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Andreas Schüpbach · UDC

de
Grand Conseil (BE)3 mars 2026
Andreas Schüpbach, Huttwil (SVP), BiK-Präsident. Jetzt muss ich zuerst zwei Punkte kurz erwähnen. Ich hatte jetzt schon Freude, dieser Debatte zuzuhören. Ich habe die sehr vielen verschiedenen Meinungen gehört, die es hier im Saal gibt. Es ist eigentlich betreffend den Gegenvorschlag genau gleich weitergegangen wie in der Kommission: hier eine Meinung, da eine Meinung – und das ist auch gut so. Ich denke, das ist so ein wichtiges Thema, dass das so gut ist, aber ich bin Ihnen dankbar, dass wir keinen Gegenvorschlag haben; ich bin Ihnen sehr dankbar. Denn wir hätten wahrscheinlich wieder genau dort angefangen, wo wir in der Arbeitsgruppe respektive in der Kommission aufgehört hatten. Das ist das Erste.

Das Zweite: Jetzt haben wir hier im Saal ein Nein. Jetzt geht es vors Volk, Ausgang ungewiss. Aber eine Bemerkung muss ich jetzt trotzdem noch machen zu den verschiedenen Voten – Alain Pichard, Manuel Widmer. Ich hatte heute Morgen mit Grossratskollege Ruedi Fischer ein Gespräch. Er hat mich gefragt, was er heute Abend den Leuten sagen soll – er hat eine Veranstaltung –, wieso die Bildungsqualität nicht in der Verfassung verankert werden soll.

Ich habe gesagt: «Das wäre dasselbe, wie wenn bei dir in der Verfassung verankert wäre, wann du heuen sollst, wann du das Heu einbringen musst. Entscheiden, wann und bei welchem Wetter du heust, musst du selbst.» Ich denke, es ist wichtig, dass wir hier wirklich operativ – sei es auf Gesetzesstufe oder auch auf Verordnungsstufe – das Bestmögliche herausholen, um unsere Bildungsqualität hochzuhalten. Da ist mir ein grosses, grosses Anliegen, und ich bin auch sicher, dass dies stattfinden wird.

So, jetzt komme ich zum Danken. Ich möchte zuerst der BKD einen ganz grossen Dank aussprechen für die gute Mithilfe in der Beratung dieses nicht ganz einfachen Themas. Im Weiteren schaue ich auf die Tribüne zu Stefan Wittwer und Anna-Katharina Zenger: Danke vielmals, dass Sie uns in diesen Beratungen unterstützt haben. Sie haben das Fachwissen eingebracht, und ich denke, das war sehr wichtig.

Ich möchte der Kommission ganz herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit danken, insbesondere auch der Vizepräsidentin, Ursula Marti. Der allergrösste Dank gilt unserer Sekretärin, Mirjam Cranmer. Ich denke, wir hätten das gar nicht bewältigen können, wenn sie nicht an dieser Sache gearbeitet hätte, manchmal fast Tag und Nacht; gerade wieder seit gestern Abend, als laufend Anträge eingegangen sind, hat sie uns immer auf den neusten Stand gebracht. Das ist mir einen ganz grossen Dank wert, Mirjam: danke vielmals. Ich habe geschlossen.

Transcription
tagblatt.gr.be.ch
Institution
Grand Conseil

Données: OpenParlData · CC BY 4.0