Saltar al contenido principal
LA

Lena Allenspach

Exmiembro
Sozialdemokratische Partei
Stadtrat

Mandato
Partido
Sozialdemokratische Partei
Parlamento
Stadtrat (BE)
Página del Parlamento
Perfil oficial
Datos personales
Sexo
Femenino
Nacido/a el
1992
Profesión
Politologin
Idioma
Alemán
Contacto
Correo electrónico
lena.allenspach92@gmail.com
Referencias y fuente
Órgano de origen
351
Registro actualizado
26.08.2026
Primera importación
14.08.2025
Comportamiento de voto(1868)
  1. Ja
    Stadtrat
    Resultado: 65 · 0 No · 0 Abst. · 14 Ausente
  2. Nein
  3. Nein
    Stadtrat
    Resultado: 50 · 23 No · 1 Abst. · 5 Ausente
  4. Nein
    Stadtrat
    Resultado: 31 · 43 No · 1 Abst. · 4 Ausente
  5. Ja
    Stadtrat
    Resultado: 62 · 0 No · 0 Abst. · 17 Ausente
Intereses(5)
Credenciales de acceso

No se han emitido credenciales de acceso.

Discursos(35)
  1. Discurso
    MitgliedStadtrat
    Punto del orden del día 10: Dringliches interfraktionelles Postulat GFL, SP/JUSO, GB/JA: Städtische Handlungsspielräume gegen Leerkündigungen – regulatorische Möglichkeiten; Annahme

    Lena Allenspach (SP) für die Fraktion: Wir kennen sie alle, und es wurden auch schon einige genannt, die Beispiele aus der Zeitung, von der Pensionskasse der Burgergemeinde, den 140 Mietparteien am Loryplatz, dem Investor, der im Egghölzli Mietwohnungen räumt und sie nach der Renovation teuer verkauft. Und es sei hier auch erwähnt, dass es auch positive Beispiele von sozialverträglichem Sanieren gibt, wo Leerkündigungen unvermeidlich sind, die Mieter*innenschaft aber unterstützt, und die Mietzinsen nach der Sanierung nicht missbräuchlich oder übermässig erhöht werden. Aber darum geht es eben heute nicht.

    Wir sammeln aktuell auch Leerkündigungen bei der SP Stadt Bern, um den Druck auf Mieter*innen sichtbar zu machen. Denn jede dieser unnötigen Leerkündigungen ist nicht nur ein tiefer Einschnitt für die Mietenden, denn sie verlieren dadurch ihr Zuhause, sondern in unserer Stadt geht auch bezahlbarer Wohnraum Stück für Stück verloren.

    Letztens habe ich auf bürgerlicher Seite in einem Post gelesen: Leerkündigungen sind nicht die Ursache des Problems. Und ja, das ist korrekt. Leerkündigungen sind zwar ein tiefer Einschnitt ins Leben von Mieter*innen, aber sie sind nicht die Ursache des Problems. Wenn wir die Ursache des Problems benennen wollen, dann ist es, dass Wohnen, und Mirjam hat es bereits gesagt, als Renditeobjekt behandelt wird, obschon es das nicht ist, und Leerkündigungen dadurch zum Geschäftsmodell werden. Ein bisschen sanieren, die alte Mieterschaft auf die Strasse stellen und danach höheren Profit erzielen – das ist das Modell. Oder es geht eben noch krasser. Gar nicht erst eine Sanierung vorschieben, sondern einfach die Mietzinsen erhöhen, wie das die Pensionskasse der Burgergemeinde tut. Eine ETH-Studie hat im letzten Jahr aufgezeigt, dass bei einer Sanierung die bisherigen Bewohner*innen häufig aus dem Quartier oder gar aus der Gemeinde verdrängt werden.

    Die Gründe? Bei den stark erhöhten Mieten der letzten Jahre können sich immer weniger Haushalte eine gleichwertige Wohnung am selben Ort leisten. Ausserdem sind die Mietpreise bei der Neuvermietung nach einer Sanierung so hoch, dass sich die bisherigen Bewohner*innen ihre vorherigen Wohnungen nicht mehr leisten können. Leerkündigungen sind deshalb ein massives Problem – nicht nur wegen den fehlenden Wohnungen, sondern weil die Mietzinsen von solchen Renditeprojekten auf die umliegenden Quartiere und umliegenden Liegenschaften Auswirkungen haben und die Mieten dann beim Mietwechsel weiter erhöht werden.

    Es ist zentral, dass die Stadt Bern alle Handlungsspielräume systematisch prüft, um unnötige Leerkündigungen zu verhindern und dafür zu sorgen, dass nach Sanierungen die Mieten nicht missbräuchlich erhöht werden. Und darum geht es bei diesem Postulat. Gleichzeitig müssen wir mit einer Mietzinskontrolle und einer Meldestelle dafür sorgen, dass sich diese Entwicklung der Verdrängung und Verteuerung nicht fortsetzt. Basel-Stadt, das wurde schon einige Male genannt, hat dies bereits erfolgreich umgesetzt. Die Leerkündigungen sind massiv zurückgegangen. Und es wird immer noch saniert, auch wenn von Seiten Hauseigentümer*innen etwas anderes behauptet wird. Was zurückgegangen ist, sind die unnötigen Sanierungen mit überhöhten Mietzinsen als Folge dieser. Und das ist das, was wir in der Stadt Bern auch brauchen. Energetische und notwendige Sanierungen sollen erfolgen, aber sozialverträglich und ohne missbräuchlich hohe Mietzinsen nach der Sanierung. Die Stadt soll also alle Hebel nutzen. Aber auch Private, Unternehmen und Eigentümer*innen sind in der Pflicht, für sozialverträgliches Sanieren und faire Mieten zu sorgen. Und das ist keine Zauberei. Und nein, es reicht eben nicht, einfach nur mehr zu bauen. Dieses einfach immer mehr und höher Bauen und dann wird alles gut, ist ein Märchen. Dieses Märchen wird zwar auch hier drin immer wieder erzählt. Aber nur weil man es immer wieder wiederholt, wird es eben nicht wahrer.

    Genauso, wie es nicht wahrer wird, dass allein die Zuwanderung Schuld an überhöhten Mieten ist. Natürlich brauchen wir mehr Wohnraum in einer wachsenden Stadt. Und natürlich müssen wir dafür sorgen, dass wir mehr Wohnraum schaffen können. Dazu gehört auch, mehr Boden der Spekulation zu entziehen. Aber damit dieser dann auch bezahlbar ist und bleibt, kommt es erstens darauf an, wer baut und wie sie mit den Mietenden umgehen. Und zweitens müssen wir dafür sorgen, dass bestehender, bezahlbarer Wohnraum geschützt wird. Ansonsten wird sich diese Wohnkrise weiter verschärfen. Dadurch werden Menschen aus Quartieren oder unserer Stadt verdrängt. Andere erleben einen massiven Kaufkraftverlust oder rutschen in die Armut. Hören wir also auf mit der Märchenstunde und sorgen dafür, dass wir faire und bezahlbare Mieten haben und gleichzeitig mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen können. Denn das regelt garantiert nicht der Markt. Herzlichen Dank.

  2. Discurso
    MitgliedStadtrat
    Punto del orden del día 7: Heiz- und Betriebskosten 2024/2025: Nachkredit

    Lena Allenspach (SP) für die Kommission: Wir sprechen nochmal über einen Nachkredit, und zwar, nachdem wir letztes Jahr ja bereits einen Nachkredit für die Heiz- und Betriebskosten für die Perioden 2022/2023 und 2023/2024 genehmigt haben, sprechen wir heute über einen Nachkredit für die Periode 2024/2025 von 5'306'133 Franken. zum Budget 2025. Die Gründe für den Nachkredit zum Budget 2024 habe ich hier bereits beim letzten Nachkredit genannt. Ein wesentlicher Grund war die Kostenzunahme durch das stetig wachsende Immobilienportfolio im Verwaltungsvermögen, insbesondere auch bei den Schul- und Sportanlagen und bei der neuen Schwimmhalle. Hinzu kommen die allgemeine Teuerung und die gestiegenen Energiepreise auch durch den Ukraine-Krieg. Und ein weiterer Grund ist, dass die Akontozahlungen nach FIT II tiefer angesetzt worden sind, weil man hier erfahrungsgemäss immer einen Überschuss hatte, und man sie an die realen Kosten angleichen wollte. Die Akonto-Zahlungen wurden nun infolgedessen, wie bereits beim letzten Nachkredit angekündigt, angehoben. Aber in den Jahren 2024 und 2025 waren die Akonto-Zahlungen in den Budgets noch zu tief angesetzt. Und dies führt dazu, dass in den Dienststellen für die Abrechnungsperioden 2024 und 2025, und diese ist für den Rechnungsabschluss 2025 relevant, zu tiefe Akonto-Zahlungen budgetiert sind, weshalb nun ein Nachkredit nötig ist. In der Kommission wurde dieser Nachkredit vor allem auch aufgrund dessen Höhe intensiv diskutiert, inklusive auch dem Budgetprozess. Aber der Weg mit der Anhebung der Akontozahlungen hat die Kommission schlussendlich überzeugt. Und die RWSU empfiehlt euch den Nachkredit zur Annahme bei einer Gegenstimme und 3 Enthaltungen.

    An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich bei der zuständigen Gemeinderätin und der Verwaltung bedanken für die Beantwortung der Fragen und die Ausführungen zum Geschäft.

    Für die Fraktion: Für die SP-JUSO-Fraktion sind der Vortrag und auch die Ausführungen der Verwaltung nachvollziehbar, auch wenn die Höhe des Nachkredits schmerzt. Auch die SP-JUSO-Fraktion nimmt den Nachkredit an und dankt für die Arbeit.

  3. Discurso
    MitgliedStadtrat
    Punto del orden del día 5: Interpellation: Vergabekriterien und Entscheidungskompetenzen beim Vierer- und Mittelfeld

    Lena Allenspach (SP) für die Einreichenden: Ich freue mich sehr, dass wir heute endlich diese Motion beraten dürfen. Wir alle wissen, der Druck auf den Wohnungsmarkt in Bern ist enorm. Immer mehr Menschen finden keine bezahlbare Wohnung mehr oder müssen einen immer grösseren Anteil ihres Einkommens fürs Wohnen aufbringen. Das schwächt nicht nur die Kaufkraft, sondern Wohnen ist auch eines der grössten Armutsrisiken, die wir haben.

    Wir geben heute einen wichtigen Richtungsentscheid ab, wenn ich in 40 Jahren, da bin ich dann 73 Jahre alt, das Mittelfeld besuche, soll der Wohnraum dort immer noch bezahlbar sein. Und darüber sprechen wir heute, ob unsere Stadt und die neuen Areale und Wohnüberbauungen, die wir entwickeln, auch für kommende Generationen noch bezahlbar sein werden. Wir fordern daher mit dieser Motion erst, dass die Baurechte auf dem Mittelfeld zu 100% an gemeinnützige Wohnbauträger vergeben werden. Warum ist das so wichtig? 80% der Wohnungen gehören privaten Eigentümern oder gewinnorientierten Unternehmen.

    Die Folge steigende Mieten, Spekulation und Verdrängung. Der gemeinnützige Wohnungsbau ist das wirksamste Mittel gegen diese Entwicklung. Gemeinnützige Wohnungen sind auf Dauer bis zu 20% günstiger als der Markt und sie bleiben es, wie bereits erwähnt, auch langfristig. Das Mittelfeld bietet uns jetzt die Gelegenheit, diesen Weg konsequent zu gehen. Wenn auf dem benachbarten Viererfeld 50% gemeinnütziger Wohnungsbau vorgesehen ist, dann ist es nur folgerichtig, das Mittelfeld nun vollständig gemeinnützig zu nutzen.

    So stärken wir den Anteil an bezahlbarem Wohnraum in der ganzen Stadt und insbesondere im Quartier Länggasse-Felsenau, wo dieser Anteil bislang tief ist. Und ja, die Baurechtszinsen bei gemeinnützigen Bauen ist etwas tiefer, aber das ist verkraftbar, denn jeder Franken, den wir heute in gemeinnützigen Wohnraum investieren, entlastet morgen die Mieterinnen und Mieter und stabilisiert unsere Stadtentwicklung nachhaltig. Es freut uns auch sehr, dass der Gemeinderat die Motion ebenfalls zur Annahme empfiehlt und da er auch daran festhalten möchte, ein Baufeld der Burgergemeinde zu geben, gehen wir auch hier davon aus, dass die Burgergemeinde hier langfristig bezahlbaren Wohnraum in Kostenmiete schaffen wird. Ich bitte euch, dieser Motion ebenfalls zuzustimmen und damit einen wichtigen Entscheid für eine Stadt zu fällen, die sich die Menschen auch morgen noch leisten können. Herzlichen Dank.

  4. Discurso
    MitgliedStadtrat
    Punto del orden del día 4: Monbijou-Areal von Energie Wasser Bern (ewb); Erwerb (Abstimmungsbotschaft)

    Lena Allenspach (SP) für die Kommission: Wir sprechen heute über ein wichtiges Geschäft im Bereich der Bodenpolitik. EWB plant, seinen Hauptsitz vom Monbijou nach Ausserholligen zu verlegen. Und der Gemeinderat beantragt deshalb dem Stadtrat und anschliessend auch den Stimmberechtigten einen Verpflichtungskredit in der Höhe von 63'030'000 Franken für den Kauf der EWB-Liegenschaften im Monbijou. Die RWSU empfiehlt euch das Geschäft ohne Gegenstimme zur Annahme, denn die Stadt erhält mit diesem Geschäft die Möglichkeit, Liegenschaften an sehr guter und zentraler Lage zu erwerben. Das ist sehr wichtig, um beispielsweise mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Gleichzeitig gaben in der Kommission aber insbesondere der Preis sowie auch die zukünftige Nutzung des Areals zu reden. Der Preis für die Liegenschaften, die von EWB an die Stadt Bern verkauft werden sollen, ist hoch. Auch wenn man sich auf einen tieferen Betrag einigen konnte, handelt es sich letztlich um einen Marktpreis. Einige Mitglieder der Kommission hätten sich einen tieferen Preis gewünscht, damit die Gebäude noch besser für bezahlbaren Wohnraum genutzt werden könnten und weil die Liegenschaften von EWB zur Stadt gehen und nicht von einem privaten Unternehmen erworben werden. Die zukünftige Nutzung des Areals ist noch nicht klar und wird heute auch nicht debattiert. In der Kommission wurden dazu verschiedene Überlegungen geäussert. Es steht auch im Vortrag, und wir wissen alle, dass die Stadt Bern mehr bezahlbaren Wohnraum braucht. Gleichzeitig besteht auch ein gewisses Interesse daran, die Räumlichkeiten allenfalls für die Verwaltung zu nutzen. Aber dadurch könnten wiederum andere Gebäude für mögliche Wohnnutzungen frei werden. Wie bereits gesagt, ist sich die Kommission einig, dass die Stadt Bern diese Liegenschaften an bester Lage erwerben sollte, und empfiehlt euch deshalb, dem Geschäft zuzustimmen. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei den Mitarbeitenden der Verwaltung sowie der zuständigen Gemeinderätin für die Beantwortung unserer Fragen und die geleistete Arbeit bedanken, und empfehle euch, der RWSU hier zu folgen. Herzlichen Dank.

  5. Discurso
    Erwerb von LiegenschaftenN.º 2018.FPI.000031
    Lena Allenspach (SP) für die FraktionStadtrat
    Punto del orden del día 21: Erwerb von Liegenschaften

    Lena Allenspach (SP) für die Fraktion: Ich habe nur positive Emotionen, weil ich mich sehr freue, dass wir endlich über dieses Geschäft sprechen können. Die SP-JUSO-Fraktion ist sehr erfreut, dass wir heute über diese Vorlage zur Verlängerung des Rahmenkredits sprechen können. Die Verlängerung und darauffolgende Aufstockung des Rahmenkredits für den Erwerb von Liegenschaften basieren auf unserer Motion, die wir hier im Rat bereits angenommen haben. Wir wissen es, und ich habe es in diesem Rat sicher schon mehr als zehnmal gesagt, aber die Miete ist für die meisten der grösste Posten im Haushaltsbudget. Der Grossteil der Schweizer Bevölkerung lebt zur Miete und Wohnen ist eines der grössten Armutsrisiken in unserem Land. Die Mietzinse steigen – und sie steigen nicht einfach so, sondern oftmals aufgrund illegal überhöhter Mieten. Die Spekulation mit Wohnraum und Boden führt mitunter dazu, dass immer weniger bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht. Grundsätzlich haben wir in der Wohnpolitik zwei Hebel, um die aktuelle Situation zu verbessern. Erstens können wir das Mietrecht verbessern, was auf nationaler Ebene geregelt ist. Zweitens können wir die Eigentumsverhältnisse verändern und damit gleichzeitig die Verfassung erfüllen. Nämlich mehr gemeinnützige Wohnungen schaffen, in denen das Mietrecht eingehalten wird und die Mieterinnen und Mieter zur Kostenmiete leben können. Und genau um diesen zweiten Hebel geht es beim Rahmenkredit für Liegenschaften. Wir wollen, dass die Stadt ihre aktive Rolle in der Bodenpolitik weiterführt und beim Erwerb von Liegenschaften rasch auf den Markt reagieren kann. Heute entscheiden wir also darüber, ob der Rahmenkredit um zwei Jahre verlängert werden soll. Die SP-JUSO-Fraktion stimmt dieser Verlängerung klar zu und erwartet gleichzeitig vom Gemeinderat, dass er alle Hebel in Bewegung setzt, damit die Stadt ihren Handlungsspielraum nutzen kann und dazu beiträgt, dass mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird, die wohnpolitischen Ziele erreicht werden und Wohnungen zur Kostenmiete oder nach GüWR-Kriterien (Günstigen Wohnraum mit Vermietungskriterien) vermietet werden. Den Rückweisungsantrag der SVP lehnen wir klar ab. 2019 haben die Stimmberechtigten der Stadt Bern den ersten Rahmenkredit von 60 Mio. Franken für den Erwerb von Liegenschaften mit knapp 75% zugestimmt. Seither konnte der Fonds seinen Wohnungsbestand um 86 Einheiten erhöhen. Im Übrigen wurde auch der Kauf beim Wildhainweg, der eine sichere und wichtige Investition für die Stadt und in eine aktive Wohn- und Bodenpolitik darstellt, deutlich von der Stimmbevölkerung angenommen. Dieser Rückweisungsantrag scheint mir daher vielmehr eine Torpedierung des Zwecks dieses Rahmenkredits zu sein als etwas anderes. Im Sinne einer Wohnpolitik, die für bezahlbare Mieten sorgt und der Spekulation entgegenwirkt und damit auch die Kaufkraft der Bevölkerung stärkt, nimmt die SP-JUSO-Fraktion dieses Geschäft an und ich bitte euch, dem ebenfalls zu folgen. Herzlichen Dank.

Contribuciones(149)
Afiliaciones(6)

Imágenes(2)

  • Versión 1
    01.01.2025 – 04.10.2025
  • Versión 2
    04.10.2025 – 31.12.2199

Datos: OpenParlData · CC BY 4.0