GH

Georg Häsler

Actif
PLR.Les Libéraux-Radicaux
Conseil municipalV - Breitenrain-Lorraine

Mandat
Parti
PLR.Les Libéraux-RadicauxSource: FDP.Die Liberalen
Circonscription
V - Breitenrain-Lorraine
Numéro de siège
16
Page du Parlement
Profil officiel
Personnel
Sexe
Homme
Né(e) le
1972
Profession
Publizist
Langue
Allemand
Références et source
Organe source
351
Enregistrement mis à jour
04.07.2026
Premier import
14.08.2025
Comportement de vote(867)
  1. Abwesend
    Conseil municipal
    Résultat: 43 Oui · 5 Non · 13 Abst. · 18 Absent
  2. Abwesend
    Conseil municipal
    Résultat: 43 Oui · 20 Non · 1 Abst. · 15 Absent
  3. Abwesend
    Conseil municipal
    Résultat: 9 Oui · 48 Non · 1 Abst. · 21 Absent
  4. Abwesend
    Conseil municipal
    Résultat: 52 Oui · 6 Non · 2 Abst. · 19 Absent
  5. Abwesend
    Conseil municipal
    Résultat: 13 Oui · 38 Non · 5 Abst. · 23 Absent
Intérêts(2)
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Interventions(37)
  1. Intervention
    MitgliedConseil municipal
    Point de l'ordre du jour 9: Interfraktionelle Interpellation: Hintergründe zum Polizeieinsatz auf dem Vorplatz im Nachgang des feministischen Streiks (GB/JA! und AL/PdA/TiF); Antwort

    Georg Häsler (FDP), Einzelvotum: Einfach eine kurze Reaktion darauf. – Ganz kurz, ich muss rasch David rausnehmen. – Danke. "Fair enough" und ich schätze diese Offenheit auch im Umgang mit diesen Themen. Aber ich finde es schon speziell, wenn man die Polizei als Schlägertrupp darstellt, wenn sie zivil, im rechtlichen Rahmen, ihren Einsatz macht. Das gehört zu unserem Rechtsstaat und dieser Rechtsstaat dient dazu, dass am Ende des Tages alle die gleichen Rechte haben und dass nicht Leute, die schwächer sind, irgendwie "drunter" kommen. Das ist das Wesen des Rechtsstaates.

    Die Polizei als Schlägertrupp zu bezeichnen, finde ich [fragwürdig] und es gibt einfach... und ich wiederhole das immer wieder – und ich glaube, ich komme jetzt auch in diesen Repetitionsmodus rein: Je weniger Polizistinnen und Polizisten vorhanden sind, desto mehr Gewaltmittel müssen eingesetzt werden, um dem Recht Nachdruck zu verleihen. Wenn die Polizei viele Leute hat, dann hat sie eine Übermacht, und wenn sie wenig Leute hat, dann braucht es Zwangsmittel. Das ist relativ simpel. Wenn die Gruppe rundherum die Polizei ihre Arbeit machen lässt, dann braucht es am Ende auch keine Gewalt. Ich glaube, das ist ein bisschen das Verhältnis.

    Aber ich schätze die Auseinandersetzung, weil sie wenigstens auf einer ehrlichen Ebene stattfindet. Merci vielmals, David.

  2. Intervention
    MitgliedConseil municipal
    Point de l'ordre du jour 9: Interfraktionelle Interpellation: Hintergründe zum Polizeieinsatz auf dem Vorplatz im Nachgang des feministischen Streiks (GB/JA! und AL/PdA/TiF); Antwort

    Georg Häsler (FDP): Die Reihen haben sich gelichtet. Das hat vielleicht damit zu tun, dass wir uns eigentlich seit den 80er-Jahren in dieser Stadt im Kreise drehen. Es ist zu einem "Great-Gesellschafts-Game" geworden in dieser Stadt, dass sich gewisse Gruppierungen mit der Polizei reiben, und dass man dann immer wieder die gleichen Beschwerden hört. Ich bin ein bisschen älter und habe die 80er-Jahre erlebt, ich habe die Polizei erlebt, als sie beim Zafaraya "eingefahren" ist – der Begriff einfahren, das ist so ein stehender Begriff im bernischen Vokabular, wenn es um die Polizei geht. Aber wir drehen uns im Kreis, wir haben sogar die Begriffe verloren, die wir früher für solche Anlässe verwendet haben.

    Manchmal frage ich mich: Was soll denn eigentlich die Polizei machen? Wie soll denn die Polizei das Recht durchsetzen in der Stadt Bern? Soll denn das Recht selektiv gelten? Wie ist denn das, wenn wir irgendwelche Herren haben, die sexualisierte Gewalt ausüben, die wir verurteilen, – ja, soll denn die Polizei dort anders [vorgehen] als bei Gewalttätern aus dem links-grünen Milieu? Da frage ich mich manchmal: Haben wir denn keine Rechtsgleichheit mehr? Und manchmal würde ich mir wünschen, bei all diesen Interpellationen, die sich auch im Kreise drehen seit den 80er-Jahren, ob man vielleicht auch mal eine Interpellation Richtung dieser anderen Gruppe richten könnte, die immer diese Fragen stellt. – Ja, wie stellt ihr euch denn die Polizeiarbeit vor?

    Natürlich sind die Polizistinnen und Polizisten im Zivil, denn Täuschung gehört zum Geschäft. – Übrigens, der Taktik; das ist nicht Strategie, sondern es ist simple Taktik, dass man nicht erkannt wird, damit Straftäterinnen und Straftäter, potenzielle, einen nicht erkennen. Manchmal würde ich mir wünschen, wir könnten mal, von der Seite der Polizei, eine Interpellation Richtung Reitschule schicken und dann die Antworten der Reitschule hören, wie sie sich vorstellen, wie der Rechtsstaat durchgesetzt werden soll. Vielen herzlichen Dank.

  3. Intervention
    MitgliedConseil municipal
    Point de l'ordre du jour 10: Interpellation: Trotz den historisch besten Arbeitsbedingungen ist die Abwesenheitsrate der städtischen Angestellten auf einem historischen Höchststand. An was könnte das liegen?
  4. Intervention
    MitgliedConseil municipal
    Point de l'ordre du jour 9: Interpellation: Wie viele Kommunikations-und Marketing-Mitarbeitende arbeiten in der Verwaltung der Stadt Bern?
  5. Intervention
    MitgliedConseil municipal
    Point de l'ordre du jour 3: Partizipationsmotion: Für ein städtisches Stipendienwesen; Ablehnung/Annahme als Postulat
Contributions(73)
Appartenances(4)
  • Commission
    Conseil municipal
    • Kommissionspräsidium15.01.2026 – 31.12.9999en cours
    • Vizepräsidium23.01.2025 – 16.01.2026
  • Groupe parlementaire
    Conseil municipal
    • Mitglied01.01.2025 – 31.12.9999en cours
  • Conseil législatif
    Conseil municipal
    • Mitglied01.01.2025 – 31.12.9999en cours
  • Partie
    Conseil municipal
    • Partie01.01.2025 – 31.12.9999en cours

Images(3)

  • Version 1
    01.01.2025 – 04.10.2025
  • Version 2
    04.10.2025
  • Version 3
    04.10.2025 – 31.12.2199

Données: OpenParlData · CC BY 4.0