Katharina Baumann · EDU
Drei davon möchte ich kurz betrachten. Das eine ist das Konkurrenzverbot: Es kommt uns natürlich sehr entgegen, dass das so geplant ist, dass das ausgeschaltet ist, dass man das nicht will. Aber wir wollen hier ein besonderes Augenmerk darauflegen, damit das, was wir heute versprochen bekommen haben, eben auch künftig so sein wird. Wir wissen, was «Fair ist anders» fordert, und das muss ein zentrales Anliegen bleiben.
Dann zu den dezentralen Standorten: Unser grosser Kanton hat viele verschiedene Bedürfnisse, regionalpolitisch, berufsspezifisch und eben auch – wie wir gehört haben – kurze Wege. Es macht keinen Sinn, wenn wir hin und her, querbeet durch unseren Kanton fahren. Darauf muss auch geachtet werden.
Und der dritte Punkt ist die Eignerstrategie, worüber wir jetzt schon viel gehört haben: Es gibt dort verschiedene Aspekte. Der Grosse Rat muss einfach möglichst unkompliziert und spontan eingreifen können. Es ist wichtig, dass wir uns dort alles offenhalten. Bei Überschüssen und Gebührenregelungen ist es auch wichtig, dass wir mitreden und reinschauen können. Und nicht zuletzt ist uns auch der zeitliche Ablauf, wann die Strategie bereit ist, ein grosses Anliegen.
Die EDU hilft mit und dankt für alles.