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Alexander Feuz · Schweizerische Volkspartei

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Stadtrat (BE)07.12.2023Alexander Feuz (SVP) für die

Alexander Feuz (SVP) für die Fraktion: Ich komme zu diesem Vorstoss. Ich möchte zuerst Dolores Dana danken, welche die Sache eigentlich minutiös seziert hat: Dass das so eben nicht geht, wie es die Postulanten machen wollen. Ich möchte ganz klar festhalten, dies ist wieder einmal mehr ein Vorstoss, der Änderungen vom Gemeindegesetz auf kantonaler Ebene vorsieht. Das können wir hier gar nicht beschliessen, selbst wenn auch die SVP dafür wäre und sogar alle. Das ist etwas, das gar nicht in unserer Kompetenz ist. Das müssen wir klar so sehen. Da müssten eure Vertreter im Grossen Rat ... Die haben die Möglichkeit, die können das machen, wenn sie wollen. Ich gehe einfach davon aus, wenn die Burgergemeinde so mit dem Geld umgeht wie die Stadt Bern – ich bringe dazu immer das Beispiel Kühlewil, das für 30,3 Millionen saniert und nachher ein Jahr später für 12,8 Millionen Franken verkauft worden ist -, dann wäre die Burgergemeinde schon längst Konkurs und müsste irgendwie wahrscheinlich dann eingemeindet werden. Ich weiss nicht, ob von Muri oder von der Gemeinde Zollikofen oder von Zumikon in Zürich. Einfach nur das zum einen.

Nachher auch zum zweiten: Viele Sachen sind nicht gut gelaufen. Da gebe ich durchaus recht. Das sind die ersten Aktiengesellschaften gewesen, das weiss ich noch von den Vorlesungen zur Rechtsgeschichte von Professor Caroni, damals Mitglied der Partito Socialista Autonomo. Das hat man gebraucht. Ja, die ersten Aktiengesellschaften ... Das Hotel Du Théâtre in Bern, das ist teilweise im Südsee- und Kolonialwarenhandel tätig gewesen. Aber jetzt hier noch Reparationen zu verlangen, hier noch irgendwelche Sachen jetzt ... Das ist allgemein historisch bekannt. Für mich ist das wirklich etwas ... Da könnten wir dann lieber reden von diesen Sachen vom Kommunismus, der noch nicht so vor langen Jahren war. Wir könnten von Nordkorea reden. Wir könnten von der Sowjetunion reden. Wir könnten von Kuba reden. Die SP, genauer Franco Cavalli, der immer das System in Kuba gross gelobt hat. Die haben Erschiessungen gemacht. Die Bourgeoisie oder was auch immer, die hat man erschossen. Dann könnte man dann auch das machen und sagen. Auch die Reisen der Herren Hubacher und Vollmer in die DDR, die waren auch höchst problematisch. Diese liegen dann weniger weit zurück als diese Geschichten. Und es hat sogar Schweizer gegeben, die auf der Seite der Südstaaten gekämpft haben. Das kann man auch noch thematisieren. Jetzt müssen wir einfach mal aufhören. Für mich ist ganz klar: Wo haben wir Probleme in der Stadt und wo haben wir sie nicht?

Ich möchte es vielleicht noch ganz klar sagen: Ich bin ein stolzer Berner Oberländer. Ich bin also kein Bernburger. Ich habe ein wenig Hugenottenblut und ich habe noch etwas italienisches Blut vom Aostatal. Ihr seht, ich bin also kein Bernburger, der jetzt da seine Pfründe verteidigen tut. Und darum bin ich mit umso mehr Verve hervorgekommen, um das zu verteidigen. Damit wir eben hier nicht den Fehler machen und hier etwas verschlagen, das unsinnig ist. Und über das Gaswerkareal habt ihr nicht diskutieren wollen. Das wäre etwas gewesen für die Zukunft. Aber über die Ziffer 1 zu diskutieren, über die man im Grossrat diskutieren sollte, da habt ihr stundenlang Zeit. Das zur Ratseffizienz. Merci.

Wortprotokoll
bern.recapp.ch
Institution
Stadtrat

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