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JW

Janosch Weyermann

Attivo
Unione democratica di centro
MunicipioVI - Bümpliz-Oberbottigen

Mandato
Partito
Unione democratica di centroFonte: Schweizerische Volkspartei
Parlamento
Municipio (BE)
Circondario elettorale
VI - Bümpliz-Oberbottigen
Numero di seggio
29
Pagina del Parlamento
Profilo ufficiale
Dati personali
Sesso
Maschile
Nato/a il
1995
Professione
Dipl. Tourismusfachmann HF
Lingua
Tedesco
Riferimenti e fonte
Organo d'origine
351
Record aggiornato
26.08.2026
Prima importazione
14.08.2025
Comportamento di voto(1955)
  1. Ja
  2. Nein
    Municipio
    Esito: 33 · 8 No · 26 Ast. · 12 Assente
  3. Ja
  4. Nein
  5. Nein
Relazioni d'interesse(9)
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Interventi(81)
  1. Intervento
    MitgliedMunicipio
    Trattanda 13: Dienstleistungen ausserhalb des Monopolbereichs, Abholdienst für Sperrgut, weitere Leistungen auf Ersuchen hin, Dienstleistungen für andere Gemeinden, Gebühr für beanspruchte Fahrzeuge und weitere Anpassungen: Abfallreglement vom 25. September 2005 (AFR; SSSB Nr. 822.1); Teilrevision; 1. Lesung
  2. Intervento
    MitgliedMunicipio
    Trattanda 12: Beschaffung eines Elektro-Lastwagens mit Kran und Greifer; Kredit
  3. Intervento
    MitgliedMunicipio
    Trattanda 12: Beschaffung eines Elektro-Lastwagens mit Kran und Greifer; Kredit
  4. Intervento
    Sportplatz MurifeldN. 2020.PRD.000006
    MitgliedMunicipio
    Trattanda 2: Sportplatz Murifeld: Umwandlung des bestehenden Naturrasenspielfeldes in ein Kunstrasenspielfeld; Projektierungs- und Baukredit
  5. Intervento
    MitgliedMunicipio
    Trattanda 2: Offenlegung Napoleonsbächli; Projektierungs- und Ausführungskredit

    Janosch Weyermann (SVP) für die Kommission: Ich stelle euch den Projektierungs- und Ausführungskredit der Offenlegung des Napoleonsbächlis vor. Vielleicht ein kleiner Exkurs: Den Namen hat die Verwaltung dem Bächlein gegeben, weil es sonst eigentlich keinen Namen hätte. Es ist ein unbedeutender kleiner Bach. Der Name kommt aber daher, dass das Bächlein unterhalb der Napoleonsbrücke in den Gäbelbach fliesst, weiter unten, in der Eymatt, in die Aare beziehungsweise in den Wohlensee. Und allein für das Projekt hat man ihm jetzt diesen Namen gegeben.

    Um was geht es genau? Die Ausgangslage ist, dass das Napoleonsbächli heute eingedolt ist, das heisst, unterirdisch, unter dem Boden kanalisiert ist. Das hat man in den 1950er-Jahren gemacht. Heute ist es so, dass der eingedolte Bach vor allem bei starken Niederschlägen immer wieder zu wenig Kapazität hat und verstopft wird, so dass das Wasser austritt und vor allem auf das Landwirtschaftsland fliesst, was zu Überschwemmungen führt und schlussendlich auch eine wichtige Zufahrtsstrasse zu einer Hochdruckgasstation beschädigt. In der Folge kann die nicht immer gewartet werden, weil der Zugang nicht immer gewährleistet ist, was schliesslich auch zu teuren Schäden und Instandstellungsarbeiten führt. Das Ziel ist jetzt, dass man einen besseren Hochwasserschutz macht, eine ökologische Aufwertung und eine naturnahe Gestaltung realisiert, indem man das Bächlein offenlegt. Die Offenlegung betrifft ungefähr 90 Meter. Die betreffende Stelle ist also sehr kurz. Sie bekommt künftig eine naturnahe Gestaltung mit Pflanzen und man wird den Durchlass auch anpassen. Das führt dazu, dass es weniger Überschwemmungen geben wird, und es führt zum besseren Schutz der Infrastruktur, aber auch zur besseren Biodiversität. Die Kosten belaufen sich auf 670'000 Franken für den Projektierungs- und Ausführungskredit.

    Zur Finanzierung – das ist vielleicht noch wichtig: Das Projekt wird über die Sonderrechnung Stadtentwässerung finanziert. Diese ist gebührenfinanziert. Man kann zudem mit Subventionen in Höhe von 75% rechnen. Weitere Drittfinanzierungen sind nicht ausgeschlossen, zum Beispiel durch einen EWB-Ökofonds oder durch einen Renaturierungsfonds.

    Die Kommission PVS ist der Meinung, das sei eine nachhaltige Lösung mit ökologischem Mehrwert und einem klaren Mehrwert auch für die Biodiversität. Sie sorgt dafür, dass das Bächlein das umliegende Land künftig nicht mehr mit Sedimenten überschwemmt. Das Ganze ist zudem, wie gesagt, über die Sonderrechnung finanziert, und es werden Subventionen erwartet. Aus diesem Grund empfiehlt euch die Kommission einstimmig die Annahme dieses Geschäfts. Merci.

Contributi(249)
Appartenenze(10)

Immagini(1)

  • Versione 1
    01.01.2025 – 31.12.2199

Dati: OpenParlData · CC BY 4.0