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JK

Jakob Kamm

Ex membro
Partito Socialista
RegierungsratLandrat
Mandato
Funzione
Regierungsrat
Partito
Partito SocialistaFonte: SP
Parlamento
Landrat (GL)
Dati personali
Sesso
Maschile
Lingua
Tedesco
Contatto
Indirizzo
8753 Mollis
Riferimenti e fonte
Wikidata
Q1679146
Organo d'origine
GL
Record aggiornato
24.05.2026
Prima importazione
14.08.2025
Comportamento di voto

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Relazioni d'interesse

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Interventi(5)
  1. Intervento
    Intervento
    Landrat

    Regierungsrat Jakob Kamm spricht sich im Namen des Regierungs- und Landrates dafür aus, den Memorialsantrag abzulehnen und den beiden Fonds gemäss Vorlage unverändert zuzustimmen. Da die bisherigen Fördermittel weiterhin zur Verfügung stehen, werde der Fonds gemäss seinen Berechnungen erst in 19 Jahren aufgebraucht sein. Es sei deshalb finanzpolitischer Unsinn, so viel Geld zweckgebunden zu blockieren. Vernünftiger wäre es, den Fonds bei Bedarf später aufzustocken. Der Memorialsantrag sei abzulehnen, da die grundsätzlichen Anliegen des Antrages umgesetzt seien. Weiter führt Jakob Kamm an, die Zielnormen des Memorialantrages seien auch aus Kostengründen abzulehnen.

  2. Intervento
    Intervento
    Landrat

    Regierungsrat Jakob Kamm beantragt, dem Memorialsantrag unverändert zuzustimmen. Das Mehrjahres-Strassenbauprogramm gebe den Rahmen vor, der Landrat beschliesse jedoch unter Berücksichtigung der finanziellen und weiteren Kriterien über die Realisation der einzelnen Strassenprojekte. Es mache keinen Sinn, die neuen Strassen aus dem Programm zu kippen. Schliesslich werde erst zu einem späteren Zeitpunkt über eine Realisation entschieden.

  3. Intervento
    Intervento
    Landrat

    Jakob Kamm Bildungsdirektor des Kantons Glarus, spricht sich gegen den Antrag Reust und für eine zeitgemässe Harmonisierung aus. Lehrmittel sollen künftig mit anderen Kantonen gemeinsam ausgesucht werden. Eine glarnerische Lehrmittelkommission sei daher künftig unnötig. Zudem warnt Kamm vor der Gefahr, dass sämtliche Ostschweizer Kantone und Zürich ein Lehrmittel wollen und nur der Kanton Glarus ein anderes Lehrmittel möchte. Kamm ist überzeugt, dass das Bildungsdepartement die Wahl der Lehrmittel besser koordinieren könne. Man wolle die Lehrerschaft aber anhören. Dazu soll der Glarnerische Lehrerverband LGL zu einer Vernehmlassung eingeladen werden. Kamm spricht sich für die unveränderte Annahme der Vorlage aus.Zum Antrag der Landeskirchen äussert er sich ebenfalls ablehnend. Die Bildungsziele seien klar übergeordnet gestaltet. Der Antrag entspreche nicht dem Gesetzesaufbau und fördere den Wildwuchs von Gesetzen. Die Kompetenzförderung sei Sache des Lehrplans. Schon heute seien Ethik und Religion Bestandteil des Unterrichtsfachs Mensch und Umwelt. Dessen genaue Umsetzung sei aber Sache der einzelnen Lehrpersonen. Rein inhaltlich hat Kamm nichts am Antrag auszusetzen. Die Schule leiste einen wichtigen Beitrag zur Integration und Toleranz. Im neuen Lehrplan 21 werde diesen Themen auch mehr Platz eingeräumt. Der genaue Lehrplan sei wichtiger als ein übergeordneter Zielartikel. Deshalb plädiert Kamm auf unveränderte Zustimmung zum Antrag.

  4. Intervento
    Intervento
    Landrat

    Regierungsrat Jakob Kamm beantragt, dem Harmos-Konkordat zuzustimmen. Das Schweizervolk habe den Kantonen einen klaren Auftrag erteilt. Mit der Umsetzung von Harmos solle nun dem Volkswillen entsprochen werden. Im Kanton Glarus sei im Gegensatz zu anderen Kantonen nur wenig Anpassungsbedarf vorhanden. Dies bei den Blockzeiten, Tagesstrukturen und zwei Fremdsprachen. Die Fremdsprachen würden aber auch ohne Harmos eingeführt, die Tagesstrukturen seien freiwillig und kostenpflichtig und 98% der Schulkinder würden schon heute zwei Kindergartenklassen besuchen. Aufgrund der geringen Änderungen ergäben sich auch keine Mehrkosten aus der Annahme des Konkordats.

  5. Intervento
    Intervento
    Landrat

    Jakob Kamm weist auf die stark rückläufigen Schülerzahlen im Kanton Glarus hin. Aus Sicht der Schule hätte der Landsgemeinde-Entscheid 2006 nicht besser sein können. Der Entscheid habe zur Folge, dass die Gemeinden im Bereich der Schulen viel flexibler und eigenständiger würden. Zahlreiche der heutigen 25 Gemeinden seien nicht gross genug für eigene Schulen. Es würden weiterhin Schulkreise benötigt. Diese seien aber undemokratisch, da eine Mitbestimmung der Stimmbürger nicht möglich sei. Am Landsgemeinde-Entscheid sei deshalb mit grossem Mehr festzuhalten.

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    01.01.2025 – 31.12.2199

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