Saltar al contenido principal
MH

Marianne Hazenkamp-von Arx

Exmiembro
Die GrünenGrün-Alternatives Bündnis
Grosser RatRiehen
Mandato
Partido
Die GrünenFuente: Grüne
Grupo parlamentario
Grün-Alternatives Bündnis
Circunscripción electoral
Riehen
Página del Parlamento
Perfil oficial
Datos personales
Sexo
Femenino
Idioma
Alemán
Referencias y fuente
Órgano de origen
BS
Registro actualizado
30.08.2026
Primera importación
14.08.2025
Comportamiento de voto

No hay votos registrados.

Intereses

No hay intereses registrados.

Credenciales de acceso

No se han emitido credenciales de acceso.

Discursos(14)
  1. Discurso
    Discurso
    Grosser Rat

    Das Votum lässt sich jedes Mal um eine neues Kapitel ergänzen. Seit der letzten Sitzung ist beispielsweise die kantonale Volksinitiative für den Ausbau der separativen Angebote an der integrativen Schule Basel-Stadt, die sogenannte Förderklasseninitiative dazugekommen. Sie sehen, den Lehrpersonen, die alles geben, damit die Schule eine Schule für alle Kinder und Jugendliche ist, gehen die Verbesserungen zu langsam. Deshalb haben sie auch diese Initiative lanciert. Zu langsam? Im ED selber weiss man, dass es Anpassungen bei der integrativen Schule braucht. Sicher, die Pandemie hat vieles auch gebremst. Aber wie von der Vorrednerin zu hören war, sind verschiedene Punkte der Anzugsbeantwortung noch nicht umgesetzt worden oder sind anpassungswürdig. Sicher ist auch, dass es noch viel zu tun gibt. Deshalb habe ich mein Votum nicht nur durch ein Kapitel ergänzt, sondern ich möchte kurz und klar fordern: Herr Regierungsrat Cramer, packen Sie es an und berichten Sie erneut.

  2. Discurso
    Discurso
    Grosser Rat
  3. Discurso
    Discurso
    Grosser Rat

    Eigentlich müsste ich nichts mehr sagen, alle Argumente wurden bereits vorgebracht. Ich möchte dennoch von Seiten des GAB betonen, dass die Aufstockung wegen der Neuausschreibung der Technikerstelle ein wichtiges Statement ist, gerade für die Ehrenamtlichkeit. Sandra Bothe hat es schon erwähnt, es ist eine Schlüsselposition, die hier ausgeschrieben wird. Es ist ein Muss, es handelt sich um eine Grundleistung. Gerade ein Staatsbeitrag muss für diese Grundleistung herhalten. Die ganze Technik nützt auch allen freiwilligen Helfern und Helferinnen nichts, wenn sie nicht da ist. Auch die Künstler und Künstlerinnen können ohne sie ihr Schaffen nicht ins rechte Licht rücken. Wir wissen alle, dass es in den letzten Jahren und Jahrzehnten grosse Änderungen im digitalen und technischen Bereich gegeben hat. Wir brauchen also in diesem Bereich eine bezahlte, professionelle Arbeit, die die stabile und solide Basis liefert. Wir stimmen dem Antrag der BKK zu.

  4. Discurso
    Discurso
    Grosser Rat

    Sie empfehlen einen Test, wenn das Gesundheitsamt es empfiehlt. Wie sieht es denn mit Schülerinnen und Schülern aus, für die ein Test empfohlen wird, wenn in ihrer Klasse ein positiver Fall auftritt? Uns wurde gesagt, dass diese Tests nicht bezahlt würden, resp. dass man eine Woche warten muss, bis an der Schule wieder getestet wird.

  5. Discurso
    Discurso
    Grosser Rat

    Ich merke, dass ich vieles wiederholen werde, ich werde mich allerdings kurz fassen. Auch wir vom GAB freuen uns, dass der Kanton Basel-Stadt weiterhin Stipendien für Nachwuchskräfte in Entwicklungsländern ausrichten will. Drei Punkte möchten wir hervorheben. Die Auswahl wird sorgfältig gemacht und es wird Wert darauf gelegt, dass die Nachwuchskräfte wieder zurückkehren, damit weitgehend garantiert werden kann, dass der Wissenstransfer auch wirklich in die Entwicklungsorte hinein stattfindet. Das ist für uns ein wichtiger Punkt. Auch wenn es gut tönt, dass wir im Kanton Basel-Stadt der einzige Kanton sind, der ein solches Programm hat, wir wünschen uns, dass der Kanton wieder einen Anlauf nimmt, andere Kantone an Bord zu holen, das wurde auch schon in einem früheren Votum gesagt, so könnte auch mehr Unterstützung gewährleistet werden. Schliesslich steht auch im Bericht selbst, dass eine grosse Nachfrage besteht und nur einem Teil der Gesuche überhaupt stattgegeben werden kann. Der Punkt der Genderproblematik hat Barbara Heer vorher angemerkt. Wenn man die Statistik anschaut, sieht man, dass wahrscheinlich die involvierten Institutionen und Fachleute sich der Problematik bewusst sind, es sticht aber auch ins Auge, dass in bestimmten Ländern oder auch bestimmte Institutionen Mühe haben, diese Problematik richtig anzugehen. Da möchten wir, dass wirklich der Fokus in Zukunft noch geschärft wird. Das GAB wir den beantragten Ausgaben für die nächsten vier Jahre mit Freude zustimmen.

Contribuciones

No hay contribuciones registradas.

Afiliaciones(4)

Imágenes

No hay imágenes disponibles.

Datos: OpenParlData · CC BY 4.0