strategisch und ökonomisch umzugehen. Der Neubau des BWZ ist unbestritten eine Notwendigkeit. Der Erwerb des dafür vorgesehenen Grundstücks der Stadt Rapperswil-Jona schafft nicht nur die Grundlage zur Umsetzung dieses Projekts, sondern eröffnet dem Kanton gleichzeitig die Chance, durch eine weitsichtige und mehrwertstiftende Nutzung des Areals zusätzliche Erträge zu generieren. Wenn 5 Prozent des Investitionsvolumens das einzige Volumen sind, das sich selbst trägt, nehme ich lieber diese 5 Prozent zusätzlich zum originären Auftrag des BWZ hinzu. Ein besonderer Vorteil ergibt sich auch aus der Gestaltung des Aussenraums. Ohne oberirdische Parkflächen bleibt mehr Raum für eine attraktive grüne Umgebung – ein Gewinn für das Stadtbild und die Aufenthaltsqualität. Mehr Grün statt Asphalt – das ist eine Investition in Lebensqualität. Als ehemaliger Stadtrat von Rapperswil-Jona halte ich es für höchst unwahrscheinlich, dass sich diese Investition nicht auszahlt. Einrichtungen wie das Eisstadion, der Kinderzoo und – sofern die Bevölkerung der Stadt Rapperswil-Jona es wünscht – auch eine grosse Badi ziehen Besucher an, v.a. auch dann, wenn das BWZ nicht als Weiterbildungszentrum genutzt wird. Die Tiefgarage würde nicht nur diesen Bedarf abdecken, sondern auch zur Entlastung der städtischen Infrastruktur beitragen und gleichzeitig zur Erhöhung der Einnahmen des Kantons führen.
Zusammengefasst: Der Kanton ist verpflichtet, mit seinem Vermögen vorausschauend und verantwortungsvoll umzugehen. Die Tiefgarage stellt eine wirtschaftlich sinnvolle Ergänzung zum Projekt dar. Nicht zuletzt bringt sie auch für die Stadt Rapperswil-Jona einen städtebaulichen Nutzen. Ich lade Sie ein, dieser Investition ohne ideologische Scheuklappen zuzustimmen, weil sie sinnvoll, nachhaltig und rentabel ist.
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- Ständige Kommission
- Vorberatende Kommission
- Mitglied15.04.2025 – 17.09.2025
- Interessengruppe des Kantonsrates
- Mitglieddal 01.12.2024
- Interessengruppe des Kantonsrates
- Interessengruppe des Kantonsrates
- Mitglieddal 18.06.2024
Immagini(2)
- Versione 101.01.2025 – 04.10.2025
- Versione 204.10.2025 – 31.12.2199
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