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Notwendigkeit eines neuen Gesetzes über das Bestattungswesen

(V 32244)VernehmlassungErledigt
Landrat Uri (UR)22 apr 2016
Profilo
Tipo
Vernehmlassung
Stato
Erledigt
Numero
V 32244
Inizio
22 apr 2016
Riferimenti e fonte
Fonte ufficiale
Profilo ufficiale
ID esterno
32244
Cronologia(2)
  • FristTermine
    Regierung
  • EingereichtPresentato
Testi(1)
  • LeadHTML
    21 aprile 2016
    Im Juni 2015 reichte Landrat Andreas Bilger im Urner Kantonsparlament eine Motion ein. Mit dem parlamentarischen Vorstoss ersuchte er den Regierungsrat, die Frage, wer im Fall, da eine Person mittellos verstirbt, die Bestattungskosten zu tragen habe, in Form eines kantonalen Gesetzes zu regeln. Das neue Gesetz solle weitere Themenbereiche regeln; so unter anderem das Ausstreuen der Asche von Verstorbenen in der freien Natur, die Bestattung von nicht-christlichen oder konfessionslosen Personen, die Leichenschau, den Leichenpass und die Einsargung.

    Weil die Grundlagen für ein neues Gesetz noch nicht "gesetzgebungsreif" vorlagen, beschloss der Landrat in der Februar-Session 2016, die Motion in ein Postulat umzuwandeln. Damit wollte der Landrat dem Regierungsrat die Möglichkeit einräumen, die Frage, ob ein kantonales Gesetz über das Bestattungswesen tatsächlich notwendig ist, in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden sorgfältig zu prüfen.

Dati: OpenParlData · CC BY 4.0