Carola Christen
- Partido
- Grüne Freie Liste
- Parlamento
- Stadtrat
- Circunscripción electoral
- III - Mattenhof-Weissenbühl
- Número de escaño
- 67
- Página del Parlamento
- Perfil oficial
- Sexo
- Femenino
- Nacido/a el
- 1991
- Profesión
- Master of Arts in Weltpolitik und Weltgesellschaft
- Idioma
- Alemán
- Correo electrónico
- carola.christen@gfl-bern.ch
- Sitio web
- gfl-bern.ch/carola-christen
- Órgano de origen
- 351
- Registro actualizado
- 04.07.2026
- Primera importación
- 14.08.2025
- JaStadtratPilotprojekt hindernisfreies und inklusives Bauen (Motion als Richtlinie)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Resultado: 43 Sí · 5 No · 13 Abst. · 18 Ausente
- JaStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Resultado: 43 Sí · 20 No · 1 Abst. · 15 Ausente
- NeinStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Resultado: 9 Sí · 48 No · 1 Abst. · 21 Ausente
- AbwesendStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Resultado: 52 Sí · 6 No · 2 Abst. · 19 Ausente
- NeinStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Resultado: 13 Sí · 38 No · 5 Abst. · 23 Ausente
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- Discurso
- DiscursoGesamterneuerungswahlen und Ersatzwahlen in die Schulkommissionen der Volksschulen der Stadt Bern für die Amtsdauer vom 1. August 2025 bis 31. Juli 2029N.º 2024.BSS.0101MitgliedStadtrat
Carola Christen (GFL) für die Kommission: Wir haben einerseits bei der Schulkommission in Bümpliz zwei Sitze, die neu zu vergeben sind, und hierfür haben wir seitens der SBK Yves Champion von der PdA sowie Céline Wick von der SP einstimmig zur Wahl empfohlen. Des weiteren haben wir für die Schulkommission Kirchenfeld-Schosshalde Lukas Bodmer von der GLP ebenfalls einstimmig zur Wahl empfohlen.
- DiscursoQualität der Asylunterkünfte in der Stadt Bern prüfen und verbessernN.º 2016.SR.000008MitgliedStadtrat
- DiscursoErhöhte Strom- und Gastarife ewb: Jetzt braucht es soziale Abfederung für betroffene Haushalte sowie Gewerbetreibende und VereineN.º 2025.SR.0033MitgliedStadtratPunto del orden del día 5: Interfraktionelles Postulat GB/JA!, AL/PdA (Ursina Anderegg/Anna Leissing, GB/David Böhner, AL): Erhöhte Strom- und Gastarife ewb: Jetzt braucht es soziale Abfederung für betroffene Haushalte sowie Gewerbetreibende und Vereine; Fristverlängerung
Carola Christen (GFL) für die Fraktion: Wir haben es bereits mehrfach gehört: Die Situation ist dringlich. Der Vorstoss wurde kurz nach der russischen Aggression gegenüber der Ukraine eingereicht, dies aufgrund der steigenden Energiepreise. Er wurde bereits damals als dringlich angeschaut.
Angesichts der nochmaligen Erhöhung der Preise, wenn wir nur die Strompreise im Jahr 2025 und 2026 nehmen, die je um 5% gestiegen sind, sehen wir, dass der Antrag bzw. der Vorstoss nach wie vor dringlich ist. Ja, und hier stehen wir nun mit einem weiteren Aggressionskrieg, mit einer weiteren Konfliktsituation. Und diese Situation hat auch hier Auswirkungen auf die Unsicherheit im Energiemarkt, somit auch Auswirkungen auf die Strompreise. Und wie es auch schon mehrfach thematisiert wurde, sind die steigenden Lebenskosten sowie die hohen Strom- und Energiepreise für viele Personen kaum noch stemmbar.
Daher können wir uns eigentlich der SP und auch dem Grünen Bündnis anschliessen. Sie ist nach wie vor dringlich, diese Thematik. Dass es sich bei der Lösungsfindung um ein komplexes, vielschichtiges Thema handelt, wie der Gemeinderat auch in seinem Antrag ganz klar ausgeführt hat, sehen wir seitens der GFL. Auch begrüssen wir, dass eine möglichst umfassende, nachhaltige und gesamtheitliche Lösung angestrebt wird. Es macht keinen Sinn, hier nur simple, kurzfristige Lösungen bereitzustellen und eine sogenannte Pflästerlipolitik zu machen. Daher stimmen wir seitens der GFL einer Fristverlängerung zu. Aufgrund der Dringlichkeit und – leider – der absoluten Notwendigkeit dieses Anliegens erachten wir jedoch eine zweijährige Fristverlängerung als zu lange, und empfehlen euch daher auch, den Antrag der SBK auf eine einjährige Fristverlängerung anzunehmen. Besten Dank.
- DiscursoNachkredit Citysoftnet fürs Sozialamt 2025N.º 2024.BSS.0113MitgliedStadtratPunto del orden del día 8: Höhere Betriebskosten citysoftnet, höhere Personalkosten im Sozialdienst und Rückbau KiSS; Nachkredit zum Globalkredit 2025 des Sozialamts
Carola Christen (GFL) für die Fraktion: Wir stimmen heute über einen weiteren Nachkredit für Citysoftnet ab. Noch einen. Das hat auch bei uns in der Fraktion zu einigen Diskussionen geführt. Einerseits, der "Mist ist gekarrt", wir können es nicht anders sagen. Bei diesem Geschäft ist schon so viel schiefgegangen. Nun gilt es zu retten, was noch zu retten ist. Das Geld wurde bereits ausbezahlt und das System muss weiter aufrechterhalten und gewartet werden. Die Folgenkosten wären ansonsten untragbar auf mehreren Ebenen, aber das wissen wir bereits. Andererseits sind wir frustriert. Ein erneuter Nachkredit für das ohnehin schon so viel teurere Projekt wie ursprünglich geplant – da ist irgendwann einmal genug. Die Geduld ist am Ende, fertig, es reicht. Daher wollen wir diesem Nachkredit nicht zustimmen und werden uns enthalten.
Auch haben wir ganz klare Erwartungen und Bedingungen. Das Projekt soll weiterhin eng begleitet werden und nach Möglichkeit keine weiteren Kosten verursachen. Wir erwarten daher eine laufende, transparente, klare und aktive Information der zuständigen Kommissionen über den aktuellen Stand des Projekts, weitere Fortschritte sowie bestehende und sich abzeichnende Risiken und Probleme. Bei diesem Projekt ist ausserdem klar, dass bereits im Projektaufbau, in der Testphase und bei er Implementierung gravierende Fehler passiert sind. Diese dürfen nicht relativiert oder gar unter den Teppich gekehrt werden. Im Gegenteil, hier muss absolut hingeschaut werden. Es braucht eine ehrliche und systematische Aufarbeitung. Diese „Lessons learned” müssen zwingend gezogen, dokumentiert und gesichert werden. Gerade mit Blick auf eine allfällige zukünftige Software oder weitere Systemprojekte ist diese Aufarbeitung unabdingbar. Solche Projekte müssen frühzeitig strukturiert und professionell angegangen werden. Die Testphasen von Projekten müssen genügend lange dauern, um Fehler erkennen und beheben zu können, wobei alle Features dieses Projektes getestet werden müssen. Daher fordern wir, dass diese sogenannten "Lessons learned", von Anfang an konsequent in ein weiteres Projekt miteingearbeitet werden. Auch muss ein fähiges, kompetentes Projektmanagement eingesetzt werden sowie Verantwortungen und Zuständigkeiten müssen ganz klar von Anfang an geregelt sein. Besten Dank für die Aufmerksamkeit.
- InterpellationMitunterzeichnende/r
- PostulatErstunterzeichnende/rBatteriespeicherstrategie Stadt BernN.º 2026.SR.0240
- Motion als RichtlinieErstunterzeichnende/r
- Kleine AnfrageMitunterzeichnende/rSanierung Neufeldstadion – welche Strategie verfolgt die Stadt?N.º 2026.SR.0215
- PostulatMitunterzeichnende/r
- KommissionStadtrat
- Kommissionspräsidium15.01.2026 – 31.12.9999
- Vizepräsidium20.11.2025 – 16.01.2026
- Mitglied16.10.2025 – 21.11.2025
- Stellvertretendes Mitglied23.01.2025 – 17.10.2025
- Partei
- Fraktion
- Parlament (Legislativrat)
Imágenes(1)
- Versión 101.01.2025 – 31.12.2199
Datos: OpenParlData · CC BY 4.0