Barbara Keller
- Partei
- Sozialdemokratische Partei
- Parlament
- Stadtrat
- Wahlkreis
- III - Mattenhof-Weissenbühl
- Sitznummer
- 139
- Parlamentsseite
- Offizielles Profil
- Geschlecht
- Weiblich
- Geboren
- 1993
- Beruf
- Kommunikationsexpertin
- Sprache
- Deutsch
- Telefon
- 079 786 15 71
- Website
- kellerbarbara.ch
- Quell-Körperschaft
- 351
- Datensatz aktualisiert
- 06.07.2026
- Erstmals importiert
- 14.08.2025
- JaStadtratPilotprojekt hindernisfreies und inklusives Bauen (Motion als Richtlinie)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Ergebnis: 43 Ja · 5 Nein · 13 Enth. · 18 Abwesend
- JaStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Ergebnis: 43 Ja · 20 Nein · 1 Enth. · 15 Abwesend
- NeinStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Ergebnis: 9 Ja · 48 Nein · 1 Enth. · 21 Abwesend
- JaStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Ergebnis: 52 Ja · 6 Nein · 2 Enth. · 19 Abwesend
- NeinStadtratSchutz vor Diskriminierung und Förderung der Teilhabe (Motion)Stadtrat (SR) · 02.07.2026Ergebnis: 13 Ja · 38 Nein · 5 Enth. · 23 Abwesend
- —Tätigkeiten in Führungs- und Aufsichts-Gremien in- und ausländischer Unternehmen, Körperschaften Anstalten und Stiftungen des privaten und des öffentlichen Rechtes einschliesslich solche, die von der Stadt subventioniert werdenStadtrat
- —Tätigkeiten in Führungs- und Aufsichts-Gremien in- und ausländischer Unternehmen, Körperschaften Anstalten und Stiftungen des privaten und des öffentlichen Rechtes einschliesslich solche, die von der Stadt subventioniert werdenStadtrat
- —Ausübung wichtiger politischer ÄmterStadtrat
- —Ausübung wichtiger politischer ÄmterStadtrat
- —Tätigkeiten in Führungs- und Aufsichts-Gremien in- und ausländischer Unternehmen, Körperschaften Anstalten und Stiftungen des privaten und des öffentlichen Rechtes einschliesslich solche, die von der Stadt subventioniert werdenStadtrat
Keine Zutrittsausweise vergeben.
- RedeSchutz vor Diskriminierung und Förderung der TeilhabeNr. 2025.SR.02712. VizepräsidiumStadtrat
- RedeSchutz vor Diskriminierung und Förderung der TeilhabeNr. 2025.SR.02712. VizepräsidiumStadtrat
- RedeSP/JUSO: Leistungsvertrag mit dem Verein MuseumsquartierNr. 2025.SR.02372. VizepräsidiumStadtrat
- RedeDen 14. Juni der feministischen Bewegung sichern – bis die Gleichberechtigung Realität istNr. 2025.SR.01892. VizepräsidiumStadtratTraktandum 10: Postulat: Fraktion GB/JA!: Den 14. Juni der feministischen Bewegung sichern – bis die Gleichberechtigung Realität ist; Ablehnung
Barbara Keller (SP) für die Fraktion: Der 14. Juni ist nicht irgendein Datum. Er steht für den Gleichstellungsartikel in der Bundesverfassung, für den Frauenstreik von 1991 und für den anhaltenden Einsatz für tatsächliche Gleichstellung. Spätestens seit dem feministischen Streik von 2019, als hunderttausende Menschen in der ganzen Schweiz auf die Strasse gingen, ist der 14. Juni zu einem der wichtigsten politischen Mobilisierungstage unseres Landes geworden. Jahr für Jahr erinnern Demonstrationen daran, dass Gleichstellung noch immer keine Selbstverständlichkeit ist.
Seine historische, gesellschaftliche und politische Bedeutung macht den 14. Juni zu einem besonderen Tag im demokratischen Kalender der Schweiz. Genau deshalb braucht es Planungssicherheit. Der Gemeinderat verweist darauf, dass bisher jeweils Lösungen gefunden worden seien. Doch seine Antwort zeigt gleichzeitig, weshalb das Anliegen berechtigt ist.
Es braucht Absprachen, Nutzungskonflikte müssen gelöst werden und jedes Jahr stellt sich die Frage erneut. Dass für 2026 eine Lösung mit dem Frauenlauf gefunden wurde, begrüssen wir natürlich, aber eine Lösung im Einzelfall ersetzt keine langfristige Absicherung. Wer die Bedeutung des 14. Junis anerkennt, sollte auch bereit sein zu prüfen, wie diese Bedeutung dauerhaft und verlässlich berücksichtigt werden kann. Hinzu kommt eine besondere Rolle der Stadt Bern. Als Bundesstadt trägt Bern eine Verantwortung für demokratische Sichtbarkeit von Anliegen, die weit über die Stadtgrenzen hinausreichen. Der Bundesplatz ist der politische, symbolische Platz unseres Landes.
Der feministische Streik hat sich längst als eine der grössten gesellschaftlichen Bewegungen der Schweiz etabliert. Es ist deshalb nur folgerichtig zu prüfen, wie diesem Anlass organisatorisch und rechtlich Rechnung getragen werden kann. Und schliesslich geht es hier nicht um die Einführung einer Sonderregelung, sondern um einen Prüfantrag. Das Postulat verlangt lediglich, mögliche Wege aufzuzeigen und deren Vor- und Nachteile zu prüfen.
Dass andere datumsgebundene Kundgebungen heute keine vergleichbaren Regelungen kennen, ist deshalb kein überzeugendes Gegenargument. Wo sachliche Gründe bestehen, eine einzigartige historische Verankerung, eine nationale Ausstrahlung und eine aussergewöhnliche gesellschaftliche Bedeutung, da darf man durchaus prüfen, ob es besondere Lösungen braucht. Wer anerkennt, dass der 14. Juni ein besonderer Tag ist, sollte auch bereit sein zu prüfen, über besondere Instrumente nachzudenken. Deshalb bitten wir euch, dieses Postulat zu überweisen. Herzlichen Dank.
- RedeSicherstellung der Mädchen*spezifischen und geschlechterreflektierenden offenen Jugendarbeit beim TOJNr. 2025.SR.00632. VizepräsidiumStadtrat
- Motion als RichtlinieErstunterzeichnende/r
- KreditReferent/in
- Motion als Richtlinie
- MotionReferent/inVergrösserung des Gemeinderates von fünf auf sieben MitgliederNr. 2024.SR.0168
- ErlassReferent/in
- Parlament (Legislativrat)
- Ratsleitung
- RatsleitungStadtrat
- 2. Vizepräsidium15.01.2026 – 31.12.9999
- Fraktionspräsidium09.12.2022 – 02.07.2025
- FraktionStadtrat
- Mitglied02.07.2025 – 31.12.9999
- Fraktionspräsidium09.12.2022 – 02.07.2025
- Mitglied02.07.2021 – 09.12.2022
- Kommission
Bilder(1)
- Version 101.01.2025 – 31.12.2199
Daten: OpenParlData · CC BY 4.0