Yasmin Amana Abdullahi
- Partido
- Junge Grünliberale
- Parlamento
- Stadtrat
- Página del Parlamento
- Perfil oficial
- Sexo
- Femenino
- Nacido/a el
- 1998
- Profesión
- Hilfsassistentin Wirtschaftsinformatik, Universität Bern
- Idioma
- Alemán
- Órgano de origen
- 351
- Registro actualizado
- 06.07.2026
- Primera importación
- 14.08.2025
- JaStadtratMehr Innovation und Transparenz durch Open Government Data by default (Motion als Richtlinie)Stadtratssitzung · 26.10.2023Resultado: 59 Sí · 0 No · 0 Abst. · 20 Ausente
- NeinStadtratÖffentliches Veloverleihsystem für die Stadt Bern (Bericht)Stadtrat (SR) · 21.11.2024Resultado: 33 Sí · 37 No · 0 Abst. · 9 Ausente
- NeinStadtratVerbindliche Richtgagen und Definitionen für die städtische Kulturförderung (Motion als Richtlinie)Stadtratssitzung · 01.02.2024Resultado: 17 Sí · 54 No · 0 Abst. · 8 Ausente
- NeinStadtratVerbindliche Richtgagen und Definitionen für die städtische Kulturförderung (Motion als Richtlinie)Stadtratssitzung · 01.02.2024Resultado: 37 Sí · 18 No · 0 Abst. · 24 Ausente
- JaStadtratVerbindliche Richtgagen und Definitionen für die städtische Kulturförderung (Motion als Richtlinie)Stadtratssitzung · 01.02.2024Resultado: 66 Sí · 0 No · 0 Abst. · 13 Ausente
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- DiscursoAllmenden: Neuordnung und Überarbeitung des Nutzungs- und GestaltungsplansN.º 2018.TVS.000168Yasmin Amana Abdullahi (JGLP) für die FraktionStadtratPunto del orden del día 10: Allmenden: Neuordnung und Überarbeitung des Nutzungs- und Gestaltungsplans; Erhöhung Kredit generelle Planung
Yasmin Amana Abdullahi (JGLP) für die Fraktion: Wir begrüssen, dass die Planung des Nutzungs- und Gestaltungsplans der Allmenden jetzt an die Hand genommen wird. Wir unterstützen das Vorhaben grundsätzlich, denn am Ende ist es ein wichtiger Ort für die breite Bevölkerung. Deshalb ist es wichtig, hier eine gute Lösung zu finden, so dass man den verschiedenen Interessen möglichst gut gerecht werden kann oder besser gesagt, dass am Schluss möglichst viele der Beteiligten zufrieden sind.
Auch der Prozess des Projekts ist sinnvoll und gut vorbereitet. Wir finden es richtig, dass gewisse Rahmenbedingungen jetzt definiert werden. Es sollen aber nicht im Voraus per se gewisse Optionen ausgeschlossen oder alle Entscheidungen jetzt schon getroffen werden. Beispielsweise macht es Sinn zu prüfen, ob YB-Trainingsfelder erstellt werden können. Und wenn wir dann genauere Infos haben dazu, dann soll entschieden werden, ob es die Trainingsfelder geben soll oder nicht. Die Testplanung hat genau den Zweck, dass man evaluieren kann, welche Variante am besten geeignet ist. Klar sind unterirdische Parkplätze kritisch zu betrachten, und es stellt sich auch die Frage, wie zeitgemäss das Parkhaus ist. Aber gleichzeitig braucht es irgendeine Lösung in dem Perimeter, und wenn dadurch die Allmenden aufgewertet werden können und die oberirdischen Parkplätze verschwinden, umso besser. Geben wir dem Projekt also einmal eine Chance und warten ab, was bei der Testplanung herauskommt. Dann können wir die Diskussionen über die verschiedenen Nutzungen immer noch führen. Gemäss diesen Erläuterungen lehnen den Rückweisungsantrag ab. Es macht keinen Sinn, diese Planung hinauszuzögern. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine erste Testplanung.
Bei den PVS-Anträgen folgen wir dem Gemeinderat und alle anderen Anträge lehnen wir ab.
- DiscursoAufgaben- und Finanzplan (AFP) 2025 - 2028 mit Budget 2025N.º 2023.FPI.0096Yasmin Amana Abdullahi für die RWSUStadtrat
Yasmin Amana Abdullahi für die RWSU Ich kann es ganz kurz machen. Die beiden Direktionen haben in der RWSU nicht so viel zu diskutieren gegeben. Es gab auch keine Anträge, und deshalb würde euch die RWSU das Budget für die beiden Direktionen zur Annahme empfehlen und euch auch empfehlen, den AFP positiv zur Kenntnis zu nehmen. Danke vielmals.
- DiscursoBeachcenter Bern AGN.º 2021.FPI.000114Yasmin Amana Abdullahi (JGLP) für dieStadtratPunto del orden del día 9: Beachcenter Bern; Abgabe im Baurecht des Grundstücks Nr. 1991 Bern 3 «Weyermannshaus» sowie Verpflichtungskredite für Einstellhalle inklusive Mehrwertentschädigung und Skateanlage
Yasmin Amana Abdullahi (JGLP) für die RWSU: Im vorliegenden Geschäft geht es um die Abgabe im Baurecht an das Beachcenter und die Verpflichtungskredite für die Einstellhalle und die Skateanlage. Der Verein Beachvolley Bern hat momentan 6 Aussen- und 3 Innen-Beachvolleyfelder. Ab 2025 soll auf dem Grundstück das Schulhaus Weissenbühl gebaut werden. Ursprünglich hätte das Beachcenter in den Schulneubau integriert werden sollen. Aber wegen des wachsenden Schulraumbedarfs und auch wegen Widerstands aus der Nachbarschaft wurde das Beachcenter aus dem Schulprojekt ausgelagert und man hat alternative Standorte geprüft. Man hat sich letztlich für den Standort Weyermannshaus im ESP Ausserholligen entschieden. Das Grundstück liegt in der Dienstleistungszone und ist für die geplante Nutzung geeignet. Es liegt zentral und ist in der Nähe des Weyerlis und des neuen BFH-Campus'. Eine Machbarkeitsstudie zeigt, dass ein Beachcenter mit 4 Innen- und 5 Aussen-Feldern gebaut werden kann. Davon wären 4 Aussen-Felder auf dem Dach des Gebäudes. Der neue Standort ist an die Bedingung gekoppelt, dass eine Lösung für die Parkplätze gefunden wird.
Der Verein Beachvolley Bern hat die Home of Beach AG gegründet und sie wird das Projekt umsetzen. Sie verpflichtet sich, eine Einstellhalle zu bauen und die nötigen Parkplätze sicherzustellen. Die Stadt Bern finanziert die Einstellhalle und erhält im Gegenzug das Nutzungsrecht.
Momentan wird die Fläche unter dem Viadukt als Parkierungsfläche mit 154 Parkplätzen und als Erschliessungsstrasse genutzt. Gemäss Richtplan soll diese Fläche künftig als Freiraum umgenutzt werden. Das heisst, die benötigten Parkplätze für das Hallenbad und die Kunsteisbahn können nicht mehr vollständig auf dem Gelände des Weyerlis untergebracht werden. Als Kompensation sollen im neuen Beachcenter 74 Parkplätze für die Besucher*innen des Weyerli bereitgestellt werden, zusätzlich zu den etwa 30 Parkplätzen nördlich des Hallenbads und der Kunsteisbahn. Für den Zugang zur Einstellhalle muss die Erschliessungsstrasse bei der Ein- und Ausfahrt abgesenkt werden. Die Schliessungsstrasse würde nach der Fertigstellung ins Eigentum des Tiefbauamts übergehen. Auf dem Grundstück befindet sich zudem die momentan grösste und am meisten genutzte Skateanlage der Stadt. Die Anlage soll auf 2 bis 3 Teilflächen im Bereich Freiraum unter dem Viadukt und dem Europaplatz Süd aufgeteilt werden.
Noch kurz zu den Kosten: Das Kostendach für die Einstellhalle beträgt 4’982’000 Franken, das Kostendach für die Mehrwertabgabe 158’400 Franken und das Kostendach für die Skateanlage 700’000 Franken. Die Kommission empfiehlt euch das Geschäft zur Annahme. Merci.
- DiscursoEurovision Song Contest 2025: Finanzbeitrag Stadt Bern zu Vorabklärungen im Hinblick auf eine allfällige BewerbungN.º 2024.SUE.0021Yasmin Amana Abdullahi (JGLP) für dieStadtrat
Yasmin Amana Abdullahi (JGLP) für die Fraktion: Obwohl wir grundsätzlich Sympathien haben für Grossveranstaltungen und insbesondere für den Eurovision Song Contest und es sicher auch ein Vorteil wäre, so eine bedeutende Veranstaltung in der Stadt Bern zu haben, sehen wir uns gezwungen, das Geschäft abzulehnen. In Bern wäre wieder richtig etwas los, und es würde sicher auch eine erhebliche Wertschöpfung für den Tourismus mit sich bringen würde. Trotzdem gibt es ein paar Bedenken, die wir nicht einfach ignorieren können. Bern braucht ein angemessenes Risikomanagement. Wir müssen unsere Risiken vollumfänglich kennen und richtig einschätzen können. Beim ESC 2025 sind die Risiken momentan einfach zu gross. Es gibt noch zu viele Unklarheiten. Das Risikomanagement der Stadt Bern ist aus unserer Sicht beim Projekt ESC ungenügend. Ein grosses Risiko stellt die neue Festhalle dar. Die befindet sich zurzeit noch im Bau und soll im März 2025 fertig werden. Der ESC findet schon Mitte Mai statt. Wie bei vielen Bauprojekten besteht auch hier die Gefahr von Bauverzögerungen oder Kinderkrankheiten. Das Risiko darf nicht ausgeschlossen werden. Zudem gibt es einen Mangel an ausreichender Infrastruktur insbesondere bei den Hotelzimmern. Die Zusammenarbeit mit anderen Regionen ist in dem Zusammenhang zwar eine schöne Idee, macht aber die ganze Sache noch einmal viel komplizierter. Ein weiteres Problem stellt die gleichzeitige Organisation der Bea und anschliessend der Euro 2025 Anfang Juli dar. Die zeitliche Nähe und die damit verbundenen logistischen Herausforderungen würden die personellen Ressourcen der Stadt Bern sehr stark beanspruchen. Darüber hinaus ist das vorgeschlagene 2-Standortkonzept zwar eine coole Idee, aber logistisch und auch sicherheitstechnisch sehr kompliziert und teuer. Das stellt einen erheblichen Nachteil gegenüber den anderen Städten dar, die nur mit einem einzigen Veranstaltungsort planen. Der Berner Vorschlag erfordert ausserdem Bundessubventionen, wobei noch unklar ist, ob wir diese wirklich erhalten. Es ist besonders problematisch, wenn andere Städte ihre Bewerbungen ohne zusätzliche Unterstützung des Bundes einreichen können. Wegen der gerade genannten hohen Risiken schätzen wir die Chance, dass die SRG Bern als Austragungsort wählt, als sehr klein ein. Andere Städte haben kleinere Risiken und mehr finanzielle Möglichkeiten. Es ist schade, die Planungsressourcen für eine Bewerbung zu verwenden, die sowieso nur minimale Erfolgschancen hat. Schlussendlich müssen wir auch das finanzielle Argument berücksichtigen. Eine zusätzliche Verschuldung von 7 Mio. Franken ist in der aktuellen finanziellen Lage Berns nicht sinnvoll, auch wenn dieser Event potenziell zu Mehrwert für den Tourismussektor führen könnte.
Zusammenfassend möchte ich betonen, dass wir die Vorstellung des Eurovision Song Contests in Bern sehr toll finden. Trotzdem überwiegen die Risiken und Nachteile deutlich. Der ESC ist einfach eine zu grosse Kiste für eine kleine Stadt wie Bern. Darum lehnt die Fraktion GLP/JGLP/EVP das Geschäft ab und nimmt den Antrag 1 an. Die Anträge 2 und 3 hingegen werden wir ablehnen. Ein Referendum macht hier keinen Sinn und braucht einfach zusätzlich noch einmal viele Ressourcen.
- Motion als RichtlinieMitunterzeichnende/r
- PostulatMitunterzeichnende/r
- InterpellationErstunterzeichnende/r
- Kleine AnfrageMitunterzeichnende/rGastronomie in der unteren Altstadt - wirklich kein Handlungsbedarf?N.º 2021.SR.000133
- InterpellationMitunterzeichnende/r
- FraktionGrünliberale/Junge Grünliberale/Evangelische Volkspartei(GLP/JGLP/EVP)Stadtrat
- Mitglied01.03.2024 – 01.01.2025
- KommissionStadtrat
- Mitglied18.01.2024 – 01.01.2025
- KommissionStadtrat
- Stellvertretendes Mitglied11.01.2024 – 01.01.2025
- Ad-Hoc Kommission
- Partei
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