Vai al contenuto principale
MB

Martina Bernasconi

Ex membro
PLR.I Liberali RadicaliFreisinnig-Demokratische Partei
Gran ConsiglioGrossbasel West
Mandato
Partito
PLR.I Liberali RadicaliFonte: FDP
Gruppo parlamentare
Freisinnig-Demokratische Partei
Circondario elettorale
Grossbasel West
Pagina del Parlamento
Profilo ufficiale
Dati personali
Sesso
Femminile
Lingua
Tedesco
Riferimenti e fonte
Organo d'origine
BS
Record aggiornato
06.09.2026
Prima importazione
14.08.2025
Comportamento di voto

Nessun voto registrato.

Relazioni d'interesse(4)
Badge d'accesso

Nessun badge d'accesso rilasciato.

Interventi(230)
  1. Intervento
    Intervento
    Gran Consiglio

    beantragt Nichtüberweisung. Im Namen der Fraktion des Grünalternativen Bündnisses beantrage ich Ihnen Nichtüberweisung. Ich möchte dazu zwei Gründe nennen. Erstens: In Basel liegt die Motorfahrzeugsteuer im Preisvergleich unter dem Durchschnitt. Wir lehnen deshalb eine weitere Steuersenkung ab. Zweitens: Um den ÖV attraktiv zu machen bzw. zu halten, braucht es in erster Linie eine konsequente Priorisierung des ÖV an den Lichtsignalanlagen. Es braucht Pünktlichkeit, direkte Linien ohne Umsteigen, und falls umgestiegen werden muss, sollten gute Umsteigemöglichkeiten geschaffen werden. Die Liste ist nicht abschliessend, diese soll aber aufzeigen, welche Art von Attraktivitätssteigerung wir anvisieren. In dieser Motion ist keine Rede davon.

  2. Intervento
    Intervento
    Gran Consiglio

    Auch die Fraktion der FDP empfiehlt Ihnen, die Petition als erledigt abzuschreiben. Ich selber gehöre zur Petentschaft und ich möchte einfach anmerken, dass ich es etwas traurig finde, dass die Petentschaft, obwohl es über 3'100 Unterschriften gegeben hat, nicht mal zu einem Hearing eingeladen wurde. Ich meine, es gehört doch dazu, auch wenn dieses Anliegen im Grossen Rat zwei Mal gescheitert ist, aber wenn eine Unterschriftensammlung, wo wirklich, ich wiederhole es nochmals, 3'200 Unterschriften zustande gekommen sind, finde ich es eigentlich angemessen, dass eine Vertretung der Petentschaft angehört wird. Vielen Dank zur Kenntnisnahme.

  3. Intervento
    Intervento
    Gran Consiglio

    Auch die FDP unterstützt oder stimmt diesem Ratschlag zu. Ich kann es auch kurz machen. Ich bin sehr dankbar für das Votum von Franziska Roth, es geht uns eigentlich auch darum. Wir haben ja einen IT-Ratschlag hier vor uns liegen, aber es ist auch ein ganz wichtiges Anliegen, dass der Ratschlag, weil es eben nur die IT betrifft, mitberücksichtigt, dass sicher auch genügend pädagogische Ressourcen für Weiterbildung, für Lehrpersonen, etc., Beatrice Messerli hat auch darauf hingewiesen, dass die immer auch mitberücksichtigt werden. Aber wir stimmen diesem Ratschlag zu.

  4. Intervento
    Intervento
    Gran Consiglio

    Auch die Fraktion der FDP stimmt der Generalinventur des Historischen Museums zu. Ich verstehe Joël Thüring bis zu einem gewissen Grad, aber ich denke, die Schuldigen sind auf die letzten Jahrzehnte zurück zu suchen. Es war nicht nur die Vorgängerin, sondern auch deren Vorgänger, der Versäumnisse gemacht hat. Es bringt uns nicht gross weiter, Schuld zuzuweisen. Ich jedenfalls, und mit mir die FDP, bin froh, dass wir dieses grosse Projekt in Angriff nehmen und dass inventarisiert wird. Wir stimmen dem Ratschlag und dem Bericht der BKK zu.

  5. Intervento
    Intervento
    Gran Consiglio

    Ich bin etwas ratlos, weil mein Anliegen, weshalb ich die Interpellation geschrieben habe, nicht einmal gestreift wurde. Für mich ist es eine Symbolpolitik, die betrieben wird, wenn man in grosse Säle nur 15 Personen einlässt. Das ist alles anständig beantwortet, ab es hilft mir überhaupt nicht weiter. Klar singen und sprechen die Schauspieler ohne Maske, aber es gab bei 50 Personen im Publikum schon die Auflage, dass jeder, der auf der Bühne ohne Maske ist, einen Coronatest machen musste. Diese stecken die anderen nicht an. Ich bin enttäuscht von dieser Antwort. Meine Frage zielte nicht darauf ab, ob das Theater, das Casino oder das Sinfonieorchester differenzierte Schutzkonzepte erstellt haben. Das haben selbstverständlich alle Veranstalterinnen und Veranstalter gemacht. Ich wollte wissen, ob die Regierung nicht differenzieren könnte, dass zum Beispiel das Stadtcasino 50 Personen einlassen könnte, solange natürlich der Bund nicht auch beschränkt und alle kulturellen Veranstaltungen streicht. Aber solange der Bund bei 50 Personen bleibt, könnte doch geprüft werden, ob nicht immerhin im Stadtcasino und anderen Säle mit grossem Zuschauerraum mindestens 50 Personen eingelassen werden könnten. Ausschlag war dieser lächerliche Black Friday. Auch Geschäfte sind geschlossene Räume, es geht nicht nur um die Freie Strasse. Und deren Lüftung ist sicher schlechter als die Lüftung im neu renovierten Stadtcasino. Für mich ist es einfach keine Antwort. Und es ist ein echtes Anliegen. Alle haben sehr zu leiden, aber insbesondere die Kulturveranstaltungen wären sehr froh, wenn sie wenigstens mit 50 Personen spielen können. Ich bin nur teilweise befriedigt.

Contributi(38)
Appartenenze(11)

Immagini

Nessuna immagine disponibile.

Dati: OpenParlData · CC BY 4.0