Zum Hauptinhalt springen

Schweizer Produkte an den Olympischen Spielen 2038?

(26.4003)InterpellationEingereicht
Schweiz19.06.2026
Profil
Typ
Interpellation
Status
Eingereicht
Parlament
Schweiz
Nummer
26.4003
Beginn
19.06.2026
Referenzen & Quelle
Amtliche Quelle
Offizielles Profil
Externe ID
20264003
Beiträge(16)
  • Céline WeberMitunterzeichner/inGrünliberale Partei
  • Laurent WehrliMitunterzeichner/inFDP.Die Liberalen
  • Simone de MontmollinMitunterzeichner/inFDP.Die Liberalen
  • Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und SportFederführendes Departement
  • Didier CalameMitunterzeichner/inSchweizerische Volkspartei
Verlauf(1)
  • Eingereicht
Texte(2)
  • Titel des GeschäftesTEXT
    Schweizer Produkte an den Olympischen Spielen 2038?
  • Eingereichter TextTEXT

    Der Bundesrat soll dem Parlament vorschlagen, die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2038 in der Schweiz zu unterstützen. Der Grossanlass würde die Schweiz, ihre Landschaften, ihre Kultur und ihre Produkte weltweit wirkungsvoll in Szene setzen. Allerdings ist Vorsicht geboten: Bei den letzten Eishockey-Weltmeisterschaften wurde im Zürcher Eisstadion ausländischer Wein ausgeschenkt! Ein Eigentor für die Schweiz. Sollte die Schweiz die Olympischen Spiele ausrichten: Wie gedenkt der Bundesrat sicherzustellen, dass bei einer Veranstaltung mit einer derart hohen Sichtbarkeit die hervorragenden Produkte unseres Landes, wie zum Beispiel unsere kulinarischen Spezialitäten, vorrangig präsentiert werden? Das Publikum soll nicht Hotdogs essen, sondern unser Fondue kosten; dazu soll es einen Walliser Heida oder einen Pinot Noir aus Neuenburg probieren, anstatt einen Cabernet oder einen Pinot Grigio zu trinken, der ausserhalb unserer Landesgrenzen angebaut wurde. Gelingt dies, würde die Austragung der Olympischen Spiele auch dazu beitragen, dem Anliegen des kürzlich vom Ständerat angenommenen Postulats Broulis 25.4425 «Förderung der einheimischen Produktion bei Veranstaltungen» Rechnung zu tragen. 

Daten: OpenParlData · CC BY 4.0