Christoph Leuppi
- Partido
- Grüne Freie Liste
- Parlamento
- Stadtrat
- Circunscripción electoral
- III - Mattenhof-Weissenbühl
- Número de escaño
- 66
- Página del Parlamento
- Perfil oficial
- Sexo
- Masculino
- Nacido/a el
- 1992
- Profesión
- Experte für internationale Beziehungen, MA European Global Studies
- Idioma
- Alemán
- Correo electrónico
- christoph.leuppi@gfl-bern.ch
- Sitio web
- gfl-bern.ch/christoph-leuppi
- Órgano de origen
- 351
- Registro actualizado
- 04.07.2026
- Primera importación
- 14.08.2025
- AbwesendStadtratPilotprojekt hindernisfreies und inklusives Bauen (Motion als Richtlinie)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Resultado: 43 Sí · 5 No · 13 Abst. · 18 Ausente
- JaStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Resultado: 43 Sí · 20 No · 1 Abst. · 15 Ausente
- NeinStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Resultado: 9 Sí · 48 No · 1 Abst. · 21 Ausente
- JaStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Resultado: 52 Sí · 6 No · 2 Abst. · 19 Ausente
- AbwesendStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Resultado: 13 Sí · 38 No · 5 Abst. · 23 Ausente
- —Tätigkeiten in Führungs- und Aufsichts-Gremien in- und ausländischer Unternehmen, Körperschaften Anstalten und Stiftungen des privaten und des öffentlichen Rechtes einschliesslich solche, die von der Stadt subventioniert werdenStadtrat
- —Berufliche Tätigkeiten (Anstellung; eigenes Unternehmen)Stadtrat
- —Ausübung wichtiger politischer ÄmterStadtrat
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- DiscursoJede Stimme zählt: faireres Wahlverfahren für die Stadt BernN.º 2024.SR.0289MitgliedStadtratPunto del orden del día 10: Motion Maurice Lindgren/Janina Aeberhard (GLP)/Bettina Jans-Troxler (EVP): Jede Stimme zählt: faireres Wahlverfahren für die Stadt Bern; Ablehnung
Christoph Leuppi (GFL) für die Fraktion: In unserer Fraktion haben wir beide Wahlsysteme, das heutige Hagenbach-Bischoff-Verfahren und das Sainte-Laguë-Verfahren, sorgfältig und vertieft diskutiert. Dabei sind wir zu keinem einheitlichen Schluss gekommen. Wir sind der Meinung, dass die Gemeinderats- und die Stadtratswahlen bezüglich dem Wahlsystem denn auch gesondert betrachtet werden müssen, denn die beiden Wahlen sind ja auch komplett unterschiedlich mit fünf Sitzen beim Gemeinderat und 80 Sitzen beim Stadtrat. Darum: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der Antrag jetzt schon wörtlich gestellt wurde. Deshalb stelle ich hier den Antrag, dass wir über das Verfahren zur Verteilung der Mandate für den Gemeinderat und für den Stadtrat separat abstimmen. Wenn es nur eine Abstimmung geben sollte und der Antrag nicht durchkommt, werden wir uns enthalten, da es für beide Systeme gute Argumente gibt, und sich, wie gesagt, Gemeinderat und Stadtrat unterscheiden.
Was spricht für uns denn für eine Umstellung auf Sainte-Laguë? Wir haben schon vieles gehört. Erstens verfolgt dieses Verfahren das klare Ziel, dass möglichst alle Stimmen ein vergleichbares Gewicht im Endergebnis erhalten und es stärkt das Prinzip der Gleichwertigkeit. Zweitens verbessert es die Chancen kleinerer Parteien, einen Sitz zu erringen. Das kann die politische Vielfalt erhöhen und zusätzliche Perspektiven einbringen. Drittens begünstigt das heutige Hagenbach-Bischoff-System grössere Parteien und insbesondere grosse Listenverbindungen stärker. Sainte-Laguë reduziert diesen Effekt. Schliesslich kann die grössere Offenheit gegenüber kleineren Kräften auch zu einer gewissen positiven Dynamik führen. Neue Konstellationen werden möglich. Politische Erneuerung wird somit auch erleichtert.
Und was spricht dagegen? Wir haben das Beispiel schon häufig oder mehrmals gehört. Sainte-Laguë kann zu Konstellationen führen, in denen ein politischer Block mit über 50% der Stimmen keine Mehrheit der Sitze erhält. Das ist mathematisch korrekt nach diesem Verfahren, aber gerade bei einer Gemeinderatswahl politisch sehr erklärungsbedürftig. Die vorher angesprochene positive Dynamik kann auch zu einer negativen Dynamik verkommen. Denn es kann auch zu Instabilität führen, wenn Exekutivmitglieder wegen Proporzpech einfach wieder abgewählt werden. Häufige personelle Wechsel in der Exekutive können so der Kontinuität schaden, Planungssicherheit gefährden und langfristige Projekte beeinträchtigen.
Es wäre denn auch aus meiner Sicht verkürzt zu sagen, das eine Verfahren sei fair und das andere einfach schlicht unfair. Beide Verfahren sind demokratisch legitim. Sie setzen einfach unterschiedliche Schwerpunkte. Das eine gewichtet Stabilität und Bündnisfähigkeit höher, das andere die möglichst proportionale Abbildung auch kleiner Kräfte. Aus meiner Sicht ist beides legitim. Wir sehen daher bei den Stadtratswahlen, wie das GB auch, durchaus Argumente, die für die Einführung von Sainte-Laguë sprechen. Bei den Gemeinderatswahlen sind wir der Meinung, dass Hagenbach-Bischoff das geeignetere ist.Noch ein letzter grundsätzlicher Gedanke zu den Wahlverfahren. Die Proporzwahl für eine Exekutivbehörde mit lediglich fünf Sitzen bleibt auch unabhängig von der mathematischen Berechnung, also vom Verfahren, systematisch einfach sehr anspruchsvoll. Mit einer so kleinen Sitzzahl lässt sich das zentrale Anliegen des Proporzes sowieso nicht erreichen, denn es ist ein wirksamer Minderheitenschutz. Das lässt sich einfach nicht verwirklichen. Vor diesem Hintergrund müsste mittelfristig auch die Frage erlaubt sein, ob für eine Exekutive nicht das Majorzsystem die klarere und für die Bevölkerung vor allem auch nachvollziehbarere Lösung wäre. Vor allem bei einer Erweiterung von fünf auf sieben Sitzen im Gemeinderat sollten wir diese grundsätzliche Systemfrage mitdenken. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
- DiscursoAusbau der Solarenergie in der Stadt Bern jetztN.º 2024.SR.0300Christoph Leuppi (GFL) für die FraktionStadtratPunto del orden del día 10: Motion Fraktion SP/JUSO (Chandru Somasundaram, SP/Johannes Wartenweiler, SP//Halua Pinto de Magalhães, SP/Ingrid Kissling-Näf, SP): Ausbau der Solarenergie in der Stadt Bern jetzt; Annahme als Richtlinie
Christoph Leuppi (GFL) für die Fraktion: Die GFL wird diese Richtlinienmotion annehmen. Wir unterstützen das Ziel, die Solarflächen auf den Dächern der Stadt zu verdoppeln und weiter zu erhöhen. Das ist zwingend notwendig, wenn wir unsere Energie- und Klimastrategie wirklich ernst nehmen wollen. Das gleiche Anliegen wurde ja, wie auch schon bereits erwähnt, mit der überwiesenen Planungserklärung der RWSU in der Energie- und Klimastrategie 2030 in der Massnahme EGG 10 verankert. Dort sind Umsetzungsschritte definiert, die das Maximum aus den kantonalen Vorgaben herausholen sollen. Aber klar ist auch: Für den Solarausbau braucht es auch ausreichende finanzielle und personelle Ressourcen. Es wäre widersinnig, ambitionierte Ziele zu beschliessen und dann bei der Umsetzung zu sparen. Genau das wurde ja zum Glück mit einer Planungserklärung in der Budgetdebatte verankert. Wir hoffen sehr, dass das auch entsprechend umgesetzt wird. Gleichzeitig sind wir der Meinung – und dabei möchte ich auch auf den Vorredner der GLP eingehen –, dass es sich lohnt, den Blick etwas zu weiten. Denn das sehe ich gleich. Die Diskussion über Dachflächen ist wichtig, aber fast zu kleinteilig. Entscheidend wäre, endlich einen verbindlichen Solarstromanteil von mindestens 10% in der Grundversorgung festzulegen. Doch Ausbau allein genügt nicht. Bei Gesprächen mit EWB wurde der GFL-Fraktion gesagt, dass insbesondere die Netzstabilität und Einspeisungstarife problematisch seien. Hier braucht es zwingend Innovationen, wie etwa dynamische Tarife. Die Zentralschweizerischen Kraftwerke haben diese beispielsweise bereits eingeführt. Dadurch können Lastspitzen geglättet und auch der Netzausbau auf ein vernünftiges Mass begrenzt werden. Das wäre ein echter Hebel für Kosten und Klimaschutz zugleich. Offenbar möchte EWB das im Moment aber nicht, was sehr schade ist. Stattdessen wurde ein Förderprogramm für Speicher von Solarstrom eingeführt. Der Beitrag mit nur 100 Franken pro Kilowattstunde ist aber sehr tief. Wir finden, EWB müsste hier bei der Integration von Solarstrom ins Verteilnetz offensiver sein. Die Verdoppelung der Solarflächen ist ein notwendiger Schritt. Davon kommen wir nicht weg, aber noch wichtiger ist es, dass wir das System als Ganzes denken: Wir brauchen klare Ausbauziele, faire Tarife und intelligente Netze. Nur so kommen wir vorwärts und nur so wird Bern zu einer wirklichen Solarstadt.
- DiscursoAusstiegsstrategie aus Erdgas als städtischer EnergieträgerN.º 2022.SR.000055Christoph Leuppi (GFL) für dieStadtratPunto del orden del día 10: Interfraktionelles Postulat GFL/EVP, GB/JA!, GLP/JGLP, SP/JUSO, AL/PdA (Marcel Wüthrich, GFL/Katharina Gallizzi, GB/ Gabriela Blatter, GLP/Bettina Jans, EVP/Katharina Altas, SP/Jemima Fischer, AL): Ausstiegsstrategie aus Erdgas als städtischer Energieträger; Prüfungsbericht
Christoph Leuppi (GFL) für die Einreichenden: Zuerst bedanken wir uns ganz herzlich für den ausführlichen Prüfungsbericht zum Postulat für eine Ausstiegsstrategie aus Erdgas als städtischer Energieträger. Wir finden, das ist eine sehr gute Gesprächsgrundlage. Das bedeutet aber nicht, dass wir mit allen Punkten des Gemeinderates einverstanden sind. Bern hat in der Vergangenheit stärker als alle anderen Schweizer Städte auf Erdgas gesetzt. Die Stilllegung des noch relativ jungen Gasnetzes in Bern ist dementsprechend auch eine langfristige Angelegenheit, weil das Gasnetz insgesamt sehr kapitalintensiv ist und deshalb die Amortisation umso wichtiger ist. Es lohnt sich, langfristig zu planen. Nach heutiger Einschätzung der EWB ist der CO2-Absenkpfad gemäss Klimareglement erreichbar. Und es geht jetzt besonders darum, die Eignerstrategie der EWB zu überarbeiten und die erdgasfreie Wärmeversorgung im EWB-Reglement zu verankern, denn wir sollten nicht nur darüber reden und schreiben, sondern auch wirklich etwas machen. Leider schweigt sich der Prüfungsbericht genau zu diesem Punkt aus, und deshalb werden wir heute noch mit einer Motion nachdoppeln, bei der wir eine Ausstiegsstrategie aus dem Erdgas fordern und den Grundsatz einer erdgasfreien Wärmeversorgung im EWB-Reglement verankern wollen. Wir erwarten grundsätzlich, dass wir mit dieser Forderung bereits offene Türen einrennen werden. Eine Ausstiegsstrategie ist jedoch umso notwendiger, weil sich die Immobilienverwaltungen und die Hausbesitzenden, die am Gasnetz angeschlossen sind, zu Recht Sorgen um Planungs- und Investitionssicherheit machen. Der neue Weg muss auch lauten, erstens Energiesparen – Stichwort Wärmedämmung und Gebäudesanierungen, die man beschleunigen muss –, zweitens Solarenergie und Fernwärme ausbauen, drittens andere dezentrale Versorgungslösungen bauen und viertens dann auch sukzessiv das Gas abstellen.
Drei Energienetze mit Strom, Gas und Fernwärme parallel zu betreiben bei immer effizienteren Gebäuden ist langfristig einfach nicht sinnvoll. Es macht daher Sinn, das Netz mit der schlechtesten CO₂-Bilanz und mit Geldabfluss ins Ausland – Stichwort Russland – stillzulegen und das ist eben das Gasnetz. Die Motivation dazu ist klar. Nicht nur der ökologische Fussabdruck muss reduziert werden, sondern auch die Abhängigkeit der Energieversorgung vom Ausland und insbesondere aus Russland. Im Folgenden möchte ich jetzt noch auf 5 Aspekte separat eintreten: Erstens die Aufteilung der Kompetenzen zwischen EWB und der Stadt: Bekanntlich ist die EWB beim Transformationsprozess nur für den Teil der netzgebundenen Anlagen und den entsprechenden Energieversorgungen zuständig. Für das Energiesparen und für die Beratungen etc. ist in erster Linie die Stadt selber gefragt. In Bezug auf die bereits erwähnten Gebäudesanierungen erwarten wir von der Stadt zusätzliche Anstrengungen. Je sanierter das Gebäude desto weniger Gas. So einfach ist es. Zweitens, gemäss Richtplan Energie 2035 sollte es noch im Jahr 2035 umfangreiche Gebiete geben, wo keine Alternative zu einer Wärmeversorgung mit erneuerbarem Gas besteht. Besonders für diese Gebiete ist ein Plan für die Versorgung von Häusern, die nicht an die Fernwärme etc. angeschlossen werden können, nötig. Das gilt insbesondere für die Situation in unserer Altstadt. Der kantonale Energierichtplan sieht da die Gasversorgung vor. Wegen der komplizierten Netz-Situation will EWB in dem Gebiet an der Gasversorgung festhalten, aber den Anteil an Biogas auf 100% erhöhen.
Es braucht einen konkreten Plan zur etablierten Stilllegung dieser Gasleitungen im Perimeter des Fernwärmeausbaus und auch einen Plan gegenüber der Kundschaft, wo man rechtzeitig über die Transformation weg vom Erdgas kommuniziert. Dritter Punkt: Wir fragen uns, ob der Betrieb eines Gasnetzes für Industriekunden zur Bereitstellung von sogenanntem Prozessgas im Hochtemperaturbereich tatsächlich nötig ist. Das ist doch ein Spezialfall. Gibt es nicht Alternativen wie Flüssiggas? Viertens: Biogas ist nur sehr beschränkt verfügbar und die Herstellung von synthetischem Gas aus erneuerbarer Energie ist bis jetzt ineffizient. Unter diesen Umständen fehlt uns noch der Glaube, dass der verbleibende Gasbedarf auch aus erneuerbaren Energiequellen tatsächlich gedeckt werden kann. Fünftens, zur Abschreibung des aktuellen Buchwerts des Gasnetzes von rund 180 Mio. Franken: Das ist nur eine Seite der Medaille, denn es ist auf der anderen Seite davon auszugehen, dass bei einer gezielten Stilllegung des Gasnetzes nicht nur CO2, sondern auch Unterhalts- und Instandhaltungskosten eingespart werden können. Und beides sind Gegenwerte zur Abschreibung. Und auch die werden sich über die nächsten 15 bis 20 Jahre hinziehen. Damit würde ich gleich zum Fraktionsvotum der GFL-Fraktion überleiten.
Alles bisher Gesagte, im Namen der Einreichenden, gilt natürlich auch für unsere Fraktion. Ich werde in diesem Votum noch auf 3 von den 9 Prüfungspunkten aus dem Bericht näher eingehen. Zum Punkt 3, wo es um Kontakte zu den Erdgasverbänden geht: Da sind wir vom Prüfungsbericht mehr als enttäuscht. Gemäss unseren Informationen betreibt insbesondere der Verband der schweizerischen Gasindustrie VSG weiterhin ausgedehnte Werbung für die Erdgasversorgung unter dem Deckmantel umweltfreundlicher Energie. Das hat unter anderem dazu geführt, dass sich heute viele Hausbesitzende darauf berufen, dass das Gas bis heute als ein Teil der Lösung angepriesen wurde. Und ihnen droht jetzt auch der Verlust an Heizenergieversorgung. Dazu kommt, dass die angestrebte Dekarbonisierung der Gasversorgung des VSG in weiter Ferne liegt. Der Verband betreibt Greenwashing, indem er in seinen Branchenstandards das effizienteste Mittel aussen vorlässt, nämlich finanzielle Anreize durch kostendeckende Gaspreise, das heisst mit Einrechnung von externen Kosten. Damit ist es dem Verband wohl nicht ernst genug, er hat einfach keinen Stress oder einfach auch keinen Bock. Die EWB sollte deshalb wirklich ins Auge fassen, da eine grössere Distanz einzunehmen.
Zum Punkt 5 zur Übernahme der Abtrennungskosten des Gasnetzes: Besten Dank, wir wissen zwar nicht, ob unser Postulat zu diesen Umsetzungsentscheid beigetragen hat, dass der Punkt schon in der Massnahmen-Pipeline ist, aber das ist jedenfalls eine gute Sache, um die Investitionssicherheit für die privaten Investoren zu schaffen. Und noch zum Punkt 9: Danke auch für die wichtige Antwort zu einem physischen Rückbau des Gasnetzes. Auch wir finden, dass "Power to Gas" und Sektorkopplung zurzeit nicht als zukunftsweisende, zumindest ergänzende Elemente ausgeschlossen werden können. Allerdings stellt sich schon die Frage nach der Umsatzsetzung und der schlussendlich positiven Wirkung. Ich komme zum Fazit: Die GFL-Fraktion nimmt den vorliegenden Prüfungsbericht positiv zur Kenntnis. Gleichzeitig erneuern wir unsere Forderung nach einer Ausstiegsstrategie aus Erdgas, indem wir mit einer Motion den Grundsatz einer erdgasfreien Wärmeversorgung im EWB-Reglement verankern wollen. Besten Dank.
- InterpellationMitunterzeichnende/r
- PostulatErstunterzeichnende/rBatteriespeicherstrategie Stadt BernN.º 2026.SR.0240
- PostulatErstunterzeichnende/r
- Kleine AnfrageMitunterzeichnende/rSanierung Neufeldstadion – welche Strategie verfolgt die Stadt?N.º 2026.SR.0215
- PostulatMitunterzeichnende/r
- Parlament (Legislativrat)
- Fraktion
- KommissionStadtrat
- Mitglied27.06.2024 – 01.01.2025
- Partei
Imágenes(1)
- Versión 101.01.2025 – 31.12.2199
Datos: OpenParlData · CC BY 4.0